23. Mai 2013 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Globale Stahlnachfrage wächst
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Globale Stahlnachfrage wächst

Düsseldorf (wnorg) -
Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.
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Im ersten Halbjahr 2011 legte die Versorgung des deutschen Marktes um 17 Prozent und die der Europäischen Union um 13 Prozent zu. Treibend wirkten dabei die Nachfrage der Automobilindustrie und des Maschinenbaus sowie die gute Konjunkturlage der Bauindustrie. Die letzten Monate des Jahres 2011 waren in Europa – aber auch in China – durch eine geringere Stahlnachfrage geprägt. Die Stahlwirtschaft schaut dennoch positiv ins nächste Jahr. Die World Steel Association prognostiziert eine weiterhin wachsende globale Stahlnachfrage. Allerdings wird das Wachstum mit zu erwartenden 5,4 Prozent unter dem der vergangenen beiden Jahre liegen.

Die Entwicklung der Stahlmärkte in Deutschland, Russland, Europa, Indien und Japan wird auf der 16. Handelsblatt Jahrestagung "Stahlmarkt 2012" am 6. und 7. März 2012 in Düsseldorf beleuchtet. Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, wird bei dieser Tagung die Lage der deutschen Stahlindustrie schildern: Stellungnahmen zum asiatischen Stahlmarkt werden von Vikram Amin von der “Essar Steel Business Group“ sowie von Kazuo Mike Fujisawa von der “JFE Steel Corporation“ erwartet.

Ein wichtiges Thema der Düsseldorfer Tagung wird die Frage der Nachhaltigkeit sein. "Rohstoff- und Energiepreise, Liquidität, CO-2 Regulierung und Nachhaltigkeit sind die Themen, die neben der Schuldenkrise bereits in vielfältiger Weise den globalen Wettbewerb bestimmen", sagt Stahlexperte Erwin Bronk im Vorfeld der Handelsblatt-Jahrestagung. "Nachhaltiges Handeln ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr, sondern ein Muss. Daran wird sich in Zukunft auch die Stahlbranche messen lassen müssen", so Bronk.

Die Stahlproduzenten stehen weiterhin vor einigen großen Herausforderungen. Dazu gehören die energie- und klimapolitischen Vorgaben der EU ebenso wie die steigenden Rohstoffpreise. Feinerz hat sich seit Anfang 2010 um 200 Prozent verteuert, Kokskohle um 145 Prozent. Weitere Preiserhöhungen stehen bevor.

 
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Wirtschaftsnachrichten:
Deutsche Firmen glauben
an Ende des Abschwungs
23.05.2013, 00:00 Uhr
 
Berlin (dapd) - Die deutschen Unternehmen rechnen mit einem Ende der winterlichen Konjunkturschwäche und erwarten im Jahresverlauf 2013 eine Belebung des Geschäfts. Das ist das Ergebnis einer in Berlin vorgelegten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bei mehr als 28.000 Firmen. "2013 hat das Zeug, konjunkturell ein gutes Jahr zu werden", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Die Einschätzungen der Firmen "deuten eine Rückkehr zum Positiven an".

Die Erwartungen der Unternehmen hellten sich besonders beim Export auf. Zwar seien große Sprünge nicht in Sicht. "Die Einschätzungen der Unternehmen sprechen jedoch dafür, dass die Wirtschaft im Laufe des Jahres Fahrt aufnimmt," erklärte Wansleben.

Wie schon bei ihrer Herbstprognose im Oktober rechnet die Kammerorganisation für 2013 mit einem Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent. Damit ist der DIHK optimistischer als die Bundesregierung, die von einem Anstieg der deutschen Wirtschaftsleistung von nur 0,4 Prozent in diesem Jahr ausgeht.

"Die Konjunktur fängt sich zu Jahresbeginn 2013", heißt es in der Erhebung des DIHK. Die zwischenzeitliche Krisenstimmung bei den Firmen nach der kontinuierlichen Verschlechterung der Geschäftslage im Jahr 2012 habe sich beruhigt.

Vor allem bei den Exporteuren kehrt den Angaben zufolge die Zuversicht merklich zurück. Befürchtungen, dass die Ausfuhren unter der europäischen Schuldenkrise stark leiden könnten, hätten sich nicht bewahrheitet. Der DIHK rechnet daher für 2013 mit einem Exportwachstum von 4,0 Prozent
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Life & Lifestyle
    22.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
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Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?
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Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.

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