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Kratzgeräusche quälen die Ohren
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07.01.2012, 11:30 Uhr
Wien / Köln (wnorg) - Viele Menschen empfinden Kratzgeräusche als akustische Qual. Warum unsere Ohren gerade bei Kratzgeräuschen so sensibel reagieren, wurde nun erforscht.
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Bild: dapd
Schon seit den 1950er-Jahren versucht die Wissenschaft herauszufinden, warum bestimmte Klänge als quälend empfunden werden. Besonders stark reagiert das menschliche Ohr auf Fingernägel oder Kreide auf einer Schieferplatte. Christoph Reuter, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Wien und sein Kollege Michael Oehler aus Köln haben herausgefunden, warum solche Geräusche unsere Ohren quälen.
Sind es eher Töne im tiefen oder in einem höheren Frequenzbereich, die bestimmte Geräusche unangenehm werden lassen? Kommt es zu nachweisbaren körperlichen Reaktionen auf abstoßende Klänge? Zeigen sich Unterschiede zwischen Hörern, die wissen, wie ein Geräusch entstanden ist und Hörern, die vorher nicht über den Ursprung des Geräusches informiert wurden? Diese drei Fragen suchten die Forscher zu beantworten.
Die beiden Musikwissenschafter baten 104 Probanden aus mehreren Kratzgeräuschen die zwei unangenehmsten heraussuchen. Anschließend wurden die Versuchspersonen in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe wurde vorab informiert, dass es sich bei den Geräuschen um Kreidekratzgeräusche handelt. Die Teilnehmer der zweiten Gruppe hingegen erhielten eine Fehlinformation. Ihnen wurde gesagt, sie würden kurze Ausschnitte aus zeitgenössischen Kompositionen hören.
Die körperlichen Reaktionen der Versuchspersonen wurden per Blutdruck, Atmung, Herzschlag, Temperatur und Hautleitwert gemessen. Der Hautleitwert ist ein wissenschaftlich nachgewiesenes Maß für die Fähigkeit der Haut, elektrischen Strom zu leiten. Diejenigen der Probanden, die vermeintlich eine zeitgenössische Komposition hörten, empfanden die Klänge als deutlich weniger quälend. Am stärksten trug die Tonhöhe zur Abneigung gegenüber den Geräuschen bei. Ein Ansteigen des Hautleitwertes wurde bei beiden Versuchsgruppen festgestellt.
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Aktuelle Meldung
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| Bierabsatz stagniert |
| 17.05.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
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Life & Lifestyle
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15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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17.05.2012, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?

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Pflanzenschutzmittel sichern
landwirtschaftliche
Produktivität
Berlin / Bonn (wnorg) -
Schon die Menschen des Altertums verwendeten Dünger, um ihre Ernten zu sichern. |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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