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User lehnen Paid Content ab
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User lehnen Paid Content ab
06.08.2010, 09:00 Uhr
Hamburg (wnorg) -
Onlinen-Medien lesen gegen Bezahlung? Das lehnt die große Mehrheit der Internetnutzer weiterhin ab. User sind gewohnt, sich kostenfrei im Web mit Nachrichten und Informationen zu versorgen.
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| Bild: ddp |
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Das wird sich auch so schnell nicht ändern, selbst wenn einige Online-Medien immer noch davon träumen, bald User zu finden, die bereit sind, zumindest für einen Teil des Online-Contents zu zahlen. Eine neue Umfrage weist aber exakt in die andere Richtung.
Die Zahlungsbereitschaft für Onlinemedien hält sich weiterhin in Grenzen. Bisher ist es den Paid-Content-Anbietern unter den Verlagen kaum gelungen, eine breite Nutzer-Mehrheit für dieses Geschäftsmodell zu begeistern. Wie eine aktuelle Erhebung von Fittkau und Maaß zeigt, ist nicht einmal ein Viertel der Leser bereit, für Onlineinhalte von Zeitungen und Zeitschriften zu bezahlen. Abgesehen davon, dass sich diverse Umfragen zu dem Thema zahlenmäßig nicht ganz einig sind, scheint die Zahlungsbereitschaft aber zumindest ein wenig zu wachsen.
Auf teilweise Zustimmung stoßen da eher schon Abomodelle (36 Prozent), sie werden seitens der Nutzer sogenannten Pay-Modellen vorgezogen, die Zahlung für jeden Einzelfall verlangen. Auch die Hoffnung der Verlage auf die neue mobile Gerätegeneration (iPad und Co) ist groß. Doch ob das Nutzerinteresse an diesen Geräten auch die Bereitschaft zum Paid-Content einschließt und den Verkauf von kostenpflichtigen Nachrichten und Informationen ankurbeln wird, bleibt weiter abzuwarten.
Die Mehrheit (knapp 55 Prozent) lehnt Paid Content kategorisch ab. Hier wird es für die Verlage zukünftig besonders schwierig, potenzielle Kundschaft zu finden. Die andere, kleinere Hälfte signalisiert zumindest teilweise Zahlungsbereitschaft unter bestimmten Bedingungen und könnte möglicherweise etwas leichter überzeugt werden. Die Experten kommen aber zu dem Schluss, dass dieses Potenzial "überschaubar" ist, wenn auch vorhanden. Fakt bleibt jedoch auch: Die jahrelange Gratiskultur im Internet wird sich nicht so schnell umkehren lassen.
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Aktuelle Meldung
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Kredithürde im Januar
wieder gesunken |
| 05.02.2012, 00:00 Uhr |
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München (dapd) - Die meisten deutschen Firmen haben sich nach eigener Einschätzung im Januar etwas leichter Geld leihen können als zuvor. Nach einem Anstieg im Dezember sank die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im Januar leicht, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.
Der Anteil der Unternehmen, die die Kreditvergabe als restriktiv bewerteten, habe im Vergleich zum Dezember um 0,3 Punkte auf 22,8 Prozent abgenommen. "Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
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Life & Lifestyle
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02.02.2012, 16:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
Bild: Michael Horn / pixelio.de
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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31.01.2012, 12:00 Uhr
Düsseldorf (wnorg) - Die europäische Stahlindustrie ist wieder auf dem Wachstumspfad. Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.

Bild: dapd
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Getränkekartons sind umweltfreundlich
Berlin (wnorg) -
Der 1915 patentierte Getränkekarton ist eine Einwegverpackung aus Verbundstoffen für flüssige Nahrungsmittel. |
Bild: Andreas Morlok / pixelio.de
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Bargeldloses Zahlen weiter auf dem Vormarsch
Frankfurt am Main (wnorg) -
Das Zahlen größerer Beträge mit Karte ist für viele Verbraucher bereits Normalität. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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