09. März 2010 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Mehr Beraterverband geht nicht
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Mehr Beraterverband geht nicht

BVW-Der-Beraterverband: Der Begriff hat sich als Markenzeichen in der Beratungsbranche mittlerweile fest etabliert und prägt seit geraumer Zeit das deutschsprachige Internet mit unübersehbarer Präsenz. 
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Was macht den Erfolg des BVW aus? Was zieht Berater aller Beratungssparten zum BVW?

Vor Jahrzehnten in Köln gegründet hat sich der umfassende und wichtigste Berufsverband für sämtliche Beratersparten die Kraft zur Selbsterneuerung in eindrucksvoller Weise erhalten. Das Angebot des Berufsverbandes für die von ihm betreuten Mitglieder ist beeindruckend und reicht von A wie Akquisitionsunterstützung bis Z wie Zertifizierung. Entsprechend positiv ist die Resonanz im Markt. Derzeit kann sich der BVW vor Neuanfragen kaum retten.

Der Beraterverband als Erfolgsbeschleuniger


"Auch Berater brauchen Erfolgsbeschleuniger" auf diese kurze Formel könnte man die unterschiedlichen Gründe bringen, die den meisten Beratern nach wenigen Berufsjahren klar werden lässt, dass es ohne berufliche "Heimat" viel schwerer geht, ohne eine Art Beraterfamilie, die Impulse, Unterstützung und Motivation bietet und wenn es einmal hart auf hart kommt auch Schutz und Sicherheit.

"Gerade in Krisenzeiten ist der Rat und die Unterstützung des Berufsverbandes und der Austausch sowie die Kooperation unter Kollegen vielen BVW-Mitgliedern mittlerweile zum "Vitamin B(VW)" geworden, und damit ein regelrechter Erfolgsbeschleuniger" stellt BVW-Präsident Claus Walter Schmitz nüchtern fest: "Empowerment auf aktuellsten Niveau! Nur das zählt!"

Empowerment-Erfolgsrezept eines Berufsverbandes
 
Unter "Empowerment" versteht man Strategien die einzig und allein darauf abzielen, Menschen zu ermöglichen ihre Stärken in allen Gestaltungsspielräumen optimal zu nutzen. "So entsteht für den Berater im Berufsverband BVW der Mehrwert, der den Unterschied ausmacht im hart umkämpften Beratungsmarkt", führt BVW-Präsident Schmitz aus und fügt lächelnd hinzu: "Aber dafür ist Familie ja da!"

Und vielleicht macht gerade dies die Attraktivität des Bundesverbandes BVW aus, der bei allem Wachstum und bei aller Größe den Einzelberater im Fokus aller Verbandsanstrengungen sieht: Bei Fragen zu Honoraren, Haftung, Marketing, neuen Beratungsstrategien, Beratungsförderung, Berufsausweis, Imagekampagnen, Netzwerkbildung und, und, und ...

BVW - Ein einflussreiches Netzwerk

Die Kooperation im Netz steht bei den meisten Beraten ganz oben auf der To-Do-Liste der ständig zu aktualisierenden Aufgaben. "Wer nicht im Netz ist, existiert nicht!" meint auch Wirtschaftsforscher Sven Ebbinghaus. Seit Jahren wird der Berufsverband BVW von einem rennomierten Wirtschaftforschungsinstitut bei der Ausweitung seiner Aktivitäten im Netz unterstützt. Dazu gehören auch Service-Angebote auf populären Internetseiten wie deutsches-unternehmerforum.de, beratersuche.de und beraterboerse.de. Auch hier werden ganz gezielt Mehrwertdienste für BVW-Mitglieder aufgebaut, ein Konzept, das augenscheinlich aufgeht und die Popularität des Beraterverbandes in der Wirtschaft sichert.

