20. Mai 2013 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Arme Menschen leben kürzer
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Arme Menschen leben kürzer

Berlin (wnorg) -
Untersuchungen zeigen: Wie alt ein Mensch wird, liegt nur zu einem Viertel an den Genen.
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Zu drei Vierteln sollen Umweltfaktoren und das eigene Verhalten für die Lebensdauer verantwortlich sein. Laut Statistiken spielt auch die finanzielle Situation eine nicht unerhebliche Rolle. Je höher das Einkommen, desto höher ist in der Regel die Lebenserwartung.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, früher sterben. Bei Frauen handelt es sich um rund acht Jahre, bei Männern um elf Jahre. Auch in den mittleren Einkommensschichten ist die Lebenserwartung niedriger als in der gehobenen Einkommensgruppe. Gibt es hierfür erkennbare Gründe?

Als Hauptgrund lässt sich die Gesundheit anführen. Bei armen Menschen kommt es laut Statistiken häufiger zu chronischen Erkrankungen. Sie sind größeren gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt, schlechter darüber informiert, wie sie ihre Gesundheit schützen können und haben weniger Erholungsmöglichkeiten. Auch ist es für arme Menschen deutlich schwerer, teure Behandlungen zu bezahlen. Hinzu kommt, dass Menschen mit geringem Einkommen meist ungesünder leben. Sie rauchen um 35 Prozent häufiger als Reiche und essen oft das Falsche. Außerdem bewegen sich viele Arme oft zu wenig. Sie sind mehr als doppelt so oft körperlich inaktiv. Die Situation kann aber auch umgekehrt betrachtet werden: Menschen werden arm, weil sie krank sind. Ihr Gesundheitszustand nimmt ihnen die Möglichkeit, eine gut bezahlte Stelle zu bekommen.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Lebenserwartung ist das soziale Umfeld. Arme Menschen haben häufig verminderte Kontakte zu Freunden und Familienangehörigen. Das kann zu psychischen Problemen führen. Aktuelle Daten des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass Arme oftmals viel weniger soziale Unterstützung haben.

Wenn der Faktor Glück lebensverlängernd wirkt, so darf nicht übersehen werden, dass arme Menschen häufiger von Sorgen geplagt sind. Finanzieller Druck, Arbeitslosigkeit, schlechte Wohnverhältnisse und fehlender Freizeitausgleich wirken sich demnach ebenfalls auf die Lebenserwartung aus.


 
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Aktuelle Meldung
 
Wirtschaftsnachrichten:
Eurokrise bremst Wachstum
der deutschen Flughäfen
20.05.2013, 05:00 Uhr
 
Berlin (dapd) - Deutschlands Flughäfen bekommen die Folgen der europäischen Schulden- und Wirtschaftskrise zu spüren. Im Jahr 2012 stieg die Passagierzahl an den 22 internationalen Verkehrsflughäfen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr nur leicht um 1,1 Prozent auf 200,4 Millionen, wie Deutschlands Flughafenverband ADV mitteilte. Die umgeschlagene Luftfracht verringerte sich demnach um 2,2 Prozent auf 4,3 Millionen Tonnen. Die Zahl der Starts und Landungen ging um 2,9 Prozent auf gut zwei Millionen zurück.

Laut ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel blicken die Flughäfen trotz der Rekordmarke bei der Passagierzahl auf das schlechteste Wachstum seit Jahren zurück. "Die Flughafenbetreiber spüren die Folgen der Eurokrise, die schwierige Marktsituation der Airlines und die nationalen Belastungen wie etwa die Luftverkehrsteuer", sagte Beisel
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Life & Lifestyle
    19.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
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    19.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?
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Kampf gegen Viren und Bakterien

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So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem.
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Währungschaos auf Preisschildern

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Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen

Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.

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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand

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Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.

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