09. September 2010 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Life & Lifestyle "Wellness"
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Stress bekämpfen:
Wellness für innen und außen

Stuttgart (wnorg / ots) -
Die besten Tipps
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Morgens Fango, abends Tango? Die gute alte Kur geht immer mehr zurück. Menschen hetzen von Termin zu Termin. Da bleiben oft nur ein paar Tage, manchmal nur ein paar Stunden, um mit Wellness-Methoden gezielt dem Stress zu Leibe zu rücken. Aber was hilft wirklich? Wasser, Luft, Wärme? Die Wohlfühl-Spezialisten haben da noch ganz andere Mittel auf Lager.

Zwischen Sylt und Oberstdorf

Wer eine Auszeit für Körper, Geist und Seele sucht, hat in Deutschland eine reiche Auswahl. Zwischen Sylt im Norden und Oberstdorf im Süden gibt es inzwischen rund 350 Kurorte, Heil- und Seebäder mit einer breiten Angebotspalette. In der Zeitschrift DAHEIM in Deutschland (Januarausgabe) wird erklärt, warum eine Kur nicht mit Wellness zu verwechseln ist.

Wellness: Ungeschützter Begriff

"Wellness ist kein geschützter Begriff", sagt Jan-Peter Ramdohr vom Deutschen Heilbäderverband, "es geht darum, Wohlbefinden zu erlangen, also Prävention." Kuren hingegen haben das Ziel, vorhandene Krankheiten zu behandeln. Inzwischen freilich vermischen sich die beiden Bereiche immer mehr, weil die Krankenkassen immer weniger Kuren finanzieren und allein im Jahr 2008 rund 80 Prozent der Gäste in den Ferienorten ihre Kur oder Wellnessanwendungen aus eigener Tasche bezahlt haben.
 
Luft, Erde und Wasser

An der heilsamen Wirkung von Luft, Erde und Wasser ändert das alles freilich nichts. Während sich Menschen mit Atemwegs- und Hauterkrankungen in Heilstollen wohl fühlen, wissen Menschen mit Rheuma, Osteoporose und Arthrose die wohltuende Wirkung von Moor-, Fango-, Schlick- und Lehmbädern zu schätzen. Denn diese Therapieformen regen den Stoffwechsel an, verbessern die Durchblutung und wirkend schmerzlindernd.
 
Fango for ever?

Fango, bei dem das Gesteinspulver mit Wasser zu einem Brei vermischt, dann auf 45 bis 50 Grad erhitzt und auf die kranken Körperteile aufgetragen wird, erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Aber auch die Behandlung mit Kreide ist längst mehr als ein Geheimtipp. Kreidebäder reinigen die Haut, wärmen und entschlacken den Körper – ob nun als Ganzkörperanwendung oder gezielt auf einzelnen Körperteilen wie dem Rücken aufgetragen.

Reinigung von innen

Es gibt aber auch noch andere Formen, um seinen Körper zu reinigen und zu entschlacken – zum Beispiel durch das Heilfasten, das auf eine Idee des deutschen Arztes Otto Buchinger aus dem Jahr 1920 zurückgeht. Das Prinzip: Fünf bis sieben Tage besteht die Nahrung fast ausschließlich aus Kräutertees, Gemüsebrühe sowie frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften. In den folgenden drei Aufbautagen erhält der Magen allmählich wieder feste Nahrung. Wichtig ist aber: Vor dem Heilfasten sollte man vom Hausarzt ausschließen lassen, dass Herz-Kreislaufprobleme, Bluthochdruck und Herz-Gefäß-Erkrankungen vorliegen.
 
Medical Wellness

Immer stärker in Mode kommen derzeit Angebote, die unter dem Schlagwort "Medical Wellness" zusammengefasst sind. Dabei werden medizinische Leistungen mit anerkannten Naturheilverfahren kombiniert – zum Beispiel bei Ayurveda. Ziel ist es, zum Beispiel mit Ölmassagen den Körper, den Geist und die Seele wieder in Einklang zu bringen, Stresssymptome abzubauen, Herzrasen zu mindern und Rückenschmerzen zu lindern.

Hot Stones

Auch die Hot-Stone-Therapie zielt in diese Richtung. Dabei werden einzelne Stellen des Körpers gezielt mit Ölen bestrichen, ehe 60 Grad warme Steine auf den Körper gelegt werden. Der Effekt: Verspannte und verkrampfte Muskeln sollen gelöst werden.

Die Zeitschrift DAHEIM in Deutschland bietet in ihrer Januar-Ausgabe einen umfassenden Überblick und listet Adressen und Ansprechpartner auf.

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung


Einzelhandel rechnet mit Trendwende
09.09.2010, 20:00 Uhr
 
Düsseldorf (ddp) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt auf einen Konsumanstieg in diesem Jahr. "Wir verzeichnen gute Signale für den Konsum", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Düsseldorfer "Wirtschaftswoche" laut Vorabbericht. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sei im Handel deutlich spürbar. "Deshalb rechnen wir für 2010 mit einem Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau. Das ist mehr, als wir Anfang des Jahrs erwartet haben", erläuterte Genth.

Im Oktober will der Verband seine Prognose noch einmal überprüfen und voraussichtlich nach oben korrigieren. "Ein Umsatzplus von einem Prozent ist 2010 möglich", sagte Genth. Die Menschen würden wieder mehr Geld für sich ausgeben. "Bei Textilien verzeichnen wir daher ein Umsatzplus von rund sechs Prozent", ergänzte der HDE-Chef. Auch Möbel und Elektronikartikel, insbesondere Fernseher, verkauften sich gut.

Nachdem sich längere Öffnungszeiten durchgesetzt hätten, erhofft sich Genth weitere positive Signale vom Geschäft an Sonntagen: "Jetzt sind die Bundesländer gefordert, mehr verkaufsoffene Sonntage zuzulassen", sagte er.

 
Life & Lifestyle
    04.09.2010, 07:00 Uhr
Hamm / Wien (wnorg) - Immer öfter online sein in einer virtuellen Welt: Das kann süchtig machen und Realitätsverlust bedeuten. Es kann sogar zur Depression führen. Experten schhlagen jetzt Alarm, weil bereits Jugendliche immer häufiger durch Internetsucht von Depression bedroht sind.
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    27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.
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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig

Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.

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Automarkt Deutschland verliert

Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.

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Kommentare
 
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Karstadt: Sanierung
ist kein Sponsoring

09.09.2010, 17:00 Uhr
Berlin (wnorg) -
Was Nicolas Berggruen für die Mitarbeiter von Karstadt geleistet hat, verdient Anerkennung. Dennoch wäre es falsch, in Berggruen einen Sponsor zu vermuten.

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Schalke braucht das Geld der Fans

05.09.2010, 07:00 Uhr
Gelsenkirchen (wnorg) -
Das System ist simpel. Wenn die Not am größten ist, können nur noch wahre Freunde helfen.

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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland

30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.

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