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Energie-Engpässe durch Atomausstieg
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Atomausstieg führt
zu Energie-Engpässen
12.02.2012, 17:00 Uhr
Berlin / Düsseldorf (wnorg) -
Im März 2011 versetzte die nukleare Katastrophe im japanischen Fukushima die ganze Welt in helle Aufregung. Der Vorfall führt in vielen Ländern zu erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.
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Bild: dapd
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In Deutschland kam es sogar zum geplanten Ausstieg aus der Atomenergie. Sind als Folge hierzulande Energie-Engpässe zu befürchten?
In der BRD wurden die acht ältesten Kernkraftwerke bereits vom Netz genommen. Auch die übrigen neun Reaktoren werden voraussichtlich bis 2022 abgeschaltet. Das ist die Konsequenz, die die Bundesregierung aus dem Reaktorvorfall in Fukushima gezogen hat. Doch das Abschalten der Kernkraftwerke bedeutet keinesfalls, dass Deutschland ohne Atomstrom auskommt.
Die Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke hat unmittelbar zu Energie-Engpässen geführt. Die Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) für das erste Halbjahr 2011 sprechen für sich. Zwischen Januar und Juni flossen demnach 10,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Frankreich in die BRD. Das sind 51 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Und sicher ist: Diese Energie-Engpässe werden von Jahr zu Jahr kritischer. Die Nachfrage zu Spitzenverbrauchszeiten steigt stetig an.
Während Deutschland sich von der Atomenergie lossagt, wird diese weltweit immer weiter ausgebaut. Länder wie Russland, China, Südkorea und Frankreich beharren auf der Nutzung von Kernenergie und werden sie aufgrund ihres hohen Energiebedarfs sogar noch weiter ausbauen. Mehr als drei Viertel der im Bau befindlichen Anlagen – insgesamt aktuell 62 Reaktoren – stehen in Asien und Russland. Inter Rao – der zweitgrößte Stromproduzent und größte Exporteur Russlands – baut beispielsweise ein neues Kernkraftwerk in Kaliningrad. Es soll 2016 ans Netz gehen. Der russische Konzern hat Deutschland schon jetzt ein Angebot zum Strombezug unterbreitet. „Deutschland ist durch die Energiewende ein sehr interessanter Markt für uns. Wir können helfen, die Lücke, die Deutschland durch den Atomausstieg in der Stromproduktion bekommen wird, zu schließen“, so Geschäftführer Boris Kowaltschuk im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Für den Verbraucher bedeutet das vor allem eines: Steigende Strompreise. „Langfristig erwarten uns höhere Energiepreise und noch schlimmere Folgen, wenn nicht intensiv in die Energieinfrastruktur der EU - allen voran in ein intelligentes Stromnetz - investiert wird“, so Marc Sauthoff, Spezialist für Energiewirtschaft bei der Capgemini Consulting.
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Aktuelle Meldung
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| Bierabsatz stagniert |
| 17.05.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
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Life & Lifestyle
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15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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17.05.2012, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?

Bild: dapd
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Pflanzenschutzmittel sichern
landwirtschaftliche
Produktivität
Berlin / Bonn (wnorg) -
Schon die Menschen des Altertums verwendeten Dünger, um ihre Ernten zu sichern. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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