03. September 2010 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Umzug für den Beruf?
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Zuerst kommt der Job,
dann die Heimat

Berlin (wnorg) - Es hat sich in der Mentalität der Berufstätigen in den letzten Jahren einiges verändert. Die aktuelle Wirtschaftskrise hat diesen Trend offensichtlich verstärkt. Denn die Angst, plötzlich keinen Arbeitsplatz mehr zu haben, bestimmt das Denken vieler Arbeitnehmer. 
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W
enn es um die Abwägung geht, entweder die liebgewordene Heimatadresse mit Kind und Kegeln zu verlassen oder aber keinen Job mehr zu haben, fällt die Entscheidung immer klarer zugunsten der Weiterbeschäftigung an einem anderen Ort. Auch, wenn das bedeutet, Freunde, gute Nachbarn oder gar einen Teil der Familie zurück lassen zu müssen. 

Die Mehrheit der Deutschen wäre einer neuen Umfrage zufolge bereit, für einen neuen Job umzuziehen. Neun von zehn Arbeitnehmern würden für eine neue Stelle den Wohnort wechseln, teilte das Internet-Unternehmen Immobilienscout24 unter Berufung auf eine selbst erstellte Umfrage mit. Jedoch knüpften sie den Umzug auch an bestimmte Voraussetzungen. An der Umfrage beteiligten sich laut ImmobilienScout24 im Mai rund 900 Teilnehmer.

Für fast 80 Prozent ist der Beruf wichtiger als der bisherige Heimatort

Der Studie zufolge würden 79,2 Prozent der Deutschen für einen Job umziehen, wenn dieser besser vergütet ist als die aktuelle Stelle und ihnen Karrierechancen bietet. Berufliche Freiräume, flexiblere Arbeitszeiten und Home-Office sind demnach für 41 Prozent der Befragten wichtige Argumente, die für einen Ortswechsel sprechen. Weiterhin erklärten 61 Prozent, dass der neue Wohnort ihrer Familie eine Perspektive bieten müsste.

Immerhin 17,9 Prozent der Umfrageteilnehmer sagten, dass sie auch ins Ausland ziehen würden. Für knapp 61,7 Prozent der Deutschen sei ein Auslandseinsatz denkbar, aber abhängig von der Stelle und Vergütung oder nur für eine begrenzte Zeit. Nur jeder siebte Deutsche würde seinem Heimatland auf keinen Fall den Rücken kehren.

Als Gründe, die gegen einen beruflichen Umzug sprechen, ermittelte die Studie vor allem Familie und Freunde. Aber auch eine eigene Immobilie und der Job des Partners können am Wohnortwechsel hindern. Nur sieben Prozent der Deutschen würden unter keinen Umständen für einen neuen Job ihren Wohnort verlassen.

(mit Material von ddp)
 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung


Anstieg der Verbraucherpreise schwächt sich im August ab
03.09.2010, 00:00 Uhr
 
Wiesbaden (ddp) - Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im August abgeschwächt. Gegenüber dem Vorjahr legten sie um 1,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt unter Berufung auf Berechnungen aus sechs Bundesländern mitteilte. Im Vergleich zum Juli nahm der Inflationsdruck ab, der Index stagnierte.

Im Vormonat waren die Verbraucherpreise auf Jahressicht noch um 1,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem Vormonat hatte das Plus 0,3 Prozent betragen.

Den Statistikern zufolge wurde die Teuerungsrate im August wie bereits in den Vormonaten maßgeblich von den Heizöl- und Kraftstoffpreisen beeinflusst. Die Jahresveränderungsrate sei im August zusätzlich durch teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mitbestimmt worden. Deutliche Preisrückgänge zum Vorjahresmonat seien wie in den vergangenen Monaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme zu beobachten gewesen.

 
Life & Lifestyle
    02.09.2010, 14:30 Uhr
Rom (wnorg) - Bereits der weltweit größte Krebskongress in den USA hatte durch Impftests in Texas die Hoffnungen auf neue Wege in der Therapie von Hautkrebs geweckt. Nun ziehen italienische Wissenschaftler nach.
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Umfrage

Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?

Meine Planung ist umfassend und ohne Lücken
Aus heutiger Sicht könnte es gerade reichen
Ich weiß, dass ich noch etwas tun muss
Es gibt noch große Lücken
Ich habe das noch nicht genau geprüft
 
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    27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.
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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig

Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.

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Automarkt Deutschland verliert

Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.

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Kommentare
 
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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland

30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.

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Fachkräfte:
Keine Leute mehr da

29.08.2010, 09:00 Uhr
Bielefeld (wnorg) -
"Keiner mehr da", dieses Alptraumszenario wird zunehmend Realität bei der Suche von Firmen nach qualifiziertem Fachpersonal.

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Rente mit 67:
Kein Tabuthema

23.08.2010, 12:30 Uhr
Essen / Frankfurt-Oder (wnorg) -
Für viele Architekten, Anwälte, selbstständige Handwerker und kleine Mittelständler stellt sich die Frage selten. Die Zahl 67 ist da oft nicht mehr als nur eine Wegmarkierung.

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