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wirtschaftsnachrichten.org
Hautkrebs: Hoffnung auf Impfstoff
    02.09.2010, 14:30 Uhr
Rom (wnorg) - Bereits der weltweit größte Krebskongress in den USA hatte durch Impftests in Texas die Hoffnungen auf neue Wege in der Therapie von Hautkrebs geweckt. Nun ziehen italienische Wissenschaftler nach.
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Bild: ddp
Wissenschaftler des Istituto Superiore di Sanità und der Istituti Fisioterapeutici Ospedalieri in Rom haben einen Impfstoff gegen Hautkrebs entwickelt. Es handelt sich um eine Mischung aus mehreren Molekülarten, die in ihrer Kombination eine Melanom hemmende Wirkung entfalten. Die Wirkstoffkombination ist mit Hilfe von Tierversuchen erfolgreich getestet worden. Nach den ersten Anwendungen am Menschen konnte sichergestellt werden, dass sie weder toxische Nebenerscheinungen noch Unverträglichkeitsreaktionen hervorruft. Während der gerade begonnenen vierjährigen Anschlussphase soll ihre Wirkung auf Nachhaltigkeit untersucht werden. Gegenstand der Untersuchung sind fünfzig Patienten, die an malignen Melanomen mit Metastasenbildung operiert worden sind.

Unter den Testpersonen befindet sich auch die römische Anästhesieärztin Patrizia Cristaldi, die vor sechs Jahren an einem hoch bösartigem Melanom auf der Schulter operiert worden war. "Nach meiner anfänglichen Angst vor einer Chemotherapie fühle ich mich jetzt befreit und zuversichtlich", sagt Cristaldi. "Seit den ersten Anwendungen konnte ich ein ganz normales Leben ohne Schwindelgefühle, Übelkeit und Müdigkeit führen." In Italien gibt es jährlich 7.500 Patienten, bei denen die UV-Stahlung des Sonnenlichtes den gefürchteten Hautkrebs auslöst. "Ausgangspunkt für die von uns entwickelte Therapie ist das Zytostatikum Dacarbazin, das mit Alfa-Interferon und einem aus den Eiweißfragmenten der Krebszellen entwickelten Impfstoff kombiniert wird", erklärt der ISS-Vorsitzende Enrico Garaci. "Bei unseren Tests haben wir festgestellt, dass sie nicht nur die Melanombildung hemmen, sondern gleichzeitig auch das menschliche Immunsystem unterstützen."

 
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Kredithürde im Januar
wieder gesunken
05.02.2012, 00:00 Uhr
 
München (dapd) - Die meisten deutschen Firmen haben sich nach eigener Einschätzung im Januar etwas leichter Geld leihen können als zuvor. Nach einem Anstieg im Dezember sank die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im Januar leicht, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.

Der Anteil der Unternehmen, die die Kreditvergabe als restriktiv bewerteten, habe im Vergleich zum Dezember um 0,3 Punkte auf 22,8 Prozent abgenommen. "Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
 
Life & Lifestyle
    02.02.2012, 16:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
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    31.01.2012, 12:00 Uhr
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