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Schmiergelder in Griechenland
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Schmiergelder in Griechenland immer noch üblich
12.05.2012, 12:00 Uhr
Athen (wnorg) -
Die Korruption gilt als eine der Ursachen für das Finanzdesaster Griechenlands und ist dennoch nach wie vor eines der Hauptprobleme.
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Bild: dapd
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Das offenbarte jetzt die jährliche Befragung des Meinungsforschungsinstitut Public Issue im Auftrag der Organisation Transparency International. Seit 2007 führt die Organisation jährlich eine repräsentative Erhebung zum Thema „Schmiergelder“ durch. Während in den vergangenen Jahren jeweils 6.000 Menschen befragt wurden, waren es in diesem Jahr 12.000. Und das Ergebnis ist eindeutig. In Griechenland wird geschmiert wie eh und je. 10,8 Prozent der Griechen mussten vergangenes Jahr ein sogenanntes „Fakelaki“ aushändigen. So nennt man einen gut mit Geldscheinen gefüllten Umschlag, der im öffentlichen oder privaten Bereich das jeweilige Anliegen fördert oder überhaupt erst in Gang bringt. Damit ist die Zahl seit 2010 von 11,2 Prozent um 0,4 Prozent nur leicht zurückgegangen.
Vor allem im Bereich des Gesundheitswesens geht nach wie vor nur wenig ohne Schmiergeld. Patienten mussten oft zwischen 100 Euro für kleinere und 30.000 Euro für schwierige Operationen zahlen, ähnliche „Tarife“ finden sich auch bei Steuer- und Bauämtern, die ebenfalls als Brennpunkte gelten. Einen Steuerprüfer konnte man häufig mit einem Betrag zwischen 100 und 20.000 Euro milde stimmen, für eine Baugenehmigung wurden – laut Befragung – 200 bis 8.000 Euro fällig. Die Legalisierung eines Schwarzbaus schlug nicht selten mit 5.000 Euro zu Buche.
Dennoch haben die Finanzkrise und die Gegenmaßnahmen eine Änderung herbeigeführt, wie Kostats Bakouris, Präsident der Transparency International Griechenland, weiß. Die Preise für Bestechungen sind gesunken. Zahlte man vor einigen Jahren im Schnitt noch 1.557 Euro, sind es jetzt „nur“ noch 1.403 Euro. Insgesamt sind 2011 vermutlich rund 554 Millionen Euro Schmiergelder gegenüber 632 Millionen Euro 2010 geflossen.
Und noch einen Hoffnungsschimmer gibt es: Immerhin jeder Vierte gab bei der aktuellen Befragung an, er habe sich geweigert, Bestechungsgelder zu bezahlen. „Das ist sehr ermutigend. Die Menschen zeigen weniger Toleranz gegenüber Korruption“, so Bakouris.
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Aktuelle Meldung
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Wirtschaftsnachrichten:
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Eurokrise bremst Wachstum
der deutschen Flughäfen |
| 25.05.2013, 05:00 Uhr |
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Berlin (dapd) - Deutschlands Flughäfen bekommen die Folgen der europäischen Schulden- und Wirtschaftskrise zu spüren. Im Jahr 2012 stieg die Passagierzahl an den 22 internationalen Verkehrsflughäfen hierzulande im Vergleich zum Vorjahr nur leicht um 1,1 Prozent auf 200,4 Millionen, wie Deutschlands Flughafenverband ADV mitteilte. Die umgeschlagene Luftfracht verringerte sich demnach um 2,2 Prozent auf 4,3 Millionen Tonnen. Die Zahl der Starts und Landungen ging um 2,9 Prozent auf gut zwei Millionen zurück.
Laut ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel blicken die Flughäfen trotz der Rekordmarke bei der Passagierzahl auf das schlechteste Wachstum seit Jahren zurück. "Die Flughafenbetreiber spüren die Folgen der Eurokrise, die schwierige Marktsituation der Airlines und die nationalen Belastungen wie etwa die Luftverkehrsteuer", sagte Beisel.
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Life & Lifestyle
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24.05.2013, 09:00 Uhr
Baierbrunn / Hamburg (wnorg) - Schon die alten griechischen Philosophen wussten um die therapeutische Wirkung der Musik. Inzwischen ist die Musikmedizin anerkannt und Bestandteil der Klinischen Medizin. In Studien, ähnlich denen, wie sie für Medikamentenprüfungen durchgeführt werden, konnte nachgewiesen werden, dass Musik in vielen Fällen den Anwendungskriterien eines Medikamentes entspricht.
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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24.05.2013, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?

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Hightech aus Brasilien
Rio de Janeiro / Hamburg (wnorg) -
Brasilien ist bekannt als Rindfleischexporteur, Eisenerz- und Öllieferant, für seinen Schiffsbau und die Autoindustrie. |
| Bild: dapd |
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Wenig Flexibilität bei Arbeitszeiten
Wiesbaden (wnorg) -
Mit dem pünktlichen Stempeln beginnt und endet bei vielen Arbeitnehmern die Arbeitszeit. Das gilt für 58,1 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland. |
Bild: dapd
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Pflege im Ausland als Alternative zu deutschen Heimen
Halle (wnorg / ots) -
Pflege in Deutschland ist teuer und für viele nicht bezahlbar.
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| Bild: dapd |
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Manipulation bei Organspende verunsichert die Bevölkerung
Osnabrück (wnorg / ots) -
Seit 01. November ist die neue Organspenderegelung in Kraft getreten.
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| Bild: dapd |
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen
Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.
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| Bild: dapd |
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