Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
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Diabetes mellitus kann gefährliche Folgeerkrankungen verursachen. Dass die Krankheit die Blutgefäße und die Nerven schädigt, ist bekannt. Durchblutungsstörungen in verschiedenen Körperregionen können etwa zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen führen. Die Schädigung der Nerven trifft am häufigsten die Beine. Doch nun vermuten Experten, dass der erhöhte Blutzuckerspiegel von Diabetespatienten und die Einnahme des Hormons Insulin sich auch auf das Bindegewebe auswirken. Das wiederum kann Gelenkprobleme wie Schulterschmerzen und steife Hände auslösen, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".
Jeder dritte Diabetiker leidet inzwischen unter einer eingeschränkten Beweglichkeit der Fingergelenke. Die Krankheit wird Cheiropathie genannt und trifft vor allem Menschen, die schon lange mit Diabetes leben. Sie wird allerdings oft mit anderen Gelenkerkrankungen verwechselt oder die krummen Finger werden als normale Alterserscheinung missverstanden. Die Schultersteife, auch „frozen shoulder“ genannt, ist eine Erkrankung des Schultergelenks. Zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung erleiden im Laufe Ihres Lebens eine Schultersteife. Diabetespatienten aber sind mit 10 bis 36 Prozent weitaus häufiger davon betroffen. Bei diesen sind zudem meist beide Schultergelenke beteiligt.
Noch sind die genauen Zusammenhänge nicht entschlüsselt. Insulin kann beispielsweise Wucherungen im Bindegewebe hervorrufen. Ein erhöhter Zuckerspiegel fördert ganz allgemein Entzündungsvorgänge, welche das Gewebe unter Umständen verhärten und verdicken.
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
Köln (wnorg) - Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.