17. Mai 2012 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Gefährliche Chemie im Kleiderschrank
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Gefährliche Chemie im Kleiderschrank

Baierbrunn (wnorg) -
Bis zu sechs Kilogramm Chemikalien werden mitunter für die Herstellung eines Kilogramms Textilien verbraucht.

Bild: siepmannH / pixelio.de    


Es kann durchaus vorkommen, dass bei neu gekaufter Kleidung, die Haut beim ersten Tragen juckt und schuppt. Knitterfrei, formstabil, kuschelweich, schmutzabweisend und waschecht – so wird Kleidung gerne angepriesen. Dennoch können oftmals Chemikalien im Spiel sein. Wenn die Haut mit zu viel Chemie in Kontakt kommt, reagiert sie in der Regel empfindlich. Chemie in Kleidungsstücken kann dazu führen, dass sich die Haut rötet, schuppt und juckt.

In Deutschland gibt es keine Deklarationspflicht für chemische Substanzen in Bekleidung. Man ist also auf indirekte Hinweise angewiesen. Manchmal verstecken sich hierzulande sogar verbotene Chemikalien in unseren Kleidungsstücken, so die "Apotheken Umschau". Beim Kauf von Textilien sollte man deshalb immer auf die Etiketten gucken. Hinweise wie 'separat waschen' oder 'Farbe blutet aus' sind mit Skepsis zu betrachten.

Die "Apotheken Umschau" weist außerdem darauf hin, auf den Geruch von Kleidung zu achten. Chemisch versetzte Kleidungsstücke riechen meist nach Formaldehyd. Der Textilhilfsmittelkatalog kennt etwa 7.000 unterschiedliche Substanzen, die Bekleidungsartikeln zugefügt werden. Davon sind nicht alle gefährlich, aber für Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergieneigung bleiben viele Stoffe übrig, die besser gemieden werden sollten.

Neue Kleidung sollte generell vor dem ersten Tragen gewaschen werden. Dabei sollte im Waschgang viel Wasser eingesetzt und auf das Sparprogramm verzichtet werden. So können sich Chemikalien und überschüssige Farbe aus dem Stoff lösen. Kleidung mit ausgewiesenen Öko-Zertifikaten weisen solche Merkmale in der Regel nicht auf.

 
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Bierabsatz stagniert
17.05.2012, 20:00 Uhr
 
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.

Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
 
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    15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
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