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Schäden durch Ladendiebstähle
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Ladendiebstähle verursachen Milliardenschaden
20.01.2012, 12:00 Uhr
Heppenheim (wnorg) -
Der größte Anteil an Inventurdifferenzen im Einzelhandel geht auf das Konto von Ladendieben.
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Bild: dapd
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Ladendiebstahl ist ein Phänomen der Massenkriminalität. Überwiegend werden Güter mit geringem Wert entwendet – selten mehr als 250 Euro. Der Gesamtschaden für den deutschen Einzelhandel summiert sich dabei allerdings auf mehr als 5 Milliarden Euro.
Rund 5,4 Mrd. Euro Verlust durch Warenschwund, so lautet die Bilanz des deutschen Einzelhandels für den Zeitraum Juli 2010 bis Juni 2011. Damit stiegen die Verluste um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sie machen 1,2 Prozent des Einzelhandelsumsatzes aus. Warenschwund verbucht in Deutschland einen Rekordanstieg.
Zu den am häufigsten entwendeten Produkten gehören Artikel der Unterhaltungselektronik. Aber auch Kosmetik, Parfum, Modeaccessoires und Oberbekleidung werden gerne ohne Bezahlung mitgenommen. Bei Dieben ebenfalls begehrt sind inzwischen Lebensmittel. Hier haben es die Langfinger vor allem auf hochpreisige Produkte wie Käse, Meeresfrüchte, Fisch und Fleischfeinkost abgesehen.
Ladendiebe verschulden 52,6 Prozent der Verluste im deutschen Einzelhandel. In 25,8 Prozent sind es unehrliche Mitarbeiter, die sich in den Regalen bedienen. Die Einzelhandelskriminalität belastet in Deutschland jeden Haushalt mit etwa 161 Euro jährlich. Die Spanne der Täter reicht vom Gelegenheitsdieb bis hin zur organisierten Kriminalität.
Obwohl zahlreiche Maßnahmen zur Diebstahlsprävention zur Verfügung stehen, ist der deutliche Anstieg von Warenschwund vor allem auf Einsparungen bei den Sicherheitsmaßnahmen zurückzuführen. Deutsche Einzelhändler gaben im Jahr 2011 hierfür nur 0,23 Prozent ihres Umsatzes aus. Die Möglichkeiten zur Vorbeugung gegen Ladendiebstahl sind vielfältig. Sie reichen von personellen oder ladengestalterischen Maßnahmen bis zu technischen und elektronischen Hilfsmitteln. Dirk Endlich, Deutschland-Chef des in Heppenheim ansässigen Warensicherungsspezialist Checkpoint Systems, dazu: „Geringere Investitionen in die Verlustprävention und Anti-Diebstahl-Maßnahmen wirken sich meist unmittelbar auf die Inventurdifferenzen aus und kommen die Unternehmen teuer zu stehen. Neben den Gewinnspannen leidet auch die Warenverfügbarkeit in den Geschäften. Denn was geklaut wurde, kann nicht mehr verkauft werden.“
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Aktuelle Meldung
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Güterverkehr in Deutschland
legt kräftig zu |
| 22.02.2012, 20:00 Uhr |
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Wiesbaden (dapd) - Der Güterverkehr in Deutschland hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Vor allem der Transport auf der Straße sei gewachsen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden nach vorläufigen Zahlen 2011 in Deutschland 4,3 Milliarden Tonnen Güter transportiert, 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Den größten Anteil an der beförderten Menge hatte dabei mit 77,5 Prozent der Transport auf der Straße. Er verzeichnete den stärksten Zuwachs und stieg um 7,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Tonnen. Während der Güterverkehr auf der Schiene und in der Luft ebenfalls zulegten, ging der Transport in der Binnenschifffahrt zurück.
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Life & Lifestyle
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21.02.2012, 12:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Viele kommen mit ihrem Geld nicht über den Monat. Sie sparen, wo sie nur können und es reicht dennoch nicht. Woran liegt das? Und wie kann man eventuell doch besser haushalten?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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21.02.2012, 12:00 Uhr
Wiesbaden (wnorg) - Mit dem pünktlichen Stempeln beim Kommen beginnt und endet bei vielen Arbeitnehmern die Arbeitszeit. Das gilt für 58,1 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. Mehr Flexibilität bei ihren Arbeitszeiten – etwa durch eine Gleitzeitregelung – haben nur 36,3 Prozent. Der kleine Rest arbeitet zu völlig flexiblen Zeiten.

Bild: dapd
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Zum Shopping mit dem Handy
Köln / München / Wien (wnorg) -
Die vielen Einsatzmöglichkeiten von Smartphones sind bekannt. Die mobilen Alleskönner setzen sich auf dem Markt immer mehr durch. |
| Bild: Günter Havlena / pixelio.de |
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Globale Stahlnachfrage wächst
Düsseldorf (wnorg) -
Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen. |
| Bild: dapd |
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Deutschland auf Kurs bringen
Osnabrück (wnorg) -
Die geringe prognostizierte Wachstumsrate für das nächste Jahr gibt Anlass zur Sorge.
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| Bild: Albrecht E. Arnold / pixelio.de |
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Auch Deutschland
nur noch auf Pump
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.
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| Bild: dapd |
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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