09. September 2010 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Life & Lifestyle "Luxus im Trend"
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Luxus immer noch im Trend

München (wnorg / ots) -
Teure Uhren und Schmuck
Erfolgsgeheimnis: Emotionen wecken

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Die Krise hat den Luxusgütermarkt nicht zusammenbrechen lassen. Das hatten Experten auch nicht ernsthaft erwartet. Doch Luxus hat viele Spielarten und Ausdrucksformen. Von der Karibik-Kreuzfahrt über die Nobelkarosse und den persönlichen Butler-Service bis hin zu teurem Schmuck und einzeln gefertigten Luxus-Uhren. Am gesamten Luxusartikelmarkt halten noble Zeitmesser und Schmuck bereits einen Anteil von über 30 Prozent.

Milliarden- Dollar-Markt

Luxus ist weiterhin ein weltweiter Megatrend. Bis zum Ende der Neunziger hatten die Börsenkurse der Luxusgüterindustrie unerwartete Höhen erreicht. Jährliche Wachstumsraten bei Konsumgütern um acht Prozent brachten ein Volumen von etwa 60 Milliarden Dollar mit sich, das nicht zuletzt durch den steigenden Wohlstand in den Industrienationen erreicht wurde. Luxusgüter waren für eine breite Bevölkerungsschicht erwerbbar.

Uhren und Schmuck im Trend

Auch wenn die Wirtschaft seit 2001 nicht mehr floriert, zeigt sich, dass sich Personen mit entsprechendem finanziellem Spielraum Luxusartikel leisten, die ihr Prestige erhöhen. Die Klassiker Uhren und Schmuck halten einen geschätzten Anteil von 32 Prozent am Luxusartikelmarkt. Dieses Ergebnis beinhaltet die aktuelle FOCUS-Analyse "Der Markt für Uhren und Schmuck".

Luxus als Wertanlage?

Während die Mittelschicht die Ausgaben für Luxusgüter eingedämmt hat, geben sich die überdurchschnittlich verdienenden Kunden dem Nobelkonsum weiter hin. Das Kaufverhalten spitzt sich sogar noch zu: In unsicheren Zeiten gilt die Geldanlage in exklusive Güter mit bleibendem Wert als besonders attraktiv. Fast 50 Prozent der zwei Millionen Männer und Frauen aus der gehobenen gesellschaftlichen Schicht besitzen Armbanduhren der Luxusklasse.
   
Emotionen verkaufen

"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt es für die Luxusmarkenhersteller mehr denn je darauf an, das hoch angesiedelte Markenprofil zu festigen. Dabei fahren die Konzerne am besten, wenn sie emotionale Sicherheit vermitteln können", führt Claudia Voltz, Leiterin Marketing-Service beim FOCUS Magazin Verlag, aus. So heben sich die Vermögenden von der gehobenen Mittelschicht ab und fragen insbesondere teure handgefertigte Uhren von Unternehmen mit langer Tradition nach.

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung


Einzelhandel rechnet mit Trendwende
09.09.2010, 20:00 Uhr
 
Düsseldorf (ddp) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt auf einen Konsumanstieg in diesem Jahr. "Wir verzeichnen gute Signale für den Konsum", sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth der Düsseldorfer "Wirtschaftswoche" laut Vorabbericht. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sei im Handel deutlich spürbar. "Deshalb rechnen wir für 2010 mit einem Umsatz mindestens auf Vorjahresniveau. Das ist mehr, als wir Anfang des Jahrs erwartet haben", erläuterte Genth.

Im Oktober will der Verband seine Prognose noch einmal überprüfen und voraussichtlich nach oben korrigieren. "Ein Umsatzplus von einem Prozent ist 2010 möglich", sagte Genth. Die Menschen würden wieder mehr Geld für sich ausgeben. "Bei Textilien verzeichnen wir daher ein Umsatzplus von rund sechs Prozent", ergänzte der HDE-Chef. Auch Möbel und Elektronikartikel, insbesondere Fernseher, verkauften sich gut.

Nachdem sich längere Öffnungszeiten durchgesetzt hätten, erhofft sich Genth weitere positive Signale vom Geschäft an Sonntagen: "Jetzt sind die Bundesländer gefordert, mehr verkaufsoffene Sonntage zuzulassen", sagte er.

 
Life & Lifestyle
    04.09.2010, 07:00 Uhr
Hamm / Wien (wnorg) - Immer öfter online sein in einer virtuellen Welt: Das kann süchtig machen und Realitätsverlust bedeuten. Es kann sogar zur Depression führen. Experten schhlagen jetzt Alarm, weil bereits Jugendliche immer häufiger durch Internetsucht von Depression bedroht sind.
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    27.08.2010, 09:30 Uhr
Köln (wnorg) - Für Verbraucher sind derzeit Altersvorsorge-Produkte oft nur schwer durchschaubar. Transparenz heißt deshalb das Zauberwort unter dem die Lebensversicherungswirtschaft zum Strategiemeeting nach Köln eingeladen wird. Denn gleich mehrere wissenschaftliche Untersuchungen haben vielen Altersvorsorge-Produkten Intransparenz bescheinigt. Es fehlt vor allen Dingen an einer standardisierten Vergleichbarkeit von Informationen über Kosten und Renditeerwartungen der angebotenen Produkte.
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IWB: Neuer Wachstumsbegriff notwendig

Zülpich (wnorg) -
Wachstum und Nachhaltigkeit müssen sich nicht ausschließen. Aber Mensch und Gesellschaft brauchen mehr als nur den reinen ökonomischen Zuwachs.

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Automarkt Deutschland verliert

Frankfurt am Main (wnorg) -
Weltweit zieht der Automarkt wieder spürbar an. Europa aber hinkt deutlich hinterher. Auch der Absatz im deutschen Inland schwächelt im Vergleich zu Märkten in Asien und Amerika.

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Kommentare
 
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Karstadt: Sanierung
ist kein Sponsoring

09.09.2010, 17:00 Uhr
Berlin (wnorg) -
Was Nicolas Berggruen für die Mitarbeiter von Karstadt geleistet hat, verdient Anerkennung. Dennoch wäre es falsch, in Berggruen einen Sponsor zu vermuten.

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Schalke braucht das Geld der Fans

05.09.2010, 07:00 Uhr
Gelsenkirchen (wnorg) -
Das System ist simpel. Wenn die Not am größten ist, können nur noch wahre Freunde helfen.

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Konjunktur:
Gefahr aus dem Ausland

30.08.2010, 10:00 Uhr
Frankfurt (wnorg) -
Die deutsche Wirtschaft ist in Fahrt wie lange nicht mehr. Der Export treibt das Wachstum an. Aber es gibt erste Anzeichen aus dem Ausland, dass dieser Trend bald brechen könnte.

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