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Einkaufstaschen aus Textil gefährlich?
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Einkaufstaschen aus Textil gefährlich?
Kalifornien / Texas (wnorg) -
Umweltgründe lassen Verbraucher öfter mal zu Stofftüten greifen. Jetzt wird von medizinischer Seite gewarnt. In Textileinkaufstaschen, die immer wieder benutzt werden, können sich gefährliche Keime ansammeln.
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| Bild: ddp |
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Solche Erreger können Kindern und Menschen mit schwacher Konstitution durchaus gefährlich werden. Man braucht deshalb aber auf Stofftaschen bei zukünftigen Einkäufen nicht zu verzichten. Aber man sollte sich schützen. Eine beträchtliche Anzahl von Bakterien und anderen Keimen tummelt sich häufig in den wiederverwendbaren Einkaufstaschen. Das haben Forscher der University of Arizona in Tucson und der Loma Linda University in Kalifornien ermittelt. Offensichtlich sind die Konsumenten zu wenig darüber informiert, dass Einkaufstaschen regelmäßig gewaschen werden sollen, so das Resümee der Wissenschaftler.
"Unsere Studie deutet daraufhin, dass die ernstzunehmende Gesundheitsgefahr nicht als solche erkannt wird", so Studien-Leitautor Charles Gerba vom Institut für Wasser und Umwelt. Gefährlich sind vor allem E. coli Bakterien, die in jeder zweiten Einkaufstasche gefunden wurden. Gerba rät Konsumenten, zumindest einmal pro Woche die Einkaufstaschen zu waschen. Die in drei Städten nachgewiesenen Keime in den Taschen waren in ausreichend großer Zahl vorhanden, um ernsthafte Krankheiten zu verursachen. Die Studienautoren warnen vor allem davor, dass diese Keime bei Kleinkindern zu schweren Erkrankungen führen können. 97 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre Einkaufstaschen niemals in die Waschmaschine steckten.
Und genau da steckt nach Ansicht von Medizinern und Hygieneexperten das Problem. Im Gewebe von Stofftaschen können sich Keime und Pilze viel besser einnisten als in Plastiktüten. Bei mehrfacher Nutzung kommen Staubteilchen und Fettanteile hinzu, die einen idealen Nährboden für regelrechtes "Leben in der Tüte" bieten. Das muss nicht sein. Insbesondere Textiltaschen, die dafür geeignet sind, sollten ab und zu den Weg in die Waschmaschine finden. Und wenn die Benutzer darüber hinaus nach dem Einkauf die üblichen Regeln der Alltagshygiene, wie zum Beispiel Händewaschen, berücksichtigen, dann ist schon viel geholfen.
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Aktuelle Meldung
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Kredithürde im Januar
wieder gesunken |
| 05.02.2012, 00:00 Uhr |
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München (dapd) - Die meisten deutschen Firmen haben sich nach eigener Einschätzung im Januar etwas leichter Geld leihen können als zuvor. Nach einem Anstieg im Dezember sank die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im Januar leicht, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.
Der Anteil der Unternehmen, die die Kreditvergabe als restriktiv bewerteten, habe im Vergleich zum Dezember um 0,3 Punkte auf 22,8 Prozent abgenommen. "Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
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Life & Lifestyle
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02.02.2012, 16:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
Bild: Michael Horn / pixelio.de
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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31.01.2012, 12:00 Uhr
Düsseldorf (wnorg) - Die europäische Stahlindustrie ist wieder auf dem Wachstumspfad. Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.

Bild: dapd
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Getränkekartons sind umweltfreundlich
Berlin (wnorg) -
Der 1915 patentierte Getränkekarton ist eine Einwegverpackung aus Verbundstoffen für flüssige Nahrungsmittel. |
Bild: Andreas Morlok / pixelio.de
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Bargeldloses Zahlen weiter auf dem Vormarsch
Frankfurt am Main (wnorg) -
Das Zahlen größerer Beträge mit Karte ist für viele Verbraucher bereits Normalität. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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