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Sondermeldung "Computerbranche"
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Computerbranche optimistisch
für das Jahr 2010
Bild: ddp
Berlin (wnorg) - Viele Firmen haben einen Teil Ihrer IT-Investitionen im Krisenjahr 2009 leicht gedrosselt. Dies wird sich nach Einschätzung von Experten im Jahr 2010 ändern. Bereits jetzt macht sich vorsichtiger Optimismus breit.
Nicht so optimistisch sind Einschätzungen für die Telekommunikationsbranche. Der Umsatz in der Telekommunikation soll laut IT-Branchenverband Bitkom 2009 um 2 Prozent auf 64,5 Milliarden Euro sinken. Im Jahr 2010 werde dann nur noch ein geringfügiges Minus von 0,7 Prozent anfallen.
Hoffnung für 2010
Auch der Umsatz mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in Deutschland ist im Jahr 2009 noch rückläufig. Aber: "Die Wirtschaftskrise geht an der deutschen Hightech-Industrie nicht spurlos vorbei, trifft sie aber nicht so stark wie viele andere Branchen", sagte der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, August-Wilhelm Scheer, am Donnerstag in Berlin. In diesem Jahr erwartet der Verband einen Rückgang um 2,5 Prozent auf 141 Milliarden Euro. 2010 soll der Markt wieder um 0,3 Prozent auf 141,4 Milliarden Euro anziehen.
Nach der Bitkom-Prognose werden die Umsätze in der Informationstechnik im Jahr 2009 um 2,2 Prozent auf 64,7 Milliarden Euro sinken. Im kommenden Jahr soll der IT-Markt dann wieder um 1,3 Prozent wachsen. "Privatkunden zeigen bislang kaum Kaufzurückhaltung infolge der Krise", sagte Scheer.
Geschäftskunden reagieren sensibler
Sensibler auf den konjunkturellen Abschwung reagierten Geschäftskunden. Insbesondere Unternehmen, die selbst stark von der Krise betroffen sind, verschieben IT-Investitionen. "Derzeit bildet sich ein Investitionsstau, der sich schon bald wieder auflösen wird. Die Unternehmen müssen ihre alten Rechner ersetzen und neue Software einführen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen", sagte Scheer.
(mit Material von ddp)
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Aktuelle Meldung
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Bundesnetzagentur genehmigt Porto
für zuzustellenden Online-Brief
09.03.2010, 20:00 Uhr
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Bonn (ddp) - Die von der Deutschen Post beantragten Entgelte für die Beförderungs- und Zustellleistung für den "hybriden Onlinebrief" sind von der Bundesnetzagantur genehmigt worden. Das zur Genehmigung vorgelegte Entgelt betrage 0,46 Euro für den Standardbrief, teilte die Bonner Behörde mit.
Die Post will den Angaben zufolge über ihr Onlineportal den Brief des Kunden annehmen, ausdrucken, kuvertieren sowie frankieren und zustellen. Grund für die Ersparnis von neun Cent gegenüber dem normalen Standardbrief seien regelmäßig hohe Sendungsmengen.
Laut dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, wird der elektronische Briefversand "die schriftliche Kommunikation grundlegend verändern". Seiner Ansicht nach liege in diesem Bereich "viel Potenzial für innovative Produkte".
Wie die Behörde weiter mitteilte, wird es beim Onlinebrief der Post zwei Varianten geben. Bei der ersten Variante erfolgten alle Schritte von der Einlieferung bis zur Zustellung auf elektronischem Weg. Der sogenannte hybride Onlinebrief werde dagegen über die Zusteller zum Empfänger befördert.
Die Post wolle nun den "hybriden Onlinebrief" zunächst als Betriebsversuch mit Geschäfts- und Privatkunden testen. Im Spätsommer soll die Leistung dann allen Verbrauchern angeboten werden.
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Life & Lifestyle
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Panik oder Abgestumpftheit
Immer neue Gefahrenmeldungen:
Der Mensch in Alarmbereitschaft
10.03.2010, 08:00 Uhr
Bild: ddp
Cottbus (wnorg / ots) - Hochwasser, Schneechaos, Schweinegrippe, Wirtschaftskrise und andere Bedrohungen brechen täglich in das Bewusstsein des modernen Menschen ein. Die Schockwellen neuer Hiobsbotschaften lösen bei den wehrlosen Empfängern sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Es gibt die Abwiegler ebenso häufig wie die Panikverbreiter. Insgesamt aber leiden immer mehr Zeitgenossen an einer spürbaren Abgestumpftheit gegenüber der täglich neuen Horrormeldungen aus den Medien. Viele vertrauen auf die Segnungen der technologisierten Welt mit rechtzeitigen Vorhersagen und Warnungen vor bevorstehenden Katastrophen. Aber kann man wirklich alles vorhersagen?
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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Immobilienkrise in USA ohne Ende
"Entlassungsproduktivität" als Mitursache?
Kreditausfälle seit Jahren hoch
von wnorg-Korrespondent Benno Griesheimer
09.03.2010, 13:00 Uhr

Bild: ddp
Karlsruhe ( wnorg) - Die Zahlen sind beängstigend. Wie aktuell bekannt wurde, hat der im Hypothekengeschäft tätige US-Finanzierungsriese Fanny Mae auch im vergangenen Jahr enorme Verluste erlitten. Experten befürchten, dass auch 2010 ein Jahr der Verluste werden könnte. Medienberichten zufolge könnten nun als Folge erneut zusätzliche staatliche Hilfen in Milliardenhöhe notwendig werden.
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Datenspeicherung
bisher verfassungswidrig
Karlsruhe (wnorg) -
Massenklage wie ein kleines Volksbegehren
Bundesverfassungsgericht gibt Klägern recht
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Bild: ddp
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Konsumprognose
Nürnberg (wnorg) -
Verbraucher:
Wie reagieren sie 2010?
Welche Branchen profitieren?
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Bild: ddp
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Spanien:
Ein zweites Griechenland?
07.03.2010, 11:00 Uhr
Düsseldorf / Madrid (wnorg/ots) -
Hohe Arbeitslosigkeit und
Verschuldung
Gefahr für den Euro? |
| Bild: © ComEvolution / fotolia.com |
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Idiotentest: Einheitliche Regeln?
21.02.2010, 10:00 Uhr
Osnabrück (wnorg / ots) -
Verkehrssünder im Ungewissen |
| Bild: ddp |
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Leihärzte in Krankenhäusern
15.02.2010, 13:00 Uhr
Frankfurt (wnorg / ots) -
Wie gefährlich ist dieser Trend? |
| Bild: ddp |
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