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Auch Deutschland nur noch auf Pump
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Ist das der richtige Zeitpunkt, Steuererleichterungen anzukündigen?
Hierzu kommentiert die Mittelbayerische Zeitung: "In guten Jahren sollte man sparen für die Not. 2011 war - gemessen an den Steuereinnahmen - das fetteste Jahr seit Bestehen der Republik. Dennoch schafft es die Regierung nicht, die ausufernden Schulden in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil: Die Koalition gibt das Geld mit vollen Händen wieder aus nach dem Motto: Für jeden ist etwas dabei.
Hier eine Mini-Steuerentlastung, von der sich der Durchschnittsverdiener eine Tasse Kaffee pro Woche mehr leisten kann. Da ein bisschen Betreuungsgeld, um Eltern einen Anreiz zu geben, ihren Nachwuchs nicht in den Kindergarten zu bringen. Dort eine Ramsauer-Milliarde für einen Minister, der seine durchaus üppigen Haushaltsmittel am liebsten für prestigeträchtige Großprojekte verpulvert. Alles auf Pump. Doch nach dem fetten Jahr 2011 kommt das magere Jahr 2012. Nach einem Wachstum von 3,0 Prozent legt die Konjunktur nur noch um 0,9 Prozent zu, wie die Wirtschaftsweisen vorhersagen. Das ist ein regelrechter Absturz, der sich auch in deutlich sinkenden Steuereinnahmen niederschlagen wird.
Die Bundesregierung muss sich fragen lassen: Wann - wenn nicht jetzt - sollte der Staat alle verfügbaren Mittel für die Haushaltskonsolidierung einsetzen? Leider wirken sprudelnde Steuereinnahmen auf Politiker immer schon wie eine Droge, die alle Vernunft betäubt. Deshalb wird sich der deutsche Schuldenberg – bald beschleunigt durch fällig werdende Euro-Bürgschaften - auftürmen, bis niemand mehr den Gipfel sieht. Dann wird aber keiner da sein, der für uns einen Rettungsschirm aufspannt. Das werden wohl ziemlich dürre Jahre für Deutschland."
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Aktuelle Meldung
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Wirtschaftsnachrichten:
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| Deutsche Autos sind deutlich sparsamer geworden |
| 23.05.2013, 05:00 Uhr |
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Berlin (dapd) - In den vergangenen zwölf Jahren haben die deutschen Autohersteller den Spritverbrauch deutlich reduziert. Trotz steigender Motorenleistung sank der Durchschnittsverbrauch der Neuwagen von Volkswagen, Daimler, BMW, Ford und Opel zwischen 2001 und 2012 im Schnitt um 23 Prozent. Ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung.
Während 2001 ein Neuwagen im Schnitt auf 100 Kilometern 7,4 Liter verbrauchte, waren es im vergangenen Jahr den Angaben zufolge nur noch 5,7 Liter. Bei den aktuellen Benzinpreisen von rund 1,60 Euro für einen Liter bedeutet das bei der durchschnittlichen Fahrleistung von 13.000 Kilometern im Jahr eine Ersparnis von 354 Euro. Die CO2-Emissionen pro Neuwagen gingen im selben Zeitraum um 22 Prozent auf 141,4 Gramm pro Kilometer zurück.
In den vergangenen fünf Jahren war der Fortschritt beim Spritverbrauch laut VDA am größten: Der durchschnittliche Verbrauch sank um 17 Prozent von 6,9 auf 5,7 Liter.
Die PS-Zahl stieg in der Zeit um vier Prozent auf 144 PS.
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Life & Lifestyle
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22.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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22.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?

Bild: dapd
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Kampf gegen Viren und Bakterien
Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen
Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.
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| Bild: dapd |
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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum
Essen (wnorg / ots) -
Der Autobranche geht es nicht gut.
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| Bild: dapd |
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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand
Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.
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| Bild: dapd |
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