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Lange Wochenenden und Brückentage 2012

Lange Wochenenden und Brückentage 2012
03.02.2012, 14:00 Uhr

Köln (wnorg) - An die Kalender, fertig, los: In vielen Betrieben beginnt
jetzt die Urlaubsplanung. Besonders begehrt sind erfahrungsgemäß die
Brückentage. In diesem Jahr liegen die meisten Feiertage günstig, bei
geschickter Planung winkt reichlich Freizeit. Im Idealfall lassen sich
30 Tage Urlaub nämlich fast verdoppeln. Allerdings muss der Chef
dabei nicht mitspielen. Pocht er aufgrund „dringender betrieblicher
Belange“ auf Mitarbeiterpräsenz, fällt der Urlaub ins Wasser. So steht
es im Bundesurlaubsgesetz. Als Einwände gelten dann höchstens noch
soziale Belange – zum Beispiel, wenn die Kinderbetreuung an den
Brückentagen von Kita oder Kindergarten nicht übernommen werden kann.
Bild: JMG / pixelio.de

Der 1. Mai fällt auf einen Dienstag. Hier bietet sich der 30. April als Brückentag an, um mit vier freien Tagen in den Wonnemonat zu starten.

Mit Mittwoch, dem 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) als Brückenbaustein lässt sich ein Urlaubstag sparen. Wer vier Tage frei nimmt, kann vom 29. September bis zum 7. Oktober in den Herbsturlaub starten.

Der Reformationstag (31.10.) taugt in diesem Jahr wenig, um Miniurlaub durch „Brückenbauen“ zu gewinnen. Arbeitnehmer in  Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssten zwei Tage vorher oder nachher Urlaub investieren, um auf ein verlängertes Wochenende von fünf Tagen zu kommen. Wer in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wohnt, hat es da besser: Der Freitag nach Allerheiligen (01.11.) genügt als Brückentag für ein viertägiges Wochenende.

Für die begehrten freien Tage über Weihnachten und Neujahr sieht es in diesem Jahr besonders günstig aus. Wer es schafft, sich den 27. und 28. Dezember und vielleicht sogar noch den 31. Dezember frei zu nehmen, darf sich über insgesamt elf freie Tage freuen.

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung
 
Bierabsatz stagniert
17.05.2012, 20:00 Uhr
 
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.

Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
 
Life & Lifestyle
    15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
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    17.05.2012, 10:00 Uhr
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Pflanzenschutzmittel sichern
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen

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