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Life & Lifestyle "Geld für den Freund?"
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Geld für den Freund?
Stuttgart (wnorg) -
Jeder Zweite würde 1.000 Euro verleihen
Jüngere unkomplizierter
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Bild:
© Mikael Damkier / fotolia.com
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"Würdest Du einem guten Freund 1.000 Euro leihen und, wenn ja, wofür?" Diese Gewissensfrage wurde in einer neuen Umfrage gestellt. Außerdem wurde gefragt, was die Deutschen denn noch alles so verleihen würden. Hier die überraschenden Ergebnisse.
1.000 Euro? Kein Problem
Mehr als die Hälfte der Deutschen würde einem guten Freund nicht nur Werkzeug und Auto, sondern auch Geld leihen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins Reader's Digest. Wie das Magazin in seiner Dezember-Ausgabe berichtet, sind 53 Prozent der Deutschen bereit, einem Freund oder einer Freundin 1.000 Euro zu leihen. In Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind es sogar 64 Prozent, die dem guten Freund mit einer Geldspritze helfen würden.
Dinge verleihen sich leichter
Noch vertrauenswürdiger und großzügiger sind die Menschen, wenn es darum geht, Sachwerte zu verleihen. So gaben 91 Prozent der Befragten an, sie hätten kein Problem damit, einem guten Bekanten ein größeres Werkzeug wie eine Bohr- oder Nähmaschine zu leihen. Die Jüngeren handhaben das deutlich unkomplizierter als die Älteren. Aber selbst 86 Prozent der über 60-Jährigen sagen nicht Nein, wenn Freunde sie um eine Leihgabe bitten.
Das gilt auch, wenn die Kamera eines Freundes kaputt geht und er für den bevorstehenden Urlaub schnell Ersatz benötigt. 80 Prozent der Menschen gaben an, sie würden dem Freund gerne den eigenen Fotoapparat mit auf die Reise geben.
Problemfall "Auto"
Etwas mehr Skepsis herrscht beim Auto. Hier sind es nur 54 Prozent, die dem Freund oder der Freundin den eigenen fahrbaren Untersatz anvertrauen. Aber auch hier gibt es regionale Unterschiede. In Sachsen und Thüringen geben zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) die Schlüssel nicht aus der Hand.
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Aktuelle Meldung
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Kredithürde im Januar
wieder gesunken |
| 05.02.2012, 00:00 Uhr |
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München (dapd) - Die meisten deutschen Firmen haben sich nach eigener Einschätzung im Januar etwas leichter Geld leihen können als zuvor. Nach einem Anstieg im Dezember sank die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im Januar leicht, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.
Der Anteil der Unternehmen, die die Kreditvergabe als restriktiv bewerteten, habe im Vergleich zum Dezember um 0,3 Punkte auf 22,8 Prozent abgenommen. "Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
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Life & Lifestyle
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02.02.2012, 16:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
Bild: Michael Horn / pixelio.de
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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31.01.2012, 12:00 Uhr
Düsseldorf (wnorg) - Die europäische Stahlindustrie ist wieder auf dem Wachstumspfad. Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.

Bild: dapd
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Getränkekartons sind umweltfreundlich
Berlin (wnorg) -
Der 1915 patentierte Getränkekarton ist eine Einwegverpackung aus Verbundstoffen für flüssige Nahrungsmittel. |
Bild: Andreas Morlok / pixelio.de
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Bargeldloses Zahlen weiter auf dem Vormarsch
Frankfurt am Main (wnorg) -
Das Zahlen größerer Beträge mit Karte ist für viele Verbraucher bereits Normalität. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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