03. September 2010 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
wirtschaftsnachrichten.org
Aufwind für Industrieproduktion
Bild: ddp  

Aufwind für die
Industrieproduktion

28.01.2010, 10:00 Uhr

Berlin (wnorg) -

Auftragseingang kräftiger gestiegen
Verbessert: Produktionsaussichten
für Frühjahr

Bild: ddp    

Überraschend hat sich das Wirtschaftsministerium in Berlin außerhalb der turnusmäßigen Mitteilungen zur Lage der Industrieaufträge und der voraussichtlichen Auswirkung auf die Industrieproduktion gemeldet. Danach darf auch die Industrieproduktion mit Aufwind rechnen.

Sondermeldung

Aufgrund außergewöhnlich großer Korrekturen der vorläufigen Ergebnisse wurden vom Bundeswirtschaftsministerium die berichtigten Ergebnisse, außerhalb der regulären Termine, bereits in der 3. Kalenderwoche veröffentlicht. Die Korrekturen beziehen sich überwiegend auf Aufträge aus der Nicht-Eurozone an die Industrie im Bereich der Investitionsgüter.

Korrektur nach oben

Der Volumenindex der Auftragseingänge in der Industrie im November wurde um 2,5 Prozentpunkte auf 96,7 Indexpunkte nach oben korrigiert. Damit erhöhten sich die Auftragseingänge im November preis- und saisonbereinigt um 2,8 %. Die vorläufigen Ergebnisse hatten zuvor lediglich ein leichtes Plus von 0,2 % ausgewiesen.

Investitionsgüter gefragt

Die Aufträge aus dem Ausland für die Industrie erhöhten sich im November gegenüber dem Vormonat um 3,6 % (vorläufige Meldung: -1,0 %). Die Hersteller von Investitionsgütern verzeichneten insgesamt ein Auftragsplus von 4,7 % (vorläufige Meldung: -0,1 %).

Dynamik ungebrochen

Die Aussichten für die Industrieproduktion im ersten Quartal dürften sich mit den neuen Ergebnissen leicht verbessert haben. Denn die Auftragseingänge in der Industrie konnten somit ihren Rückgang im Vormonat überkompensieren. Insbesondere die Nachfrage aus dem Ausland war weiterhin rege. Der Aufholprozess hat den Zahlen zufolge weniger als bisher angenommen an Dynamik eingebüßt.

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung


Anstieg der Verbraucherpreise schwächt sich im August ab
03.09.2010, 00:00 Uhr
 
Wiesbaden (ddp) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im August abgeschwächt. Gegenüber dem Vorjahr legten sie um 1,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf Berechnungen aus sechs Bundesländern mitteilte. Im Vergleich zum Juli nahm der Inflationsdruck ab, der Index stagnierte.

Im Vormonat waren die Verbraucherpreise auf Jahressicht noch um 1,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem Vormonat hatte das Plus 0,3 Prozent betragen.

Den Statistikern zufolge wurde die Teuerungsrate im August wie bereits in den Vormonaten maßgeblich von den Heizöl- und Kraftstoffpreisen beeinflusst. Die Jahresveränderungsrate sei im August zusätzlich durch teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mitbestimmt worden. Deutliche Preisrückgänge zum Vorjahresmonat seien wie in den vergangenen Monaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme zu beobachten gewesen.

 
Life & Lifestyle
    02.09.2010, 14:30 Uhr
Rom (wnorg) - Bereits der weltweit größte Krebskongress in den USA hatte durch Impftests in Texas die Hoffnungen auf neue Wege in der Therapie von Hautkrebs geweckt. Nun ziehen italienische Wissenschaftler nach.
Bild
Bild: ddp
Umfrage

Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?

Meine Planung ist umfassend und ohne Lücken
Aus heutiger Sicht könnte es gerade reichen
Ich weiß, dass ich noch etwas tun muss
Es gibt noch große Lücken
Ich habe das noch nicht genau geprüft
 
Top-Themen
 
    27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.
Bild
Bild: ddp
Bild: ddp  

IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig

Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.

Bild: ddp    
Bild: ddp  

Automarkt Deutschland verliert

Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.

Bild: ddp    
Kommentare
 
Bild: ddp  

Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland

30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.

Bild: Stefan Rajewski / fotolia.com    
Bild: ddp  

Fachkräfte:
Keine Leute mehr da

29.08.2010, 09:00 Uhr
Bielefeld (wnorg) -
"Keiner mehr da", dieses Alptraumszenario wird zunehmend Realität bei der Suche von Firmen nach qualifiziertem Fachpersonal.

Bild: ddp    
Bild: ddp  

Rente mit 67:
Kein Tabuthema

23.08.2010, 12:30 Uhr
Essen / Frankfurt-Oder (wnorg) -
Für viele Architekten, Anwälte, selbstständige Handwerker und kleine Mittelständler stellt sich die Frage selten. Die Zahl 67 ist da oft nicht mehr als nur eine Wegmarkierung.

Bild: ddp    
Webdesign und Programmierung MAXXmarketing