Trendwende bei deutscher Staatsverschuldung ist spekulativ
Trendwende bei deutscher Staatsverschuldung ist spekulativ
11.09.2011, 09:00 Uhr
Gera (wnorg) -
Der deutsche Finanzminister steht vielleicht vor einer der erfreulichsten Ergebnisse seiner Amtszeit.
Bild: dapd
Die Neuverschuldung für den deutschen Staatshaushalt nähert sich einem bemerkenswerten Tiefstand. Und viele Bürger fragen sich: "Kann die 'Null' bei der Neuverschuldung tatsächlich realisiert werden?"
Hierzu kommentiert die Ostthüringer Zeitung: "Der Aufschwung macht´s möglich: In den ersten sechs Monaten hat der Staat so wenig neue Schulden aufgenommen wie seit drei Jahren nicht mehr. Damit nähert sich die Finanzpolitik wieder den guten alten Zeiten vor der Wirtschaftskrise, als der frühere Finanzminister Peer Steinbrück schon von einem ausgeglichenen Bundeshaushalt träumen durfte.
Bislang ist die Null nur ein Hoffnungswert. Die Risiken für den Haushalt sind heute sogar größer. Schuldenkrise und Energiewende sind nur zwei Stichworte, die die anspruchsvolle haushaltspolitische Realität beschreiben. Vorteil heute: Anders als 2008 sind die Risiken wenigstens bekannt und damit vielleicht besser beherrschbar als der plötzliche Schock nach der US-Immobilienkrise.
Und es gibt heute eine Schuldenbremse im Grundgesetz. Sie hat sich zu einem hervorragenden Disziplinierungsinstrument für ausgabefreudige Politiker entwickelt. Und doch: Für den Exportstar Deutschland steht und fällt auch in der Haushaltspolitik alles mit der Weltkonjunktur. Hier ist aktuell zumindest einige Skepsis angebracht."
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
Köln (wnorg) - Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.