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Schulden bedrohen Griechenland
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Schulden bedrohen Griechenland auch 2012
14.02.2012, 17:00 Uhr
Athen (wnorg) -
Der strenge Sparkurs, den die Troika aus IWF, Europäischer Zentralbank und Vertretern der EU Griechenland angesichts der Schuldenkrise auferlegt hat, wird das Land auch 2012 regieren.
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Bild: dapd
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Mit vier Sparpaketen stemmt sich die Regierung unter Ministerpräsident Lukas Papademos gegen den Staatsbankrott und das Ende des Euro. Doch reicht das aus?
Zu den drastischen Einsparungen zur Bewältigung der Schuldenkrise gehört auch der Abbau von rund 30.000 Stellen im Staatsdienst. Rund fünf Milliarden Euro sollen damit erzielt werden. Mit rund neun Milliarden Euro Einsparungsvolumen rechnet die Regierung durch Privatisierungen, unter anderem von Wasserversorgern und Erdgasunternehmen. Weitere 4,5 Milliarden Euro soll der verstärkte Kampf gegen Steuersünder in die Kassen bringen.
Damit will die Regierung am Ende des Jahres einen Primärüberschuss von 2,2 Milliarden Euro erzielen. Ein Primärüberschuss bedeutet, dass die Einnahmen ausreichen, um die Kernausgaben sowie einen Teil der Zinsausgaben zu finanzieren. Getrübt wird diese Erwartung durch den Herbstbericht der OECD: Demnach wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Griechenlands im Jahr 2012 um weitere drei Prozent schrumpfen. Das Haushaltsdefizit würde statt der seitens der EU geforderten 7,6 Prozent des BIP, bei etwa neun Prozent liegen. Den Erfolg der bisherigen Bemühungen im Kampf gegen die Schuldenkrise bewertete die OECD kritisch. Dem griechischen Staatsapparat fehle insgesamt die Fähigkeit zu großen Reformen.
Um trotz Schuldenkrise die Wirtschaft anzukurbeln, kündigte Papademos zum Jahreswechsel an, 150.000 neue Arbeitsplätze schaffen zu wollen – Kostenpunkt rund 900 Millionen Euro. Derzeit beträgt die Arbeitslosenquote in Griechenland knapp 18 Prozent. Rund 47 Prozent sind es bei Arbeitnehmern im Alter bis 24 Jahre.
Sorgen bereiten Experten die auf Ende April vorgezogenen Parlamentswahlen und die Wachstumsschwäche Griechenlands. Entscheiden sich die Griechen für eine Regierung, die im bisherigen Sparkurs die Zügel schleifen lässt oder diesen ablehnt, droht das Ende der Hilfspakete. Das wäre auch das Ende der Euromitgliedschaft Griechenlands. Aber auch die anhaltende Wachstumsschwäche könnte zur Falle für die griechischen Anstrengungen werden. Rigides Sparen würgt in vielen Bereichen die griechische Wirtschaft ab. Eine rigide Steuerpolitik tut ein Übriges. Und ohne Wachstum der griechischen Wirtschaft werden alle Bemühungen zur Bewältigung der Schuldenkrise scheitern.
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Aktuelle Meldung
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| Bierabsatz stagniert |
| 17.05.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
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Life & Lifestyle
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15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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17.05.2012, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?

Bild: dapd
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Pflanzenschutzmittel sichern
landwirtschaftliche
Produktivität
Berlin / Bonn (wnorg) -
Schon die Menschen des Altertums verwendeten Dünger, um ihre Ernten zu sichern. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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