24. Mai 2013 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Deutschland auf Kurs bringen
   

Deutschland auf Kurs bringen

Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.

     

Auch der Schuldenberg, auf dem Deutschland sitzt ist bedenklich. Deutschland muss wieder auf Kurs gebracht werden, aber wie?

Hierzu kommentiert die Neue Osnabrücker Zeitung: „Was tun? Die gute Nachricht zuerst: Die deutschen Verbraucher lassen sich die Konsumlaune allen Krisenmeldungen zum Trotz nicht verderben und tragen kräftig zur Belebung der Binnenkonjunktur bei. Doch leider, das ist die schlechte Nachricht, wird dies nicht ausreichen, die nachlassende Nachfrage im Außenhandel auszugleichen.

Nur noch 0,9 Prozent Wachstum sagen jetzt auch die Wirtschaftsweisen für das kommende Jahr voraus. Schon allein die geringe Wachstumsrate ist besorgniserregend. Noch bedenklicher stimmt, dass die Prognose eine Rückkehr der Eurozone zur "Normalität" unterstellt. Doch davon kann leider bislang keine Rede sein. Mit anderen Worten: Die Aussichten können sich noch deutlich stärker eintrüben. Diese Gefahr gilt es zu bannen.

Ganz oben auf der Agenda der Bundesregierung sollte deshalb weiter das Krisenmanagement in der Eurozone stehen. Griechenland und Italien müssen endlich unwiderruflich auf Sanierungskurs gebracht werden. Zudem bedarf es großer Anstrengungen, Deutschland für die Zukunft fit zu machen und die gesetzlichen Schuldenbremsen einzuhalten.

Steuersenkungen, wie die Regierung sie in Aussicht gestellt hat, sind zwar willkommen, müssen aber durch Streichungen an anderer Stelle gegenfinanziert sein, so sehr Arbeitnehmer auch auf Entlastungen warten. Alles hat seine Zeit.


 
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Wirtschaftsnachrichten:
Deutsche verdienen
weniger illegales Geld
24.05.2013, 11:00 Uhr
 
Berlin (dapd) - Die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland führt nach Einschätzung von Experten zu einem weiteren Rückgang der Schattenwirtschaft. Im laufenden Jahr sinkt deren Umsatz laut einer Modellrechnung um 2,7 Milliarden auf gut 340 Milliarden Euro, wie der Ökonom Friedrich Schneider von der Universität Linz in Berlin sagte. Zur Schattenwirtschaft gehörten sowohl Schwarzarbeit als auch kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel und Hehlerei.

Für den Rückgang sei vor allem die gute Konjunktur und die damit verbundene positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt verantwortlich, sagte Schneider. Zudem spielten die Senkung des Rentenbeitragssatzes und die Erhöhung der Verdienstgrenze bei Minijobs zum 1. Januar eine Rolle. Der Umsatz der Schattenwirtschaft in Deutschland nehme bereits seit 2003 mit Ausnahme des Jahres 2009 ab
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Life & Lifestyle
    24.05.2013, 09:00 Uhr
Baierbrunn / Hamburg (wnorg) - Schon die alten griechischen Philosophen wussten um die therapeutische Wirkung der Musik. Inzwischen ist die Musikmedizin anerkannt und Bestandteil der Klinischen Medizin. In Studien, ähnlich denen, wie sie für Medikamentenprüfungen durchgeführt werden, konnte nachgewiesen werden, dass Musik in vielen Fällen den Anwendungskriterien eines Medikamentes entspricht.
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    24.05.2013, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
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Hightech aus Brasilien

Rio de Janeiro / Hamburg (wnorg) -
Brasilien ist bekannt als Rindfleischexporteur, Eisenerz- und Öllieferant, für seinen Schiffsbau und die Autoindustrie.
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Wenig Flexibilität bei Arbeitszeiten

Wiesbaden (wnorg) -
Mit dem pünktlichen Stempeln beginnt und endet bei vielen Arbeitnehmern die Arbeitszeit. Das gilt für 58,1 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland.
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Pflege im Ausland als Alternative zu deutschen Heimen

Halle (wnorg / ots) -
Pflege in Deutschland ist teuer und für viele nicht bezahlbar.

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Manipulation bei Organspende verunsichert die Bevölkerung

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Seit 01. November ist die neue Organspenderegelung in Kraft getreten.

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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen

Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.

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