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Life & Lifestyle "Lebensglück"
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Glücksgefühl trotz Krise unverändert
Berlin (wnorg) -
Stagnation seit 20 Jahren
Faktoren: Arbeit, Gesundheit, Einkommen
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| Bild: ddp |
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Glück, was ist das? Jeder wird das für sich anders definieren. Wirtschaftsforscher haben da ihre eigenen Interpretationen. Hier werden die Schwerpunkte im Bereich des Wohlstands und der sozialen Situation gesetzt. Dementsprechend werden die Ergebnisse auch von Fakten wie Konjunkturentwicklung, Arbeitsmarkt und Wirtschaftskrise beeinflusst. Umso erstaunlicher, dass sich die aktuelle Wirtschaftskrise noch nicht deutlich negativ auf das Glücksempfinden der Deutschen niedergeschlagen hat.
20.000 Datensätze
Die Studie basiert nach Angaben der INSM auf Daten des sozioökonomischen Panels, für das jährlich knapp 20.000 Personen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zu sozialen und wirtschaftlichen Themenschwerpunkten befragt werden.
Keine Steigerung seit 1990
Die Lebenszufriedenheit der Deutschen ist der Studie zufolge seit Beginn der 1990er Jahre nahezu unverändert geblieben. In Westdeutschland sei das "Lebensglück" sogar leicht gesunken, teilte die arbeitgebernahe Initiative INSM mit.
Glücksrelevante Faktoren
Im Auftrag der Initiative hat der Wissenschaftler Ulrich van Suntum vom Centrum für angewandte Wirtschaftsforschung Münster ein "Glücks-Bruttoinlandsprodukt" ermittelt. Das "Glücks-BIP" soll die klassischen Wohlstandsmaße wie Einkommen und Vermögen durch weitere, nachweislich glücksrelevante Indikatoren ergänzen. Darunter fielen etwa Arbeitsplatzsicherheit, Einkommensverteilung, Gesundheit und Familienstatus.
Glücksgefühl mit Zeitverzögerung
Die Jahre 1997 und 2004 hätten relative Tiefpunkte im "Lebensglück" der Deutschen dargestellt, während 2001 die Lebenszufriedenheit einen Höhepunkt erreichte habe. Dieses Muster folge der eigentlichen Konjunktur mit etwa einem Jahr Zeitverzögerung. So habe sich die Wirtschafts- und Finanzkrise bis 2008 noch nicht negativ in der Lebenszufriedenheit bemerkbar gemacht, weil die positive Arbeitsmarktlage nachwirke.
(mit Material von ddp)
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Aktuelle Meldung
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Einzelhandel rechnet mit Trendwende
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| 09.09.2010, 20:00 Uhr |
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Düsseldorf (ddp) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt auf einen Konsumanstieg in diesem Jahr. "Wir verzeichnen gute Signale für den Konsum", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Düsseldorfer "Wirtschaftswoche" laut Vorabbericht. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sei im Handel deutlich spürbar. "Deshalb rechnen wir für 2010 mit einem Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau. Das ist mehr, als wir Anfang des Jahrs erwartet haben", erläuterte Genth.
Im Oktober will der Verband seine Prognose noch einmal überprüfen und voraussichtlich nach oben korrigieren. "Ein Umsatzplus von einem Prozent ist 2010 möglich", sagte Genth. Die Menschen würden wieder mehr Geld für sich ausgeben. "Bei Textilien verzeichnen wir daher ein Umsatzplus von rund sechs Prozent", ergänzte der HDE-Chef. Auch Möbel und Elektronikartikel, insbesondere Fernseher, verkauften sich gut.
Nachdem sich längere Öffnungszeiten durchgesetzt hätten, erhofft sich Genth weitere positive Signale vom Geschäft an Sonntagen: "Jetzt sind die Bundesländer gefordert, mehr verkaufsoffene Sonntage zuzulassen", sagte er.
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Life & Lifestyle
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04.09.2010, 07:00 Uhr
Hamm / Wien (wnorg) - Immer öfter online sein in einer virtuellen Welt: Das kann süchtig machen und Realitätsverlust bedeuten. Es kann sogar zur Depression führen. Experten schhlagen jetzt Alarm, weil bereits Jugendliche immer häufiger durch Internetsucht von Depression bedroht sind.
Bild: ddp
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.

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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig
Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.
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Automarkt Deutschland verliert
Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.
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| Bild: ddp |
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Karstadt: Sanierung
ist kein Sponsoring
09.09.2010, 17:00 Uhr
Berlin (wnorg) -
Was Nicolas Berggruen für die Mitarbeiter von Karstadt geleistet hat, verdient Anerkennung. Dennoch wäre es falsch, in Berggruen einen Sponsor zu vermuten.
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| Bild: ddp |
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Schalke braucht das Geld der Fans
05.09.2010, 07:00 Uhr
Gelsenkirchen (wnorg) -
Das System ist simpel. Wenn die Not am größten ist, können nur noch wahre Freunde helfen.
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| Bild: ddp |
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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland
30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.
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| Bild: Stefan Rajewski / fotolia.com |
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