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Gefährliche Chemie im Kleiderschrank
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24.01.2012, 12:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Bis zu sechs Kilogramm Chemikalien werden mitunter für die Herstellung eines Kilogramms Textilien verbraucht. Da kann es durchaus vorkommen, dass bei neu gekaufter Kleidung, die Haut beim ersten Tragen juckt und schuppt.

Bild: siepmannH / pixelio.de
Knitterfrei, formstabil, kuschelweich, schmutzabweisend und waschecht – so wird Kleidung gerne angepriesen. Dennoch können oftmals Chemikalien im Spiel sein. Wenn die Haut mit zu viel Chemie in Kontakt kommt, reagiert sie in der Regel empfindlich. Chemie in Kleidungsstücken kann dazu führen, dass sich die Haut rötet, schuppt und juckt.
In Deutschland gibt es keine Deklarationspflicht für chemische Substanzen in Bekleidung. Man ist also auf indirekte Hinweise angewiesen. Manchmal verstecken sich hierzulande sogar verbotene Chemikalien in unseren Kleidungsstücken, so die "Apotheken Umschau". Beim Kauf von Textilien sollte man deshalb immer auf die Etiketten gucken. Hinweise wie 'separat waschen' oder 'Farbe blutet aus' sind mit Skepsis zu betrachten.
Die "Apotheken Umschau" weist außerdem darauf hin, auf den Geruch von Kleidung zu achten. Chemisch versetzte Kleidungsstücke riechen meist nach Formaldehyd. Der Textilhilfsmittelkatalog kennt etwa 7.000 unterschiedliche Substanzen, die Bekleidungsartikeln zugefügt werden. Davon sind nicht alle gefährlich, aber für Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergieneigung bleiben viele Stoffe übrig, die besser gemieden werden sollten.
Neue Kleidung sollte generell vor dem ersten Tragen gewaschen werden. Dabei sollte im Waschgang viel Wasser eingesetzt und auf das Sparprogramm verzichtet werden. So können sich Chemikalien und überschüssige Farbe aus dem Stoff lösen. Kleidung mit ausgewiesenen Öko-Zertifikaten weisen solche Merkmale in der Regel nicht auf.
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Aktuelle Meldung
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Güterverkehr in Deutschland
legt kräftig zu |
| 22.02.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Güterverkehr in Deutschland hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Vor allem der Transport auf der Straße sei gewachsen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden nach vorläufigen Zahlen 2011 in Deutschland 4,3 Milliarden Tonnen Güter transportiert, 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Den größten Anteil an der beförderten Menge hatte dabei mit 77,5 Prozent der Transport auf der Straße. Er verzeichnete den stärksten Zuwachs und stieg um 7,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Tonnen. Während der Güterverkehr auf der Schiene und in der Luft ebenfalls zulegten, ging der Transport in der Binnenschifffahrt zurück.
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Life & Lifestyle
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21.02.2012, 12:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Viele kommen mit ihrem Geld nicht über den Monat. Sie sparen, wo sie nur können und es reicht dennoch nicht. Woran liegt das? Und wie kann man eventuell doch besser haushalten?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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21.02.2012, 12:00 Uhr
Wiesbaden (wnorg) - Mit dem pünktlichen Stempeln beim Kommen beginnt und endet bei vielen Arbeitnehmern die Arbeitszeit. Das gilt für 58,1 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Mehr Flexibilität bei ihren Arbeitszeiten – etwa durch eine Gleitzeitregelung – haben nur 36,3 Prozent. Der kleine Rest arbeitet zu völlig flexiblen Zeiten.

Bild: dapd
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Zum Shopping mit dem Handy
Köln / München / Wien (wnorg) -
Die vielen Einsatzmöglichkeiten von Smartphones sind bekannt. Die mobilen Alleskönner setzen sich auf dem Markt immer mehr durch. |
| Bild: Günter Havlena / pixelio.de |
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Globale Stahlnachfrage wächst
Düsseldorf (wnorg) -
Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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