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Managementberatung
Bild: ddp  

Managementberatung:
Nachfrage steigt!

27.10.2009, 07:00 Uhr

Zülpich (wnorg) -

IWB: Unternehmen wollen Berater
mit Praxiserfahrung

     
Mit Analyse und Strategie aus der Krise

IWB, renommiertes Beratungsunternehmen und Wirtschaftsforschungsinstitut stellt einen wachsenden Beratungsbedarf der Unternehmen im Krisenjahr 2009 fest. Management- und Strategieberatung führen die Wunschliste der Unternehmen an. Danach folgt bereits Coaching für Manager und Unternehmensleiter. Die Nachfrage ist nach Auskunft des bekannten Suchportals www.beratersuche.de in den letzten Wochen deutlich angestiegen.

Krise politisch für beendet erklärt

Von politischer Seite wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 die Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise bereits für beendet erklärt. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene häufen sich Meldungen über ein absehbares Ende der aktuellen Krise. So zitierte die wnorg-Nachrichtenagentur bereits in der ersten Oktoberwoche den Internationalen Währungsfonds. Der IWF sieht danach das Ende der globalen Rezession gekommen. Damit ist aber die Erholung der Wirtschaft noch lange nicht vollzogen. Insbesondere die deutsche Wirtschaft steckt derzeit in einem tiefen Tal. Auch wenn es derzeit nicht mehr spürbar nach unten geht, wird es längere Zeit dauern, bis das Niveau vor der Krise wieder erreicht werden kann.

Erfahrene Berater gefragt wie nie

Das bekannte Suchportal www.beratersuche.de meldet in den letzten Wochen einen neuen Höchststand für Anfragen aus der Wirtschaft nach qualifizierten und erfahrenen Beratern. Dabei werden insbesondere Berater gesucht, die Erfahrung in Krisenmanagement, Strategieberatung und Coaching nachweisen können, so die Experten von www.beratersuche.de gegenüber der wnorg-Redaktion. Das Suchportal rechnet noch bis mindestens Mitte 2010 mit einem weiteren Anstieg der Nachfrage.

Mittelstand will maßgeschneiderte Betreuung

IWB, Beratungsunternehmen und Wirtschaftsforschungsinstitut, hat sich bereits seit Jahren darauf eingestellt, dass Chefs mittelständischer Unternehmen oft mehr wollen als nur "Konzepte". Gernot Valkenberg von IWB: "Hier tritt ein gezieltes Coaching der Unternehmensleitung oft gleichberechtigt neben die konzeptionelle Strategieentwicklung zur Krisenbewältigung. Der erfahrene Berater muss die Unternehmensleitung bis zur erfolgreichen Umsetzung der beschlossenen Strategiekonzepte betreuen und begleiten."

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung

Bundesnetzagentur genehmigt Porto
für zuzustellenden Online-Brief

09.03.2010, 20:00 Uhr
Bonn (ddp) - Die von der Deutschen Post beantragten Entgelte für die Beförderungs- und Zustellleistung für den "hybriden Onlinebrief" sind von der Bundesnetzagantur genehmigt worden. Das zur Genehmigung vorgelegte Entgelt betrage 0,46 Euro für den Standardbrief, teilte die Bonner Behörde mit.

Die Post will den Angaben zufolge über ihr Onlineportal den Brief des Kunden annehmen, ausdrucken, kuvertieren sowie frankieren und zustellen. Grund für die Ersparnis von neun Cent gegenüber dem normalen Standardbrief seien regelmäßig hohe Sendungsmengen.

Laut dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, wird der elektronische Briefversand "die schriftliche Kommunikation grundlegend verändern". Seiner Ansicht nach liege in diesem Bereich "viel Potenzial für innovative Produkte".

Wie die Behörde weiter mitteilte, wird es beim Onlinebrief der Post zwei Varianten geben. Bei der ersten Variante erfolgten alle Schritte von der Einlieferung bis zur Zustellung auf elektronischem Weg. Der sogenannte hybride Onlinebrief werde dagegen über die Zusteller zum Empfänger befördert.

Die Post wolle nun den "hybriden Onlinebrief" zunächst als Betriebsversuch mit Geschäfts- und Privatkunden testen. Im Spätsommer soll die Leistung dann allen Verbrauchern angeboten werden.
 
Life & Lifestyle
Panik oder Abgestumpftheit
Immer neue Gefahrenmeldungen:
Der Mensch in Alarmbereitschaft

10.03.2010, 08:00 Uhr
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Cottbus (wnorg / ots) - Hochwasser, Schneechaos, Schweinegrippe, Wirtschaftskrise und andere Bedrohungen brechen täglich in das Bewusstsein des modernen Menschen ein. Die Schockwellen neuer Hiobsbotschaften lösen bei den wehrlosen Empfängern sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Es gibt die Abwiegler ebenso häufig wie die Panikverbreiter. Insgesamt aber leiden immer mehr Zeitgenossen an einer spürbaren Abgestumpftheit gegenüber der täglich neuen Horrormeldungen aus den Medien. Viele vertrauen auf die Segnungen der technologisierten Welt mit rechtzeitigen Vorhersagen und Warnungen vor bevorstehenden Katastrophen. Aber kann man wirklich alles vorhersagen?
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Kreditausfälle seit Jahren hoch

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wnorg-Korrespondent Benno Griesheimer

09.03.2010, 13:00 Uhr

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Karlsruhe (wnorg) - Die Zahlen sind beängstigend. Wie aktuell bekannt wurde, hat der im Hypothekengeschäft tätige US-Finanzierungsriese Fanny Mae auch im vergangenen Jahr enorme Verluste erlitten. Experten befürchten, dass auch 2010 ein Jahr der Verluste werden könnte. Medienberichten zufolge könnten nun als Folge erneut zusätzliche staatliche Hilfen in Milliardenhöhe notwendig werden.
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Datenspeicherung
bisher verfassungswidrig

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Spanien:
Ein zweites Griechenland?

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