17. Mai 2012 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Auch Deutschland nur noch auf Pump
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump

Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.

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Ist das der richtige Zeitpunkt, Steuererleichterungen anzukündigen?

Hierzu kommentiert die Mittelbayerische Zeitung: "In guten Jahren sollte man sparen für die Not. 2011 war - gemessen an den Steuereinnahmen - das fetteste Jahr seit Bestehen der Republik. Dennoch schafft es die Regierung nicht, die ausufernden Schulden in den Griff zu bekommen. Im Gegenteil: Die Koalition gibt das Geld mit vollen Händen wieder aus nach dem Motto: Für jeden ist etwas dabei.

Hier eine Mini-Steuerentlastung, von der sich der Durchschnittsverdiener eine Tasse Kaffee pro Woche mehr leisten kann. Da ein bisschen Betreuungsgeld, um Eltern einen Anreiz zu geben, ihren Nachwuchs nicht in den Kindergarten zu bringen. Dort eine Ramsauer-Milliarde für einen Minister, der seine durchaus üppigen Haushaltsmittel am liebsten für prestigeträchtige Großprojekte verpulvert. Alles auf Pump. Doch nach dem fetten Jahr 2011 kommt das magere Jahr 2012. Nach einem Wachstum von 3,0 Prozent legt die Konjunktur nur noch um 0,9 Prozent zu, wie die Wirtschaftsweisen vorhersagen. Das ist ein regelrechter Absturz, der sich auch in deutlich sinkenden Steuereinnahmen niederschlagen wird.

Die Bundesregierung muss sich fragen lassen: Wann - wenn nicht jetzt - sollte der Staat alle verfügbaren Mittel für die Haushaltskonsolidierung einsetzen? Leider wirken sprudelnde Steuereinnahmen auf Politiker immer schon wie eine Droge, die alle Vernunft betäubt. Deshalb wird sich der deutsche Schuldenberg – bald beschleunigt durch fällig werdende Euro-Bürgschaften - auftürmen, bis niemand mehr den Gipfel sieht. Dann wird aber keiner da sein, der für uns einen Rettungsschirm aufspannt. Das werden wohl ziemlich dürre Jahre für Deutschland."

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung
 
Bierabsatz stagniert
17.05.2012, 20:00 Uhr
 
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.

Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
 
Life & Lifestyle
    15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
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    17.05.2012, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
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Pflanzenschutzmittel sichern
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Berlin / Bonn (wnorg) -
Schon die Menschen des Altertums verwendeten Dünger, um ihre Ernten zu sichern.
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Währungschaos auf Preisschildern

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Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
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Deutschland auf Kurs bringen

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Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.

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Auch Deutschland
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Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.

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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen

Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.

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