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KfW: Rekord an Fördermitteln
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KfW: Rekord an Fördermitteln
01.02.2010, 13:00 Uhr
Frankfurt am Main (wnorg) -
Mehr als 50 Milliarden
2010 Verbesserung der
Mittelstands-Förderung
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| Bild: ddp |
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Mit Rekordsummen bei der Vergabe von Fördermitteln hat sich Deutschland 2009 gegen die Krise gestemmt. Zentrale Verwaltungsstelle für Förderkredite war dabei einmal mehr die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt. Allerdings werden Förderkredite in der Regel nicht direkt an die Kreditkunden vergeben, sondern nur über eine Bank oder Sparkasse, die für ihren jeweiligen Kreditkunden beantragt und die entsprechenden KfW-Mittel weiterleitet.
Förderrekord im Inland
Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2009 Wirtschaft, Umwelt, Wohnungswirtschaft und Bildung in Deutschland mit 50,9 Mrd. EUR (Vorjahr 45,4 Mrd. EUR) gefördert und erzielt damit das höchste inländische Fördervolumen ihrer Geschichte (12,1 % Zuwachs zum Vorjahr). Das gesamte Geschäftsvolumen der KfW Bankengruppe für das Jahr 2009 liegt krisenbedingt mit 63,9 Mrd. EUR gleichwohl in Sichtweite des Vorjahresergebnisses (67,8 Mrd. EUR).
Gründungsförderung
Der Geschäftsbereich KfW Mittelstandsbank hat im Jahr 2009 ein Fördervolumen von 23,8 Mrd. EUR und damit eine Steigerung um 40 % erzielt. Getrieben wurde dieses deutliche Wachstum vor allem durch die stark gestiegenen Finanzierungen von Gründungen und allgemeinen Investitionen einschließlich des KfW-Sonderprogramms (+49 % auf 15,5 Mrd. EUR).
Mittelstandsförderung
Das zu Beginn des Jahres 2009 gestartete KfW-Sonderprogramm erbrachte Kreditzusagen von insgesamt 7,2 Mrd. EUR bis zum Jahresende. Von den knapp 2.500 zugesagten Krediten aus dem KfW-Sonderprogramm entfielen rund 94 % auf mittelständische Unternehmen.
Betriebsmittelfinanzierungen
Den Schwerpunkt bildete dabei die Förderung von Betriebsmittelfinanzierungen als Liquiditätsunterstützung in der Krise: Auf sie entfielen 70 % der Zusagen. Mit der im September eingeführten Programmvariante "Globaldarlehen" wurden im Jahr 2009 Verträge mit zwei Kreditinstituten über insgesamt 1,5 Mrd. EUR abgeschlossen.
2010: Verbesserungen für den Mittelstand
"Gerade weil sich die Konjunktur allmählich erholt, ist zu erwarten, dass im Jahr 2010 auf viele Unternehmen noch einmal große Herausforderungen bei der Finanzierung zukommen. Deshalb wird die KfW auch in diesem Jahr den Fokus auf die Stärkung des Mittelstands legen", sagte Dr. Ulrich Schröder, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. So haben Bundesregierung und KfW bereits weitere Verbesserungen im KfW-Sonderprogramm zum 1. Februar 2010 angekündigt. Diese umfassen Zinssenkungen und Flexibilisierungen in den einzelnen Programmelementen.
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Aktuelle Meldung
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Bundesnetzagentur genehmigt Porto
für zuzustellenden Online-Brief
09.03.2010, 20:00 Uhr
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Bonn (ddp) - Die von der Deutschen Post beantragten Entgelte für die Beförderungs- und Zustellleistung für den "hybriden Onlinebrief" sind von der Bundesnetzagantur genehmigt worden. Das zur Genehmigung vorgelegte Entgelt betrage 0,46 Euro für den Standardbrief, teilte die Bonner Behörde mit.
