20. Mai 2013 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen

Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.

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Kalkulierte Preistreiberei vermuten manche Bürger hinter der deutlichen Anhebung von Preisen für Energiesparlampen. Geht da wirklich alles mit rechten Dingen im Sinne des Verbraucherschutzes zu?

Hierzu kommentiert die Rhein-Neckar-Zeitung: "Zum Ärger vieler Verbraucher über die dritte Stufe des Glühbirnenverbotes kommt nun auch noch die Preistreiberei der Hersteller von Energiesparlampen hinzu. Um bis zu 25 Prozent verteuern die Marktführer ihre Produkte - just an dem Tag, an dem die billige Konkurrenz der 60-Watt-Birnen nicht mehr produziert werden darf.

Das ist sicherlich kein Zufall. Die Leuchtmittel-Produzenten betätigen sich als Trittbrettfahrer des Verbotes. Denn der Zorn der Verbraucher richtet sich derzeit gegen die EU - der so auch gleich die teureren Energiesparlampen mit angekreidet werden. In der Tat bleibt Brüssel angesichts der Abzocke nicht nur tatenlos, sondern rechtfertigt diese auch noch durch die Feststellung, dass sich Energiesparlampen lohnen - auch wenn sie deutlich teurer wären.

Doch genau das ist fraglich. Denn Tests haben bewiesen, dass viele der Lampen die angegebene Lebensdauer nicht erreichen. Zudem sind sie oft weniger hell, als sie sein sollen - und nicht zuletzt gesundheitlich bedenklich. Die Maßnahme, die zum Schutz der Umwelt gedacht war, kommt somit bei den EU-Bürgern vor allem als Bevormundung und Abzocke an. Und zeigt somit einmal mehr, dass die EU auf der Suche nach mehr Verbrauchernähe im Dunkeln tappt."

 
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Aktuelle Meldung
 
Wirtschaftsnachrichten:
Erwerbstätigkeit steigt auf höchsten Stand seit Wiedervereinigung
20.05.2013, 19:00 Uhr
 
Wiesbaden (dapd) - Die Beschäftigung in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht. Im vierten Quartal 2012 stieg die Zahl der Erwerbstätigen auf etwa 41,9 Millionen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Dies ist der höchste Stand der Erwerbstätigkeit in allen Quartalen seit der Wiedervereinigung.

Im vierten Quartal 2012 wuchs die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 320.000 oder 0,8 Prozent. Damit fiel der Anstieg allerdings schwächer aus als in den anderen Quartalen des Vorjahres. Im Vergleich zum dritten Quartal 2012 erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen um 158.000 oder 0,4 Prozent.
 
Life & Lifestyle
    19.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
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    19.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?
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Kampf gegen Viren und Bakterien

Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem.
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Währungschaos auf Preisschildern

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Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen

Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.

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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum

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Der Autobranche geht es nicht gut.

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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand

Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.

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