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Life & Lifestyle "Viren: Rätsel gelöst"
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Viren: Rätsel gelöst
London (wnorg) -
Warum sich manche Viren
schneller verbreiten
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| Bild: Takeda Symbolbild |
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Bestimmte Viren verbreiten sich geradezu explosionsartig im Körper, andere nicht. Warum? Wissenschaftler haben nun das Rätsel der schnellen Verbreitung offenbar entschlüsselt. Und die Ergebnisse verblüffen.
Unterschiedliche Geschwindigkeit
Manche Viren sind in der Lage, sich schneller im Körper zu verbreiten, indem sie einander dabei unterstützen, nicht infizierte Zellen anzugreifen. Wissenschaftler des Imperial College London haben diesen Vorgang mit der Kamera festgehalten. Das Team um Geoffrey Smith geht davon aus, dass damit erklärt sein könnte, warum sich manche Viren so unvorstellbar schnell verbreiten.
Trick der Viren
Die Wissenschaft hatte immer gerätselt, warum sich manche Viren sehr rasch verbreiten, obwohl ihre Vermehrungsrate dieser Geschwindigkeit nicht entspricht. Smith geht davon aus, dass die Forscher einen schlauen Trick erkannt haben, der von manchen Viren zur effektiveren Verbreitung eingesetzt wird. Dringt mehr als ein Virus in die Zelle ein, wäre das eine Verschwendung. Eine Vermehrung kann in einer Zelle nur einmal stattfinden. Viele Viren verfügen laut BBC über Möglichkeiten eine derartige "Superinfektion" zu verhindern.
Nachricht von Virus
Das Virus erkennt, ob eine Zelle von einem anderen Virus befallen ist und springt auf der Suche nach einer freien Zelle einfach weiter. Die Wissenschaftler nutzten für ihre Forschungen den Impfstoff-Virus, der für die Ausrottung der Pocken eingesetzt worden war. Trifft ein Virus auf eine nicht besetzte Zelle, gräbt es sich hinein und hinterlässt auf der äußeren Membran einen Proteinmarker.
Besetztzeichen
Genau dieser Proteinmarker wirkt wie ein "Besetzt-Zeichen" und lenkt andere Viren in Richtung nicht infizierter Zellen. Viren vermehren sich, indem sie in Zellen eindringen, die Zelle übernehmen und beginnen sich zu vermehren. Ist eine große Menge von Kopien entstanden, platzt die Zelle und setzt neue Viren frei, die diesen Vorgang bei nahe liegenden Zellen wiederholen.
Neue Therapien möglich?
Das untersuchte Virus tut jedoch noch mehr. Beim Eindringen in die Zelle hinterlässt es zwei virale Proteine an der Oberfläche. Nähert sich ein anderes Virus, setzen sie schlangenähnliche Verlängerungen, so genannte Aktine, frei, die das andere Virus aktiv an weitere nicht infizierte Zellen weiterspringen lassen.
Smith hält es für denkbar, dass auch andere Viren über diese Fähigkeit verfügen und dass diese Entdeckung zu neuen Strategien zur Verlangsamung der Ausbreitung führen könnte. Ob dies auch medikamentös erfolgen könnte ist noch nicht bekannt.Durch die neuen Erkenntnisse veränderte sich aber die Vorstellung von der Verbreitung von Viren grundlegend.
(mit Material von pressetext.austria)
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Aktuelle Meldung
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Einzelhandel rechnet mit Trendwende
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| 09.09.2010, 20:00 Uhr |
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Düsseldorf (ddp) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt auf einen Konsumanstieg in diesem Jahr. "Wir verzeichnen gute Signale für den Konsum", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Düsseldorfer "Wirtschaftswoche" laut Vorabbericht. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sei im Handel deutlich spürbar. "Deshalb rechnen wir für 2010 mit einem Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau. Das ist mehr, als wir Anfang des Jahrs erwartet haben", erläuterte Genth.
Im Oktober will der Verband seine Prognose noch einmal überprüfen und voraussichtlich nach oben korrigieren. "Ein Umsatzplus von einem Prozent ist 2010 möglich", sagte Genth. Die Menschen würden wieder mehr Geld für sich ausgeben. "Bei Textilien verzeichnen wir daher ein Umsatzplus von rund sechs Prozent", ergänzte der HDE-Chef. Auch Möbel und Elektronikartikel, insbesondere Fernseher, verkauften sich gut.
Nachdem sich längere Öffnungszeiten durchgesetzt hätten, erhofft sich Genth weitere positive Signale vom Geschäft an Sonntagen: "Jetzt sind die Bundesländer gefordert, mehr verkaufsoffene Sonntage zuzulassen", sagte er.
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Life & Lifestyle
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04.09.2010, 07:00 Uhr
Hamm / Wien (wnorg) - Immer öfter online sein in einer virtuellen Welt: Das kann süchtig machen und Realitätsverlust bedeuten. Es kann sogar zur Depression führen. Experten schhlagen jetzt Alarm, weil bereits Jugendliche immer häufiger durch Internetsucht von Depression bedroht sind.
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.

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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig
Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.
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Automarkt Deutschland verliert
Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.
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Karstadt: Sanierung
ist kein Sponsoring
09.09.2010, 17:00 Uhr
Berlin (wnorg) -
Was Nicolas Berggruen für die Mitarbeiter von Karstadt geleistet hat, verdient Anerkennung. Dennoch wäre es falsch, in Berggruen einen Sponsor zu vermuten.
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Schalke braucht das Geld der Fans
05.09.2010, 07:00 Uhr
Gelsenkirchen (wnorg) -
Das System ist simpel. Wenn die Not am größten ist, können nur noch wahre Freunde helfen.
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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland
30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.
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| Bild: Stefan Rajewski / fotolia.com |
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