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Rösler fordert europäischen Stabilitätsrat
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Rösler fordert europäischen Stabilitätsrat und produziert Fragezeichen
21.08.2011, 08:00 Uhr
Berlin (wnorg) -
Es ist schnell etwas politisch gefordert, wenn man es nicht selbst in Eigenregie umsetzen muss.
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| Bild: dapd |
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Die zunächst populär klingende Forderung vom amtierenden deutschen Wirtschaftsminister Philipp Rösler sorgt aber auch für Kopfschütteln.
Hierzu kommentiert die Lausitzer Rundschau: "Am Tag Zwei der wilden Dax-Kapriolen meldete sich ... endlich ein Vertreter der urlaubenden Bundesregierung zu Wort, Vizekanzler Philipp Rösler, Zivilberuf Arzt, und verteilte - ja was eigentlich? Bunte Beruhigungspillen? Mehr ist das nun schon mehrfach erneuerte Versprechen, die Beschlüsse der EU zur Stützung verschuldeter Staaten auch tatsächlich umzusetzen, nicht.
Ein Gegenmittel? Das kann Röslers Konzept für den künftigen Umgang mit den Schulden in Europa schon deshalb nicht sein, weil es erst langfristig wirken wird. Falls es Europa dann noch gibt. Regierungen. Das bedeutet 17 Etats, 17 Wirtschaftspolitiken, 17 Wahlkämpfe mit mindestens 17.000 Wahlgeschenken? Rösler selbst ruft ja, wenn er gerade nicht als Vizekanzler spricht, sondern als FDP-Chef, mitten in der Schuldenkrise nach Steuersenkungen. Sogar gestern wieder. Eine klassische Kontraindikation?
Rösler will eine europäische Schuldenbremse und einen Stabilitätsrat, beides nach deutschem Vorbild. Außerdem soll es - das Wort Stresstest ist gerade in - einen Stresstest für die Leistungsfähigkeit der Länder geben, um sie rechtzeitig zu mehr Ehrgeiz mahnen zu können. Mit Verlaub, aber das alles gibt es schon. Es heißt Maastricht-Vertrag und war die Grundlage für das Versprechen, dass der Euro so hart sein werde wie die D-Mark. Nur haben die europäischen Patienten diese Verhaltensregeln nie eingehalten, jedenfalls nicht konsequent.
Und hier genau liegt das Problem, das Rösler nicht löst, das aber die Märkte so kirre macht: Wie soll das je funktionieren, ein Patient, aber 17 Ärzte, eine Währung, aber 17 Regierungen. Das bedeutet 17 Etats, 17 Wirtschaftspolitiken, 17 Wahlkämpfe mit mindestens 17.000 Wahlgeschenken? Rösler selbst ruft ja, wenn er gerade nicht als Vizekanzler spricht, sondern als FDP-Chef, mitten in der Schuldenkrise nach Steuersenkungen. ... Eine klassische Kontraindikation."
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Aktuelle Meldung
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| Bierabsatz stagniert |
| 17.05.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
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Life & Lifestyle
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15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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17.05.2012, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?

Bild: dapd
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Pflanzenschutzmittel sichern
landwirtschaftliche
Produktivität
Berlin / Bonn (wnorg) -
Schon die Menschen des Altertums verwendeten Dünger, um ihre Ernten zu sichern. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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