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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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Kalkulierte Preistreiberei vermuten manche Bürger hinter der deutlichen Anhebung von Preisen für Energiesparlampen. Geht da wirklich alles mit rechten Dingen im Sinne des Verbraucherschutzes zu?
Hierzu kommentiert die Rhein-Neckar-Zeitung: "Zum Ärger vieler Verbraucher über die dritte Stufe des Glühbirnenverbotes kommt nun auch noch die Preistreiberei der Hersteller von Energiesparlampen hinzu. Um bis zu 25 Prozent verteuern die Marktführer ihre Produkte - just an dem Tag, an dem die billige Konkurrenz der 60-Watt-Birnen nicht mehr produziert werden darf.
Das ist sicherlich kein Zufall. Die Leuchtmittel-Produzenten betätigen sich als Trittbrettfahrer des Verbotes. Denn der Zorn der Verbraucher richtet sich derzeit gegen die EU - der so auch gleich die teureren Energiesparlampen mit angekreidet werden. In der Tat bleibt Brüssel angesichts der Abzocke nicht nur tatenlos, sondern rechtfertigt diese auch noch durch die Feststellung, dass sich Energiesparlampen lohnen - auch wenn sie deutlich teurer wären.
Doch genau das ist fraglich. Denn Tests haben bewiesen, dass viele der Lampen die angegebene Lebensdauer nicht erreichen. Zudem sind sie oft weniger hell, als sie sein sollen - und nicht zuletzt gesundheitlich bedenklich. Die Maßnahme, die zum Schutz der Umwelt gedacht war, kommt somit bei den EU-Bürgern vor allem als Bevormundung und Abzocke an. Und zeigt somit einmal mehr, dass die EU auf der Suche nach mehr Verbrauchernähe im Dunkeln tappt."
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Aktuelle Meldung
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Wirtschaftsnachrichten:
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| Deutsche Autos sind deutlich sparsamer geworden |
| 23.05.2013, 05:00 Uhr |
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Berlin (dapd) - In den vergangenen zwölf Jahren haben die deutschen Autohersteller den Spritverbrauch deutlich reduziert. Trotz steigender Motorenleistung sank der Durchschnittsverbrauch der Neuwagen von Volkswagen, Daimler, BMW, Ford und Opel zwischen 2001 und 2012 im Schnitt um 23 Prozent. Ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung.
Während 2001 ein Neuwagen im Schnitt auf 100 Kilometern 7,4 Liter verbrauchte, waren es im vergangenen Jahr den Angaben zufolge nur noch 5,7 Liter. Bei den aktuellen Benzinpreisen von rund 1,60 Euro für einen Liter bedeutet das bei der durchschnittlichen Fahrleistung von 13.000 Kilometern im Jahr eine Ersparnis von 354 Euro. Die CO2-Emissionen pro Neuwagen gingen im selben Zeitraum um 22 Prozent auf 141,4 Gramm pro Kilometer zurück.
In den vergangenen fünf Jahren war der Fortschritt beim Spritverbrauch laut VDA am größten: Der durchschnittliche Verbrauch sank um 17 Prozent von 6,9 auf 5,7 Liter.
Die PS-Zahl stieg in der Zeit um vier Prozent auf 144 PS.
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Life & Lifestyle
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22.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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22.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?

Bild: dapd
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Kampf gegen Viren und Bakterien
Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen
Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.
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| Bild: dapd |
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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum
Essen (wnorg / ots) -
Der Autobranche geht es nicht gut.
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| Bild: dapd |
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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand
Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.
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| Bild: dapd |
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