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wirtschaftsnachrichten.org
Wenn am Ende vom Geld noch Monat übrig ist
    23.02.2012, 12:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Viele kommen mit ihrem Geld nicht über den Monat. Sie sparen, wo sie nur können und es reicht dennoch nicht. Woran liegt das? Und wie kann man eventuell doch besser haushalten?
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Das durchschnittliche Bruttoeinkommen eines deutschen Single-Haushaltes ist seit 1980 von etwa 10.000 Euro auf gut 18.000 Euro pro Jahr gestiegen (Quelle: Bundesfinanzministerium). Einer Einzelperson stehen demnach im Durchschnitt monatlich rund 1.500 Euro zur Verfügung. Dennoch hat die Mehrzahl der Deutschen gegen Monatsende das Gefühl: „Das Leben ist am schwersten drei Tage vor dem Ersten.“

Eine der Hauptursachen ist der Lebensstandard, der in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen ist. Immer neue Ausgabenposten kommen hinzu, die einmal vorhanden, nicht mehr fortzudenken sind. In den fünfziger Jahren wurden Telefon und Fernseher angeschafft. In den Sechzigern kamen die Urlaubsreisen hinzu. Ab den siebziger Jahren wurde der Besitz eines Autos zur Selbstverständlichkeit. Es folgten Computer und Handy, Fitnessclub und Zweitwagen. Auch auf regelmäßige Restaurant- und Eventbesuche möchten viele heute nicht mehr verzichten.

Die steigenden Verbraucherpreise – vor allem in den Bereichen Energie und Lebensmittel – machen es auch nicht leichter, mit dem vorhandenen Geld hauszuhalten. Neben diesen und dem Freizeitbereich gehören Versicherungen zu den größten Kostenfaktoren in vielen Haushalten.

Doch an einigen Ecken und Enden lässt sich sparen. Es fängt beim Einkauf an. So ziemlich jedes Produkt wird im Internet angeboten. Durch einen Preisvergleich können die Kosten manchmal um bis zu 20 Prozent gegenüber dem Normalpreis gesenkt werden, zum Beispiel bei der Buchung einer Reise. Für den gleichen Flug, das gleiche Hotel und die gleiche Verpflegung unterscheiden sich die Preise für Pauschalreisen je nach Anbieter. Und auch im Lebensmittelsektor lohnt sich oftmals der Vergleich im Supermarkt.


 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung
 
Bierabsatz stagniert
17.05.2012, 20:00 Uhr
 
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.

Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
 
Life & Lifestyle
    15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
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    17.05.2012, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
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Pflanzenschutzmittel sichern
landwirtschaftliche
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Berlin / Bonn (wnorg) -
Schon die Menschen des Altertums verwendeten Dünger, um ihre Ernten zu sichern.
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Währungschaos auf Preisschildern

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Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
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Kommentare
 
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Deutschland auf Kurs bringen

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Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.

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Auch Deutschland
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Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.

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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen

Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.

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