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Rohölpreise schüren Konjunkturängste
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Hohe Rohölpreise schüren Konjunkturängste
19.06.2012, 12:00 Uhr
Frankfurt / New York (wnorg) -
Die Anleger an den europäischen Börsen zeigten sich zuletzt verkaufsbereit – und belasteten damit die Aktienindexe.
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Bild: dapd
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Als Argument verwiesen Anleger immer wieder auf die Entwicklung der Rohölpreise. Hier spielt auch der mittelfristige Aspekt eine Rolle.
Analysten befürchten mit Blick auf den Konflikt zwischen Iran und dem Westen teilweise einen Preisschock beim Rohöl. Die Angst vor einer weiteren Destabilisierung der Region und einem daraus resultierenden Versorgungsengpass hat vor allem in Europa die Preise für Öl sprunghaft ansteigen lassen. Der sogenannte Risikoaufschlag liegt bei rund 10 bis 20 Dollar pro Fass Rohöl der Euro-Richtmarke Brent. Und bereits die Ankündigung des US-Finanzministers Timothy Geithner, die strategischen Reserven der USA anzapfen zu wollen, bestätigt die Gefahr eines Schocks, so sah es zumindest die Commerzbank.
Die Aktien ölpreissensitiver Branchen, wie Autohersteller etwa, gerieten in Bedrängnis. Neben der Abstufung durch die Analysten von JP Morgan kämpfen auch Automobilhersteller mit Verlusten an der Börse. Verschiedene Fluglinien hingegen hatten zwar auch mit Verlusten zu kämpfen, konnten später jedoch einen Teil ihrer Verluste wieder ausgleichen.
Mit hohen Ölpreisen seien zunehmend Konjunkturrisiken verbunden, so die Angst der Anleger. Ökonomen sehen jedoch nicht nur dank hoher Ölpreise eine Wachstumsschwäche für die Industrieländer kommen. Die angekündigte Entschuldung der Staatfinanzen, wie sie die USA und Europa immer wieder ankündigen, würde eine weltweite Rezession nach sich ziehen, so die Experten. Die Aufstockung bzw. Anpassung der Rettungsschirme EFSF und ESM sorgte zumindest für eine Welle billiger Liquidität, die zuletzt die Aktien europäischer Banken unter Druck setzte.
Bis jetzt zeigen Konjunkturdaten jedoch nur eine „Ermüdung“, nicht die Anzeichen eines Abschwungs. Demnach erleben wir momentan noch kein Rezessionsszenario an den Börsen. Dies liegt vor allem daran, dass Unternehmen weiterhin mit positiven Ertragsentwicklungen aufwarten und die Finanzmärkte eine hohe Liquidität aufweisen.
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Aktuelle Meldung
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Wirtschaftsnachrichten:
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| Investoren in Ostdeutschland zeigen sich zuversichtlich |
| 19.05.2013, 19:00 Uhr |
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Halle (dapd) - Ostdeutsche Tochterfirmen auswärtiger Investoren zeigen sich trotz der gegenwärtigen wirtschaftlichen Unsicherheit in Europa zuversichtlich. Sie rechnen kaum mit einer Verringerung von Umsatz, Beschäftigung und Exportanteil im laufenden Jahr. Das geht aus einer veröffentlichten Umfrage des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) unter 466 ostdeutschen Tochterunternehmen hervor.
Bei Umsatz und Beschäftigung erwartet jeweils mehr als ein Drittel der Unternehmen sogar eine Zunahme, nur zwölf beziehungsweise acht Prozent gehen von einer Verringerung aus.
Allerdings hätten sich mit Blick auf neue Investitionen die Aussichten im Vergleich zur Befragung vor zwei Jahren leicht abgekühlt, hieß es weiter. Zwar sei der Anteil der Unternehmen, die 2013 ihre Investitionen ausweiten wollen, mit 32 Prozent konstant geblieben. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Investitionen zurückfahren wollen, habe sich jedoch von
13 auf 22 Prozent erhöht.
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Life & Lifestyle
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19.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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19.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?

Bild: dapd
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Kampf gegen Viren und Bakterien
Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen
Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.
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| Bild: dapd |
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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum
Essen (wnorg / ots) -
Der Autobranche geht es nicht gut.
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| Bild: dapd |
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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand
Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.
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| Bild: dapd |
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