(Ein Feature von Gerd Domgiebel)

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung

Bundesnetzagentur genehmigt Porto
für zuzustellenden Online-Brief

09.03.2010, 20:00 Uhr
Bonn (ddp) - Die von der Deutschen Post beantragten Entgelte für die Beförderungs- und Zustellleistung für den "hybriden Onlinebrief" sind von der Bundesnetzagantur genehmigt worden. Das zur Genehmigung vorgelegte Entgelt betrage 0,46 Euro für den Standardbrief, teilte die Bonner Behörde mit.

Die Post will den Angaben zufolge über ihr Onlineportal den Brief des Kunden annehmen, ausdrucken, kuvertieren sowie frankieren und zustellen. Grund für die Ersparnis von neun Cent gegenüber dem normalen Standardbrief seien regelmäßig hohe Sendungsmengen.

Laut dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, wird der elektronische Briefversand "die schriftliche Kommunikation grundlegend verändern". Seiner Ansicht nach liege in diesem Bereich "viel Potenzial für innovative Produkte".

Wie die Behörde weiter mitteilte, wird es beim Onlinebrief der Post zwei Varianten geben. Bei der ersten Variante erfolgten alle Schritte von der Einlieferung bis zur Zustellung auf elektronischem Weg. Der sogenannte hybride Onlinebrief werde dagegen über die Zusteller zum Empfänger befördert.

Die Post wolle nun den "hybriden Onlinebrief" zunächst als Betriebsversuch mit Geschäfts- und Privatkunden testen. Im Spätsommer soll die Leistung dann allen Verbrauchern angeboten werden.
 
Life & Lifestyle
Panik oder Abgestumpftheit
Immer neue Gefahrenmeldungen:
Der Mensch in Alarmbereitschaft

10.03.2010, 08:00 Uhr
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Cottbus (wnorg / ots) - Hochwasser, Schneechaos, Schweinegrippe, Wirtschaftskrise und andere Bedrohungen brechen täglich in das Bewusstsein des modernen Menschen ein. Die Schockwellen neuer Hiobsbotschaften lösen bei den wehrlosen Empfängern sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Es gibt die Abwiegler ebenso häufig wie die Panikverbreiter. Insgesamt aber leiden immer mehr Zeitgenossen an einer spürbaren Abgestumpftheit gegenüber der täglich neuen Horrormeldungen aus den Medien. Viele vertrauen auf die Segnungen der technologisierten Welt mit rechtzeitigen Vorhersagen und Warnungen vor bevorstehenden Katastrophen. Aber kann man wirklich alles vorhersagen?
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Top-Themen
 
Immobilienkrise in USA ohne Ende
"Entlassungsproduktivität" als Mitursache?
Kreditausfälle seit Jahren hoch

von
wnorg-Korrespondent Benno Griesheimer

09.03.2010, 13:00 Uhr

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Karlsruhe (wnorg) - Die Zahlen sind beängstigend. Wie aktuell bekannt wurde, hat der im Hypothekengeschäft tätige US-Finanzierungsriese Fanny Mae auch im vergangenen Jahr enorme Verluste erlitten. Experten befürchten, dass auch 2010 ein Jahr der Verluste werden könnte. Medienberichten zufolge könnten nun als Folge erneut zusätzliche staatliche Hilfen in Milliardenhöhe notwendig werden.
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Datenspeicherung
bisher verfassungswidrig

Karlsruhe (wnorg) -
Massenklage wie ein kleines Volksbegehren
Bundesverfassungsgericht gibt Klägern recht
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Konsumprognose

Nürnberg (wnorg) -
Verbraucher:
Wie reagieren sie 2010?
Welche Branchen profitieren?
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Kommentare
 
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Spanien:
Ein zweites Griechenland?

07.03.2010, 11:00 Uhr
Düsseldorf / Madrid (wnorg/ots) -
Hohe Arbeitslosigkeit und
Verschuldung
Gefahr für den Euro?
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Idiotentest: Einheitliche Regeln?

21.02.2010, 10:00 Uhr
Osnabrück (wnorg / ots) -
Verkehrssünder im Ungewissen
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Leihärzte in Krankenhäusern

15.02.2010, 13:00 Uhr
Frankfurt (wnorg / ots) -
Wie gefährlich ist dieser Trend?
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