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Digitales soziales Networking
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Digitales soziales Networking hat das Potenzial zur Blase
14.06.2011, 16:00 Uhr
Osnabrück (wnorg) -
Es ist schon atemberaubend, mit welchen Investitionssummen die großen digitalisierten sozialen Netzwerke aktuell hantieren.
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| Bild: dapd |
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Manch einen Börsianer mag der Run auf diese Netzwerke an die letzte große Blase erinnern, die damals platzte und die gesamte digitale Welt erschütterte.
Hierzu kommentiert die neue Osnabrücker Zeitung: "Vitamin B für alle: Soziale Netzwerke im Internet ermöglichen es, Kontakte in größerem Stil zu knüpfen als je zuvor. Dieses Potenzial auch geschäftlich zu nutzen ist nur konsequent. Jobs und Aufträge über Kontakte an Land zu ziehen ist dabei wahrlich nicht neu. Doch was früher unter dem Schlagwort "Gemauschel" zumeist negativ besetzt war, ist in der schönen neuen Online-Welt nun so attraktiv, dass Anleger und Investoren ohne Scheu Milliardensummen in die digitalen Kontaktbörsen stecken. Erst Xing für 269 Millionen Euro, jetzt LinkedIn für sechs Milliarden - wie furios wird dann erst Gigant Facebook an der Börse starten, der heute schon mit 42 Milliarden Euro bewertet wird? LinkedIn hat zwar den besten Börsenstart der Branche seit Google hingelegt - und doch dürfte das erst der Anfang gewesen sein.
Wie viel Vitamin B aber verträgt der Internetnutzer? Weil soziale Netzwerke derzeit voll im Trend liegen, wächst die Online-Blase unaufhörlich. Eines nicht allzu fernen Tages aber werden die Nutzer die Blase zum Platzen bringen - dann, wenn ihnen all ihre vielen Profile zu viel werden oder ein weiterer handfester Datenskandal die Netzwelt erschüttert. Der Markt dürfte sich dann auf einige wenige Anbieter konzentrieren und den Rest sang- und klanglos in den Ruin strudeln lassen. Gradmesser für den langfristigen Erfolg sozialer Netze ist also gar nicht so sehr ihr Börsenwert. Sondern das feine Gespür dafür, was die Nutzer wirklich suchen außer guten Kontakten."
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Aktuelle Meldung
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Wirtschaftsnachrichten:
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| Zahl der Industriebeschäftigten steigt |
| 22.05.2013, 05:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Die deutschen Industrieunternehmen haben 2012 mehr Mitarbeiter beschäftigt als im Jahr zuvor. Im Jahresdurchschnitt zählten die Betriebe des verarbeitenden Gewerbes hierzulande im vergangenen Jahr rund 5,2 Millionen Beschäftigte und damit 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Auch zum Jahresende zog die Mitarbeiterzahl in der Industrie ungeachtet der Konjunkturschwäche an. Sie lag Ende Dezember mit 5,2 Millionen 1,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie die Statistiker erklärten.
Berücksichtigt wurden in der Erhebung Betriebe mit mindestens
50 Beschäftigten.
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Life & Lifestyle
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21.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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21.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?

Bild: dapd
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Kampf gegen Viren und Bakterien
Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen
Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.
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| Bild: dapd |
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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum
Essen (wnorg / ots) -
Der Autobranche geht es nicht gut.
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| Bild: dapd |
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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand
Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.
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| Bild: dapd |
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