Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
Berlin (dapd) - Steigende Strompreise schaden einer Studie zufolge dem Industriestandort Deutschland. Laut der in Berlin vorgestellten Erhebung des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) befürchten Industrieunternehmen wegen steigender Energiepreise Wettbewerbsnachteile und bemängeln fehlende Planungssicherheit. Anzeichen für das mangelnde Vertrauen in den Standort sei ein starker Rückgang der Nettoinvestitionen von energieintensiven Unternehmen.
Durch höhere Steuern und Abgaben sei der Strompreis trotz Ausnahmen von der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz in den vergangenen fünf Jahren um 40 Prozent gestiegen. Der Strom in Deutschland sei damit fast 15 Prozent teuerer als im EU-Durchschnitt und koste etwa 40 Prozent mehr als in Frankreich oder den Niederlanden.
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?
Köln (wnorg) - Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.