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Energie-Engpässe durch Atomausstieg
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Atomausstieg führt
zu Energie-Engpässen
16.01.2012, 17:00 Uhr
Berlin / Düsseldorf (wnorg) -
Im März 2011 versetzte die nukleare Katastrophe im japanischen Fukushima die ganze Welt in helle Aufregung. Der Vorfall führt in vielen Ländern zu erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.
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Bild: dapd
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In Deutschland kam es sogar zum geplanten Ausstieg aus der Atomenergie. Sind als Folge hierzulande Energie-Engpässe zu befürchten?
In der BRD wurden die acht ältesten Kernkraftwerke bereits vom Netz genommen. Auch die übrigen neun Reaktoren werden voraussichtlich bis 2022 abgeschaltet. Das ist die Konsequenz, die die Bundesregierung aus dem Reaktorvorfall in Fukushima gezogen hat. Doch das Abschalten der Kernkraftwerke bedeutet keinesfalls, dass Deutschland ohne Atomstrom auskommt.
Die Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke hat unmittelbar zu Energie-Engpässen geführt. Die Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) für das erste Halbjahr 2011 sprechen für sich. Zwischen Januar und Juni flossen demnach 10,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Frankreich in die BRD. Das sind 51 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Und sicher ist: Diese Energie-Engpässe werden von Jahr zu Jahr kritischer. Die Nachfrage zu Spitzenverbrauchszeiten steigt stetig an.
Während Deutschland sich von der Atomenergie lossagt, wird diese weltweit immer weiter ausgebaut. Länder wie Russland, China, Südkorea und Frankreich beharren auf der Nutzung von Kernenergie und werden sie aufgrund ihres hohen Energiebedarfs sogar noch weiter ausbauen. Mehr als drei Viertel der im Bau befindlichen Anlagen – insgesamt aktuell 62 Reaktoren – stehen in Asien und Russland. Inter Rao – der zweitgrößte Stromproduzent und größte Exporteur Russlands – baut beispielsweise ein neues Kernkraftwerk in Kaliningrad. Es soll 2016 ans Netz gehen. Der russische Konzern hat Deutschland schon jetzt ein Angebot zum Strombezug unterbreitet. „Deutschland ist durch die Energiewende ein sehr interessanter Markt für uns. Wir können helfen, die Lücke, die Deutschland durch den Atomausstieg in der Stromproduktion bekommen wird, zu schließen“, so Geschäftführer Boris Kowaltschuk im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Für den Verbraucher bedeutet das vor allem eines: Steigende Strompreise. „Langfristig erwarten uns höhere Energiepreise und noch schlimmere Folgen, wenn nicht intensiv in die Energieinfrastruktur der EU - allen voran in ein intelligentes Stromnetz - investiert wird“, so Marc Sauthoff, Spezialist für Energiewirtschaft bei der Capgemini Consulting.
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Aktuelle Meldung
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Güterverkehr in Deutschland
legt kräftig zu |
| 22.02.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Güterverkehr in Deutschland hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Vor allem der Transport auf der Straße sei gewachsen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden nach vorläufigen Zahlen 2011 in Deutschland 4,3 Milliarden Tonnen Güter transportiert, 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Den größten Anteil an der beförderten Menge hatte dabei mit 77,5 Prozent der Transport auf der Straße. Er verzeichnete den stärksten Zuwachs und stieg um 7,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Tonnen. Während der Güterverkehr auf der Schiene und in der Luft ebenfalls zulegten, ging der Transport in der Binnenschifffahrt zurück.
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Life & Lifestyle
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21.02.2012, 12:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Viele kommen mit ihrem Geld nicht über den Monat. Sie sparen, wo sie nur können und es reicht dennoch nicht. Woran liegt das? Und wie kann man eventuell doch besser haushalten?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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21.02.2012, 12:00 Uhr
Wiesbaden (wnorg) - Mit dem pünktlichen Stempeln beim Kommen beginnt und endet bei vielen Arbeitnehmern die Arbeitszeit. Das gilt für 58,1 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Mehr Flexibilität bei ihren Arbeitszeiten – etwa durch eine Gleitzeitregelung – haben nur 36,3 Prozent. Der kleine Rest arbeitet zu völlig flexiblen Zeiten.

Bild: dapd
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Zum Shopping mit dem Handy
Köln / München / Wien (wnorg) -
Die vielen Einsatzmöglichkeiten von Smartphones sind bekannt. Die mobilen Alleskönner setzen sich auf dem Markt immer mehr durch. |
| Bild: Günter Havlena / pixelio.de |
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Globale Stahlnachfrage wächst
Düsseldorf (wnorg) -
Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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