Berlin (dapd) - Die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland führt nach Einschätzung von Experten zu einem weiteren Rückgang der Schattenwirtschaft. Im laufenden Jahr sinkt deren Umsatz laut einer Modellrechnung um 2,7 Milliarden auf gut 340 Milliarden Euro, wie der Ökonom Friedrich Schneider von der Universität Linz in Berlin sagte. Zur Schattenwirtschaft gehörten sowohl Schwarzarbeit als auch kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel und Hehlerei.
Für den Rückgang sei vor allem die gute Konjunktur und die damit verbundene positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt verantwortlich, sagte Schneider. Zudem spielten die Senkung des Rentenbeitragssatzes und die Erhöhung der Verdienstgrenze bei Minijobs zum 1. Januar eine Rolle. Der Umsatz der Schattenwirtschaft in Deutschland nehme bereits seit 2003 mit Ausnahme des Jahres 2009 ab.
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?
Köln (wnorg) - Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.