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Euro in Gefahr?
06.02.2010, 11:00 Uhr
Brüssel / Berlin (wnorg) -
Merkel: Schwierige Phase
Griechenland und die Schulden
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| Bild: © FotoLyrix / fotolia.com |
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Die EU-Kommission hat offenbar die Gefahr erkannt, die von der Haushaltspolitik einiger EU- Mitgliedsstaaten ausgeht. So soll Griechenland im Bereich der Neuverschuldung und der Haushaltskonsolidierung vierteljährlich eine entsprechende Berichtspflicht auferlegt werden. Bei Nichteinhaltung der Ziele drohen Griechenland harte EU-Sanktionen, aber gleichzeitig auch dem Euro sehr schwere Zeiten. Wird die EU-Währung durch die Schuldenpolitik einiger Mitgliedsstaaten schon bald stark beschädigt werden? Kanzlerin Merkel jedenfalls sieht für den Euro schwierige Zeiten kommen.
Kanzlerin offenbar sehr besorgt
Bundeskanzlerin Angela Merkel befürchtet schwierige Jahre für den Euro. Merkel begründete dies auf dem "Wirtschaftsgipfel der 'Welt'-Verlagsgruppe" mit der Schuldenpolitik einiger Staaten der Eurozone und darunter besonders Griechenlands. "Das griechische Beispiel kann uns in große, große Zwänge bringen", sagte Merkel. Es würden Fragen aufgeworfen, die alles andere als trivial seien.
Keine Einmischung in fremde Schuldenpolitik?
Die Kanzlerin verwies hierbei auf das Problem der Befugnisse darüber, wie etwa Griechenland zu einer Haushaltspolitik angehalten werden könne, die dem Ziel eines stabilen Euros gerecht wird. "Wer sagt denn dem griechischen Parlament, dass es jetzt bitte einmal eine Rentenreform zu beschließen hätte?", verdeutlichte Merkel das Problem.
Ob man dort begeistert sei, wenn Deutschland die Anweisungen gebe, wisse sie nicht. Im deutschen Parlament wäre man das jedenfalls nicht, wenn Griechenland das machen würde. "Insoweit ist der Euro in den nächsten Jahren in einer sehr schwierigen Phase", betonte die Bundeskanzlerin.
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Aktuelle Meldung
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Anstieg der Verbraucherpreise schwächt sich im August ab
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| 03.09.2010, 00:00 Uhr |
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Wiesbaden (ddp) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im August abgeschwächt. Gegenüber dem Vorjahr legten sie um 1,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf Berechnungen aus sechs Bundesländern mitteilte. Im Vergleich zum Juli nahm der Inflationsdruck ab, der Index stagnierte.
Im Vormonat waren die Verbraucherpreise auf Jahressicht noch um 1,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem Vormonat hatte das Plus 0,3 Prozent betragen.
Den Statistikern zufolge wurde die Teuerungsrate im August wie bereits in den Vormonaten maßgeblich von den Heizöl- und Kraftstoffpreisen beeinflusst. Die Jahresveränderungsrate sei im August zusätzlich durch teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mitbestimmt worden. Deutliche Preisrückgänge zum Vorjahresmonat seien wie in den vergangenen Monaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme zu beobachten gewesen.
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Life & Lifestyle
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02.09.2010, 14:30 Uhr
Rom (wnorg) - Bereits der weltweit größte Krebskongress in den USA hatte durch Impftests in Texas die Hoffnungen auf neue Wege in der Therapie von Hautkrebs geweckt. Nun ziehen italienische Wissenschaftler nach.
Bild: ddp
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.

Bild: ddp
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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig
Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.
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| Bild: ddp |
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Automarkt Deutschland verliert
Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.
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| Bild: ddp |
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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland
30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.
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| Bild: Stefan Rajewski / fotolia.com |
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Fachkräfte:
Keine Leute mehr da
29.08.2010, 09:00 Uhr
Bielefeld (wnorg) -
"Keiner mehr da", dieses Alptraumszenario wird zunehmend Realität bei der Suche von Firmen nach qualifiziertem Fachpersonal.
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| Bild: ddp |
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Rente mit 67:
Kein Tabuthema
23.08.2010, 12:30 Uhr
Essen / Frankfurt-Oder (wnorg) -
Für viele Architekten, Anwälte, selbstständige Handwerker und kleine Mittelständler stellt sich die Frage selten. Die Zahl 67 ist da oft nicht mehr als nur eine Wegmarkierung.
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| Bild: ddp |
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