13.08.2010, 12:30 Uhr Bonn (wnorg) -
Offenbar gibt es nichts Besseres als Schwein zu sein in Deutschland. Auch hier sind wir wieder Weltmeister.
Bild: ddp
Deutschland ist der größte Ferkelimporteur der Welt. Nirgendwo werden so viele kleine Schweine zur Sau gemacht wie hier in Deutschland.
Denn vor dem Schlachten steht die Mast und dafür braucht man zunächst Ferkel, sehr viele Ferkel. Und Deutschland ist der größte Ferkelimporteur weltweit. Bei einem Schlachtaufkommen von über 1 Million Schweinen pro Woche gibt es einen so hohen Ferkelbedarf, dass dieser nur zu einem Teil durch das inländische Ferkelangebot gedeckt werden kann. Laut Prognose der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) werden Deutschlands Schweinemäster daher im laufenden Jahr voraussichtlich über 10 Millionen Ferkel importieren.
Wichtigste Lieferländer sind Dänemark mit schätzungsweise knapp 7 Millionen Tieren, gefolgt von den Niederlanden mit gut 3 Millionen Ferkeln. In den vergangenen zwei Jahren stiegen die Einfuhren aus Dänemark jährlich noch um über 30 Prozent. Ursache für diese Entwicklung: In Dänemark sind die Schweine- und Ferkelpreise aufgrund verbesserter Erlösmöglichkeiten im Inland auf deutsches Niveau gestiegen. Damit sind die Ausfuhren von Schlachtschweinen und Ferkeln weniger lukrativ geworden. Aktuell geht die AMI in diesem Jahr von einem Plus von sieben Prozent aus.
München (dapd) - Die meisten deutschen Firmen haben sich nach eigener Einschätzung im Januar etwas leichter Geld leihen können als zuvor. Nach einem Anstieg im Dezember sank die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im Januar leicht, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.
Der Anteil der Unternehmen, die die Kreditvergabe als restriktiv bewerteten, habe im Vergleich zum Dezember um 0,3 Punkte auf 22,8 Prozent abgenommen. "Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
Düsseldorf (wnorg) - Die europäische Stahlindustrie ist wieder auf dem Wachstumspfad. Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.