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Erneuerbare Energien:
Wind und Biomasse vorne
25.01.2010, 12:00 Uhr
Berlin (wnorg) -
Auch 2009 Steigerungen erzielt
Speichertechnologien fehlen
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Deutschland wird seiner Vorreiterrolle im Kampf gegen den Klimawandel weiterhin gerecht. Auch 2009 nahm der Anteil der erneuerbaren Energien am Energie-Mix in Deutschland weiter zu. Allerdings hatten die verschiedenen Energiequellen auch ganz unterschiedliche Zuwachsraten.
Mehr erneuerbare Energien
Während der Stromverbrauch im Jahr 2009 insgesamt um fünf Prozent zurückging, stieg die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland weiter an. Dies ist vor allem auf den Zuwachs im Bereich der Biomasse und Photovoltaik zurückzuführen.
Erneuerbare Energien decken mit 93,0 (2008: 92,7) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) inzwischen 16,0 (15,1) Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Das ermittelte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Berlin, aufgrund vorläufiger Zahlen für das Jahr 2009.
Staatliche Förderung greift
Deutschland habe durch die staatliche Förderung der erneuerbaren Energien das von der Europäischen Union für 2010 gesteckte Ziel von 12,5 Prozent bereits deutlich übertroffen. "Erfreulicherweise liefern die erneuerbaren Energien einen immer größeren Anteil an der Stromerzeugung", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW. Dieser Erfolg sei auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückzuführen, das im Jahr 2010 sein zehnjähriges Bestehen feiert.
Speichertechnologien fehlen
Aufgrund der überwiegend schwankenden Produktion und der fehlenden Speichertechnologien seien erneuerbaren Energien allerdings noch nicht in der Lage, ausreichend Grundlaststrom bereit zu stellen.
Kombination der Energieträger
"Ein zukunftsfähiger Kraftwerkspark muss eine breite Palette von Technologien wie zum Beispiel Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien und in Ergänzung auch Kohle-, Gas- sowie Kernkraftwerke aufweisen. Gleichzeitig sollte dieser Kraftwerkspark ein sinnvolles Spektrum an Anlagengrößen von der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zu zentralen Großkraftwerken für die Grundlastversorgung umfassen", betonte Müller.
Windkraft ganz vorne
An erster Stelle bei der erneuerbaren Stromerzeugung lag 2009 nach BDEW-Berechnungen erneut die Windenergie. Trotz eines leichten Rückgangs kam sie auf einen Anteil von 6,4 (2008: 6,6) Prozent. Es folgte die Biomasse mit 4,4 (3,6) Prozent und die Wasserkraft mit unverändert 3,3 Prozent. Einen Zuwachs gab es auch bei der Photovoltaik, die mit 1,0 (0,7) Prozent zum ersten Mal mehr Strom lieferte als Müllkraftwerke. Diese erzeugten 0,9 (0,8) Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie.
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Aktuelle Meldung
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Anstieg der Verbraucherpreise schwächt sich im August ab
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| 03.09.2010, 00:00 Uhr |
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Wiesbaden (ddp) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im August abgeschwächt. Gegenüber dem Vorjahr legten sie um 1,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf Berechnungen aus sechs Bundesländern mitteilte. Im Vergleich zum Juli nahm der Inflationsdruck ab, der Index stagnierte.
Im Vormonat waren die Verbraucherpreise auf Jahressicht noch um 1,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem Vormonat hatte das Plus 0,3 Prozent betragen.
Den Statistikern zufolge wurde die Teuerungsrate im August wie bereits in den Vormonaten maßgeblich von den Heizöl- und Kraftstoffpreisen beeinflusst. Die Jahresveränderungsrate sei im August zusätzlich durch teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mitbestimmt worden. Deutliche Preisrückgänge zum Vorjahresmonat seien wie in den vergangenen Monaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme zu beobachten gewesen.
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Life & Lifestyle
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02.09.2010, 14:30 Uhr
Rom (wnorg) - Bereits der weltweit größte Krebskongress in den USA hatte durch Impftests in Texas die Hoffnungen auf neue Wege in der Therapie von Hautkrebs geweckt. Nun ziehen italienische Wissenschaftler nach.
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.

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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig
Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.
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Automarkt Deutschland verliert
Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.
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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland
30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.
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| Bild: Stefan Rajewski / fotolia.com |
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Fachkräfte:
Keine Leute mehr da
29.08.2010, 09:00 Uhr
Bielefeld (wnorg) -
"Keiner mehr da", dieses Alptraumszenario wird zunehmend Realität bei der Suche von Firmen nach qualifiziertem Fachpersonal.
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Rente mit 67:
Kein Tabuthema
23.08.2010, 12:30 Uhr
Essen / Frankfurt-Oder (wnorg) -
Für viele Architekten, Anwälte, selbstständige Handwerker und kleine Mittelständler stellt sich die Frage selten. Die Zahl 67 ist da oft nicht mehr als nur eine Wegmarkierung.
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