18. Mai 2013 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Online-Bewerbungen haben viele Vorteile
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Online-Bewerbungen haben viele Vorteile

Düsseldorf (wnorg) -
Das Internet dient schon lange nicht mehr nur der Information und Kommunikation.
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Viele Arbeitssuchende in Deutschland nutzen dieses Medium für Ihre Bewerbung. Aus einigen Berufszweigen ist die Online-Bewerbung gar nicht mehr wegzudenken.

Die Jobbörse StepStone hat 6.600 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrem Bewerbungsverhalten befragt. Das Ergebnis zeigt, dass die Bewerbung per Internet die postalische Bewerbung fast vollständig abgelöst hat. 72 Prozent der Befragten bewerben sich laut der StepStone-Studie heutzutage online.

Neben der gängigen Form der E-Mail-Bewerbung bietet so manches Unternehmen eigene Web-Formulare für die Bewerbung an, die der Kandidat nur noch ausfüllen muss. Diese vorgefertigten Formulare fallen zwar qualitativ sehr unterschiedlich aus, bieten aber dem Arbeitgeber einen entscheidenden Nutzen. Anstelle einer kompletten Bewerbungsmappe bekommt er nur die wesentlichen Daten des Bewerbers an die Hand und kann so mit denkbar geringem Aufwand den passenden Kandidaten herausfiltern.

Es ist inzwischen Standard: Arbeitssuchende oder Angestellte, die sich beruflich verändern möchten, machen den nächsten Karriereschritt via Internet. Die Studie der Jobbörse StepStone hat ergeben, dass nur noch gut jeder Zehnte (12 Prozent) sich traditionell per Post bewirbt.
 
Bewerbungen in elektronischer Form bringen Vorteile mit sich. Beispielsweise spart der Bewerber die Kosten für Papier und Bewerbungsmappen sowie für Verpackung und Porto. Überdies entfällt das teure Erstellen professioneller Bewerbungsphotos. Einmal angefertigte Bewerbungsphotos können digital gespeichert und dann beliebig oft verwendet werden. Online-Bewerbungen sind aber nicht nur rundum kostengünstiger, sondern auch schneller beim potenziellen neuen Arbeitgeber.

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung
 
Wirtschaftsnachrichten:
Geschäfte in der Elektroindustrie brechen ein
18.05.2013, 11:00 Uhr
 
Frankfurt/Main (dapd) - Die weltweite Konjunkturabkühlung und die Eurokrise treffen auch die Elektroindustrie: Im vergangenen Jahr gaben Bestellungen, Erlöse und Produktion in der Branche im Vergleich zu 2011 nach, wie der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) in Frankfurt am Main mitteilte. Die Aufträge gaben demnach um neun Prozent nach, Erlöse und Produktion um jeweils drei Prozent.

Besonders heftig brachen den Angaben zufolge die Auftragseingänge aus dem Inland mit 14 Prozent ein. Die ausländischen Bestellungen gingen dagegen lediglich um drei Prozent zurück - wobei die Bestellungen aus dem Euroraum acht Prozent nachgaben.

Die Erlöse der Elektrounternehmen verschlechterten sich um drei Prozent auf 173 Milliarden Euro, hieß es weiter. 2011 hatten sie noch um 9 Prozent zugelegt, 2010 um 13 Prozent. Die um Preiseffekte bereinigte Produktion verringerte sich 2012 ebenfalls um drei Prozent. Insgesamt lag sie aber so hoch wie im Vor-Krisenjahr 2008
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Life & Lifestyle
    17.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
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    17.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?
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Kampf gegen Viren und Bakterien

Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem.
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Währungschaos auf Preisschildern

Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
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Kommentare
 
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen

Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.

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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum

Essen (wnorg / ots) -
Der Autobranche geht es nicht gut.

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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand

Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.

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