11. März 2010 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
wirtschaftsnachrichten.org
Jobs

bietet Jobs unterschiedlicher Sparten:


Für Journalisten / Journalistinnen mit Vertriebserfahrung
  • Betreuung von Firmenkunden
  • Verdienstmöglichkeiten bereits in der Einarbeitungsphase
  • Kein Praktikum / Volontariat

Für Studierende


Studierende der Fachrichtungen
  • Journalistik
  • Germanistik
  • Informatik
  • Wirtschaftsinformatik
können bei wnorg auf folgende Stellenangebote zugreifen:
  • Praxissemester (im Rahmen des Studiums)
  • Vergütetes Praktikum (mindestens 6 Monate)
  • Vergütetes Praktikum während der Promotion
    (mindestens 12 Monate)
  • Diplomarbeit (in Abstimmung mit der Hochschule)


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Schlagzeilen
Aktuelle Meldung

Zahl der Arbeitslosen im Februar gestiegen

11.03.2010, 00:00 Uhr
Nürnberg (ddp) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar erwartungsgemäß gestiegen, allerdings fiel der Anstieg geringer aus als von Experten befürchtet. Wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte, waren 3,643 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet.

Das seien 26.000 mehr als im Vormonat und 91.000 mehr als im Februar 2009. Die Arbeitslosenquote habe sich damit im Vergleich zum Vormonat von 8,6 auf 8,7 Prozent erhöht.

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt in Deutschland blieben auch in Februar moderat, sagte das Mitglied des Vorstands der Bundesagentur, Heinrich Alt, bei der Präsentation der Zahlen.

Die Arbeitslosigkeit sei "lediglich im jahreszeitlich üblichen Umfang" gestiegen. Die Beschäftigung habe sogar wieder zugenommen, und die Kräftenachfrage zeige sich stabil.
 
Life & Lifestyle
Panik oder Abgestumpftheit
Immer neue Gefahrenmeldungen:
Der Mensch in Alarmbereitschaft

10.03.2010, 09:00 Uhr
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Bild: ddp

Cottbus (wnorg / ots) - Hochwasser, Schneechaos, Schweinegrippe, Wirtschaftskrise und andere Bedrohungen brechen täglich in das Bewusstsein des modernen Menschen ein. Die Schockwellen neuer Hiobsbotschaften lösen bei den wehrlosen Empfängern sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Es gibt die Abwiegler ebenso häufig wie die Panikverbreiter. Insgesamt aber leiden immer mehr Zeitgenossen an einer spürbaren Abgestumpftheit gegenüber der täglich neuen Horrormeldungen aus den Medien. Viele vertrauen auf die Segnungen der technologisierten Welt mit rechtzeitigen Vorhersagen und Warnungen vor bevorstehenden Katastrophen. Aber kann man wirklich alles vorhersagen?
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Ich weiß, dass ich noch etwas tun muss
Es gibt noch große Lücken
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Top-Themen
 
Immobilienkrise in USA ohne Ende
"Entlassungsproduktivität" als Mitursache?
Kreditausfälle seit Jahren hoch

von
wnorg-Korrespondent Benno Griesheimer

09.03.2010, 13:00 Uhr

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Bild: ddp

Karlsruhe (wnorg) - Die Zahlen sind beängstigend. Wie aktuell bekannt wurde, hat der im Hypothekengeschäft tätige US-Finanzierungsriese Fanny Mae auch im vergangenen Jahr enorme Verluste erlitten. Experten befürchten, dass auch 2010 ein Jahr der Verluste werden könnte. Medienberichten zufolge könnten nun als Folge erneut zusätzliche staatliche Hilfen in Milliardenhöhe notwendig werden.
Bild: ddp  

Datenspeicherung
bisher verfassungswidrig

Karlsruhe (wnorg) -
Massenklage wie ein kleines Volksbegehren
Bundesverfassungsgericht gibt Klägern recht
Bild: ddp
   
Bild: ddp  

Konsumprognose

Nürnberg (wnorg) -
Verbraucher:
Wie reagieren sie 2010?
Welche Branchen profitieren?
Bild: ddp
   
Kommentare
 
Bild: ddp  

Spanien:
Ein zweites Griechenland?

07.03.2010, 11:00 Uhr
Düsseldorf / Madrid (wnorg/ots) -
Hohe Arbeitslosigkeit und
Verschuldung
Gefahr für den Euro?
Bild: © ComEvolution / fotolia.com    
Bild: ddp  

Idiotentest: Einheitliche Regeln?

21.02.2010, 10:00 Uhr
Osnabrück (wnorg / ots) -
Verkehrssünder im Ungewissen
Bild: ddp    
Bild: ddp  

Leihärzte in Krankenhäusern

15.02.2010, 13:00 Uhr
Frankfurt (wnorg / ots) -
Wie gefährlich ist dieser Trend?
Bild: ddp    
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