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Zuerst kommt der Job,
dann die Heimat
Berlin (wnorg) - Es hat sich in der Mentalität der Berufstätigen in den letzten Jahren einiges verändert. Die aktuelle Wirtschaftskrise hat diesen Trend offensichtlich verstärkt. Denn die Angst, plötzlich keinen Arbeitsplatz mehr zu haben, bestimmt das Denken vieler Arbeitnehmer. |
Bild: ddp
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Wenn es um die Abwägung geht, entweder die liebgewordene Heimatadresse mit Kind und Kegeln zu verlassen oder aber keinen Job mehr zu haben, fällt die Entscheidung immer klarer zugunsten der Weiterbeschäftigung an einem anderen Ort. Auch, wenn das bedeutet, Freunde, gute Nachbarn oder gar einen Teil der Familie zurück lassen zu müssen.
Die Mehrheit der Deutschen wäre einer neuen Umfrage zufolge bereit, für einen neuen Job umzuziehen. Neun von zehn Arbeitnehmern würden für eine neue Stelle den Wohnort wechseln, teilte das Internet-Unternehmen Immobilienscout24 unter Berufung auf eine selbst erstellte Umfrage mit. Jedoch knüpften sie den Umzug auch an bestimmte Voraussetzungen. An der Umfrage beteiligten sich laut ImmobilienScout24 im Mai rund 900 Teilnehmer.
Für fast 80 Prozent ist der Beruf wichtiger als der bisherige Heimatort
Der Studie zufolge würden 79,2 Prozent der Deutschen für einen Job umziehen, wenn dieser besser vergütet ist als die aktuelle Stelle und ihnen Karrierechancen bietet. Berufliche Freiräume, flexiblere Arbeitszeiten und Home-Office sind demnach für 41 Prozent der Befragten wichtige Argumente, die für einen Ortswechsel sprechen. Weiterhin erklärten 61 Prozent, dass der neue Wohnort ihrer Familie eine Perspektive bieten müsste.
Immerhin 17,9 Prozent der Umfrageteilnehmer sagten, dass sie auch ins Ausland ziehen würden. Für knapp 61,7 Prozent der Deutschen sei ein Auslandseinsatz denkbar, aber abhängig von der Stelle und Vergütung oder nur für eine begrenzte Zeit. Nur jeder siebte Deutsche würde seinem Heimatland auf keinen Fall den Rücken kehren.
Als Gründe, die gegen einen beruflichen Umzug sprechen, ermittelte die Studie vor allem Familie und Freunde. Aber auch eine eigene Immobilie und der Job des Partners können am Wohnortwechsel hindern. Nur sieben Prozent der Deutschen würden unter keinen Umständen für einen neuen Job ihren Wohnort verlassen.
(mit Material von ddp)
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Aktuelle Meldung
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| Optimismus bei Mittelständlern |
| 04.02.2012, 20:00 Uhr |
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Berlin (dapd) - Die deutschen Mittelständler sind nach Angaben des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes trotz Finanzkrise robust in das neue Jahr gestartet. "Die Auftragsbücher sind voll, 80 Prozent der Unternehmen sind von der Staatsschuldenkrise bislang nicht betroffen, der Mittelstand glaubt an seine Chance", fasste Verbandspräsident Heinrich Haasis in Berlin Feststellungen eigener Berater von Mittelstandskunden zusammen.
Die Eigenkapitalquote der mittelständischen Unternehmen habe sich einer Auswertung von mehr als 110.000 Kundenbilanzen zufolge im Jahr 2010 um drei auf 18,3 Prozent erhöht, berichtete Haasis weiter. Nach der Umfrage unter fast 500 Kundenberatern habe sie sich 2011 weiter verbessert.
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Life & Lifestyle
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02.02.2012, 16:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
Bild: Michael Horn / pixelio.de
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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31.01.2012, 12:00 Uhr
Düsseldorf (wnorg) - Die europäische Stahlindustrie ist wieder auf dem Wachstumspfad. Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.

Bild: dapd
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Getränkekartons sind umweltfreundlich
Berlin (wnorg) -
Der 1915 patentierte Getränkekarton ist eine Einwegverpackung aus Verbundstoffen für flüssige Nahrungsmittel. |
Bild: Andreas Morlok / pixelio.de
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Bargeldloses Zahlen weiter auf dem Vormarsch
Frankfurt am Main (wnorg) -
Das Zahlen größerer Beträge mit Karte ist für viele Verbraucher bereits Normalität. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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