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Wirtschaftsnachrichten
28. Mai. 2015
13:52:49 Uhr

Berufstätige Mutter arbeiten im Schnitt weniger als Familienväter

Berlin Erwerbstätige Mütter arbeiten im Schnitt 27 Stunden pro Woche. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren Frauen ohne im Haushalt lebendes Kind im Jahr 2013 durchschnittlich gut 37 Stunden wöchentlich berufstätig und somit rund 10 Stunden mehr als Frauen mit Kindern. Bei den erwerbstätigen Vätern betrug die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit knapp 42 Stunden. Bei den Männern ohne Kind lag sie mit 41 Stunden um eine Stunde darunter.

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Fettreiche Ernährung offenbar Risikofaktor für Darmkrebs

Berlin – Begünstigen fettreiche Speisen die Entstehung von Darmkrebs? Ernährungsgewohnheiten können offenbar einen Risikofaktor für die Krebsform darstellen. Dies geht aus einer Untersuchung von Münchner Forschern hervor. Frühere Studien hatten Wissenschaftlern zufolge bereits Anhaltspunkte dafür gegeben, in welcher Form die Ernährung das Darmkrebsrisiko beeinflussen kann. Auf lange Sicht könnte so möglicherweise auch die Krebsprävention verbessert werden.
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Cyberattacken fügen Wirtschaft Milliardenschäden zu

Berlin – Wirtschaftsspionage bedroht Deutschlands Unternehmen. Datenklau und Cyberangriffe nehmen deutlich zu, wie Untersuchungen zeigen. Vor allem der Mittelstand sei häufig Ziel von Datendieben, wie der Digitalverband Bitkom in einer Mitteilung schreibt. Dennoch fehle es in vielen Betrieben an Sicherheitsvorkehrungen, warnt die Initiative “Deutschland sicher im Netz”. Jedes zweite Unternehmen hierzulande sei nicht ausreichend für IT-Notfälle gerüstet.
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Mediziner warnen vor Zunahme resistenter Krankheitserreger

Berlin – Antibiotika als wirkungslose Waffe gegen Erreger? Mediziner schlagen Alarm, da immer mehr Erreger gegen Antibiotika resistent sind. Nach Einschätzung von Gesundheitsexperten werde die gefährliche Entwicklung dadurch begünstigt, dass Ärzte ihren Patienten in vielen Fällen unnötig Antibiotika verschreiben. Aber auch der häufige Einsatz der Präparate in der Massentierhaltung trage zur Entwicklung von Antibiotikaresistenzen bei.
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Demenzkranke sollen mehr Unterstützung bekommen

Berlin – Dramatische Demenzprognose für Deutschland. Die Zahl der Betroffenen könnte sich bis 2050 verdreifachen, wie das Bundesgesundheitsministerium informiert. Die Betreuung von Demenzpatienten dürfte dabei zur Herausforderung werden. Bereits in den kommenden Jahren könnte Experten zufolge der Pflegenotstand drohen. Die Bundesregierung will verstärkt in Maßnahmen investieren, die Menschen mit Demenz und ihre Familien unterstützen sollen.
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Aktuelle Meldung

Geringere Lungenkrebsrate bei Bewohnern von Bergregionen

Berlin – Menschen, die in großen Höhen leben, erkranken seltener an Lungenkrebs, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler der Universitäten von Pennsylvania und Kalifornien (USA). Der Grund sei der niedrigere Gehalt an atmosphärischem Sauerstoff, der ihrer Ansicht nach als Krebsverursacher gilt. Im Durchschnitt erkrankten demnach in den untersuchten US-Bezirken 57 von 100.000 Einwohnern an Lungenkrebs. Je 1000 Meter Höhe gehe die Zahl der Neuerkrankungen um 7,23 pro 100.000 Einwohner zurück.


Manipulation bei Organspende verunsichert die Bevölkerung