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Nutzfahrzeuge in der Krise
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Nutzfahrzeuge: Absatz
dramatisch eingebrochen
04.02.2010, 13:00 Uhr
Brüssel (wnorg) -
30 Prozent Rückgang europaweit
Auch Deutschland betroffen
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| Bild: ddp |
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Der Markt für Nutzfahrzeuge ist im Jahr 2009 im Verhältnis zum Vorjahr stark eingebrochen. Die Verkaufszahlen sind aber sehr uneinheitlich und variieren je nach Fahrzeugklasse und europäischem Mitgliedsland. Auch in Deutschland hat der Nutzfahrzeugmarkt stark gelitten. Die Verkaufszahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Stärkster Einbruch: Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen
Von Januar bis Dezember 2009 ergab sich für diese Fahrzeugklasse in Westeuropa ein Rückgang von 40,2 Prozent und in den neuen Mitgliedsstaaten von insgesamt 63,6 Prozent, wie der Verband der Europäischen Automobilhersteller ACEA mitteilte. Das führte zu einem gesamteuropäischen Rückgang der Neuzulassungen von 43,8 Prozent. In dieser Fahrzeugklasse sind Busse und Reisebusse nicht enthalten.
Schwere Nutzfahrzeuge in der Krise
Die Wirtschaftskrise hat im Bereich der Nutzfahrzeuge auch die schweren Fahrzeuge über 16 Tonnen stark getroffen. Im Laufe des Jahres 2009 wurden 47,9 Prozent weniger LKWs dieser Fahrzeugklasse zugelassen als 2008.
Auch Transporter betroffen
Im Vergleich zum Vorjahr wurden auch deutlich weniger leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen neu zugelassen. Europaweit betrug der Rückgang 30,3 Prozent, davon 27,9 Prozent in Westeuropa und 49,7 Prozent in den neuen Mitgliedsstaaten. Den stärksten Rückgang musste Lettland mit einem Einbruch bei den Neuzulassungen in Höhe von 77,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen.
Glimpflicher Einbruch: Busse
Bei den Bussen und Reisebussen über 3,5 Tonnen belief sich der Rückgang der Registrierungen im Jahr 2009 im Verhältnis zum Vorjahr auf 19,5 Prozent. Die Zulassungszahlen waren europaweit sehr unterschiedlich, so zum Beispiel in Frankreich mit einem Wachstum von 12,4 Prozent, bis zu einem starken Einbruch in Italien mit 27,4 Prozent.
Der Markt in Deutschland
Im Vergleich zum Vorjahr brachte das Jahr 2009 im Zuge der Wirtschaftskrise auch für Deutschland Einbußen bei den Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen. So wurde zum Beispiel bei den Nutzfahrzeugen über 3,5 Tonnen ein Einbruch von 36,5 Prozent und bei den leichten Nutzfahrzeugen von bis zu 3,5 Tonnen ein Rückgang von 24,1 Prozent registriert. Nicht so dramatisch verlief in Deutschland der Rückgang der Neuzulassungen bei den Bussen und Reisebussen. Dieser belief sich im Vergleich zum Vorjahr auf ein Minus von lediglich 4,7 Prozent.
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Aktuelle Meldung
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Anstieg der Verbraucherpreise schwächt sich im August ab
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| 03.09.2010, 00:00 Uhr |
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Wiesbaden (ddp) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im August abgeschwächt. Gegenüber dem Vorjahr legten sie um 1,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf Berechnungen aus sechs Bundesländern mitteilte. Im Vergleich zum Juli nahm der Inflationsdruck ab, der Index stagnierte.
Im Vormonat waren die Verbraucherpreise auf Jahressicht noch um 1,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem Vormonat hatte das Plus 0,3 Prozent betragen.
Den Statistikern zufolge wurde die Teuerungsrate im August wie bereits in den Vormonaten maßgeblich von den Heizöl- und Kraftstoffpreisen beeinflusst. Die Jahresveränderungsrate sei im August zusätzlich durch teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mitbestimmt worden. Deutliche Preisrückgänge zum Vorjahresmonat seien wie in den vergangenen Monaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme zu beobachten gewesen.
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Life & Lifestyle
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02.09.2010, 14:30 Uhr
Rom (wnorg) - Bereits der weltweit größte Krebskongress in den USA hatte durch Impftests in Texas die Hoffnungen auf neue Wege in der Therapie von Hautkrebs geweckt. Nun ziehen italienische Wissenschaftler nach.
Bild: ddp
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.

Bild: ddp
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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig
Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.
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Automarkt Deutschland verliert
Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.
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| Bild: ddp |
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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland
30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.
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| Bild: Stefan Rajewski / fotolia.com |
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Fachkräfte:
Keine Leute mehr da
29.08.2010, 09:00 Uhr
Bielefeld (wnorg) -
"Keiner mehr da", dieses Alptraumszenario wird zunehmend Realität bei der Suche von Firmen nach qualifiziertem Fachpersonal.
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| Bild: ddp |
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Rente mit 67:
Kein Tabuthema
23.08.2010, 12:30 Uhr
Essen / Frankfurt-Oder (wnorg) -
Für viele Architekten, Anwälte, selbstständige Handwerker und kleine Mittelständler stellt sich die Frage selten. Die Zahl 67 ist da oft nicht mehr als nur eine Wegmarkierung.
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| Bild: ddp |
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