Die Post will den Angaben zufolge über ihr Onlineportal den Brief des Kunden annehmen, ausdrucken, kuvertieren sowie frankieren und zustellen. Grund für die Ersparnis von neun Cent gegenüber dem normalen Standardbrief seien regelmäßig hohe Sendungsmengen.
Laut dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, wird der elektronische Briefversand "die schriftliche Kommunikation grundlegend verändern". Seiner Ansicht nach liege in diesem Bereich "viel Potenzial für innovative Produkte".
Wie die Behörde weiter mitteilte, wird es beim Onlinebrief der Post zwei Varianten geben. Bei der ersten Variante erfolgten alle Schritte von der Einlieferung bis zur Zustellung auf elektronischem Weg. Der sogenannte hybride Onlinebrief werde dagegen über die Zusteller zum Empfänger befördert.
Die Post wolle nun den "hybriden Onlinebrief" zunächst als Betriebsversuch mit Geschäfts- und Privatkunden testen. Im Spätsommer soll die Leistung dann allen Verbrauchern angeboten werden.
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Life & Lifestyle
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Panik oder Abgestumpftheit
Immer neue Gefahrenmeldungen:
Der Mensch in Alarmbereitschaft
10.03.2010, 08:00 Uhr
Bild: ddp
Cottbus (wnorg / ots) - Hochwasser, Schneechaos, Schweinegrippe, Wirtschaftskrise und andere Bedrohungen brechen täglich in das Bewusstsein des modernen Menschen ein. Die Schockwellen neuer Hiobsbotschaften lösen bei den wehrlosen Empfängern sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Es gibt die Abwiegler ebenso häufig wie die Panikverbreiter. Insgesamt aber leiden immer mehr Zeitgenossen an einer spürbaren Abgestumpftheit gegenüber der täglich neuen Horrormeldungen aus den Medien. Viele vertrauen auf die Segnungen der technologisierten Welt mit rechtzeitigen Vorhersagen und Warnungen vor bevorstehenden Katastrophen. Aber kann man wirklich alles vorhersagen?
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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Immobilienkrise in USA ohne Ende
"Entlassungsproduktivität" als Mitursache?
Kreditausfälle seit Jahren hoch
von wnorg-Korrespondent Benno Griesheimer
09.03.2010, 13:00 Uhr

Bild: ddp
Karlsruhe ( wnorg) - Die Zahlen sind beängstigend. Wie aktuell bekannt wurde, hat der im Hypothekengeschäft tätige US-Finanzierungsriese Fanny Mae auch im vergangenen Jahr enorme Verluste erlitten. Experten befürchten, dass auch 2010 ein Jahr der Verluste werden könnte. Medienberichten zufolge könnten nun als Folge erneut zusätzliche staatliche Hilfen in Milliardenhöhe notwendig werden.
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Datenspeicherung
bisher verfassungswidrig
Karlsruhe (wnorg) -
Massenklage wie ein kleines Volksbegehren
Bundesverfassungsgericht gibt Klägern recht
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Bild: ddp
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Konsumprognose
Nürnberg (wnorg) -
Verbraucher:
Wie reagieren sie 2010?
Welche Branchen profitieren?
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Bild: ddp
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Spanien:
Ein zweites Griechenland?
07.03.2010, 11:00 Uhr
Düsseldorf / Madrid (wnorg/ots) -
Hohe Arbeitslosigkeit und
Verschuldung
Gefahr für den Euro? |
| Bild: © ComEvolution / fotolia.com |
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Idiotentest: Einheitliche Regeln?
21.02.2010, 10:00 Uhr
Osnabrück (wnorg / ots) -
Verkehrssünder im Ungewissen |
| Bild: ddp |
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Leihärzte in Krankenhäusern
15.02.2010, 13:00 Uhr
Frankfurt (wnorg / ots) -
Wie gefährlich ist dieser Trend? |
| Bild: ddp |
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