04. Februar 2012 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Mehr Beraterverband geht nicht
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Mehr Beraterverband geht nicht

BVW-Der-Beraterverband: Der Begriff hat sich als Markenzeichen in der Beratungsbranche mittlerweile fest etabliert und prägt seit geraumer Zeit das deutschsprachige Internet mit unübersehbarer Präsenz. 
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Was macht den Erfolg des BVW aus? Was zieht Berater aller Beratungssparten zum BVW?

Vor Jahrzehnten in Köln gegründet hat sich der umfassende und wichtigste Berufsverband für sämtliche Beratersparten die Kraft zur Selbsterneuerung in eindrucksvoller Weise erhalten. Das Angebot des Berufsverbandes für die von ihm betreuten Mitglieder ist beeindruckend und reicht von A wie Akquisitionsunterstützung bis Z wie Zertifizierung. Entsprechend positiv ist die Resonanz im Markt. Derzeit kann sich der BVW vor Neuanfragen kaum retten.

Der Beraterverband als Erfolgsbeschleuniger


"Auch Berater brauchen Erfolgsbeschleuniger" auf diese kurze Formel könnte man die unterschiedlichen Gründe bringen, die den meisten Beratern nach wenigen Berufsjahren klar werden lässt, dass es ohne berufliche "Heimat" viel schwerer geht, ohne eine Art Beraterfamilie, die Impulse, Unterstützung und Motivation bietet und wenn es einmal hart auf hart kommt auch Schutz und Sicherheit.

"Gerade in Krisenzeiten ist der Rat und die Unterstützung des Berufsverbandes und der Austausch sowie die Kooperation unter Kollegen vielen BVW-Mitgliedern mittlerweile zum "Vitamin B(VW)" geworden, und damit ein regelrechter Erfolgsbeschleuniger" stellt BVW-Präsident Claus Walter Schmitz nüchtern fest: "Empowerment auf aktuellsten Niveau! Nur das zählt!"

Empowerment-Erfolgsrezept eines Berufsverbandes
 
Unter "Empowerment" versteht man Strategien die einzig und allein darauf abzielen, Menschen zu ermöglichen ihre Stärken in allen Gestaltungsspielräumen optimal zu nutzen. "So entsteht für den Berater im Berufsverband BVW der Mehrwert, der den Unterschied ausmacht im hart umkämpften Beratungsmarkt", führt BVW-Präsident Schmitz aus und fügt lächelnd hinzu: "Aber dafür ist Familie ja da!"

Und vielleicht macht gerade dies die Attraktivität des Bundesverbandes BVW aus, der bei allem Wachstum und bei aller Größe den Einzelberater im Fokus aller Verbandsanstrengungen sieht: Bei Fragen zu Honoraren, Haftung, Marketing, neuen Beratungsstrategien, Beratungsförderung, Berufsausweis, Imagekampagnen, Netzwerkbildung und, und, und ...

BVW - Ein einflussreiches Netzwerk

Die Kooperation im Netz steht bei den meisten Beraten ganz oben auf der To-Do-Liste der ständig zu aktualisierenden Aufgaben. "Wer nicht im Netz ist, existiert nicht!" meint auch Wirtschaftsforscher Sven Ebbinghaus. Seit Jahren wird der Berufsverband BVW von einem rennomierten Wirtschaftforschungsinstitut bei der Ausweitung seiner Aktivitäten im Netz unterstützt. Dazu gehören auch Service-Angebote auf populären Internetseiten wie deutsches-unternehmerforum.de, beratersuche.de und beraterboerse.de. Auch hier werden ganz gezielt Mehrwertdienste für BVW-Mitglieder aufgebaut, ein Konzept, das augenscheinlich aufgeht und die Popularität des Beraterverbandes in der Wirtschaft sichert.

(Ein Feature von Gerd Domgiebel)

 
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Kredithürde im Januar
wieder gesunken
05.02.2012, 00:00 Uhr
 
München (dapd) - Die meisten deutschen Firmen haben sich nach eigener Einschätzung im Januar etwas leichter Geld leihen können als zuvor. Nach einem Anstieg im Dezember sank die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft im Januar leicht, wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte.

Der Anteil der Unternehmen, die die Kreditvergabe als restriktiv bewerteten, habe im Vergleich zum Dezember um 0,3 Punkte auf 22,8 Prozent abgenommen. "Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft von sehr günstigen Finanzierungsbedingungen", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.
 
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    02.02.2012, 16:00 Uhr
Baierbrunn (wnorg) - Der Fachbegriff Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Diabetespatienten scheiden Glukose über den Urin aus und haben eine verminderte Ausbildung des körpereigenen Hormons Insulin. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel zu hoch und viele Betroffene müssen mehrfach täglich Insulin spritzen.
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