17. Mai 2012 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Unterhaltungselektronik setzt auf Internetfähigkeit
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Unterhaltungselektronik setzt auf Internetfähigkeit

Berlin / München (wnorg) -
Beim Kauf von Unterhaltungselektronik legen Verbraucher immer mehr Wert auf Internetzugang.
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Aber auch die Umweltfreundlichkeit der Geräte steht hoch im Kurs. Weitere Kundenwünsche sind immer mehr Mobilität und Bedienungsfreundlichkeit sowie die Nutzung von Apps auf allen Geräten.

Die Branche der Unterhaltungselektronik (Consumer Electronics) befindet sich nach Einschätzung von Marktbeobachtern im Umbruch. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Gerätehersteller den Wünschen der Verbraucher gerecht werden. Ganz oben auf der Wunschliste steht die Vernetzung. „Die Zukunft der Unterhaltungselektronik liegt in der Vernetzung mit IT, Telekommunikation und Internetdiensten“, so Michael Schidlack. Der CE-Experte des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) spricht aus, was eine Studie von BITKOM und Deloitte zur Zukunft der Unterhaltungselektronik ergeben hat. Der größte Trumpf der Unterhaltungselektronik heißt deshalb "Connected Products". Dabei handelt es sich um Geräte, die Internetzugang bieten. Diese "Connectables" werden nach Expertenmeinung künftig 85 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen. „Digitalisierung und Konnektivität verändern Geräte tiefgreifend“, sagt auch Klaus Böhm von der Münchner Marktforschungs- und Beratungsagentur Deloitte.

Die deutschen Verbraucher legen außerdem großen Wert auf die Umweltfreundlichkeit der Produkte. Elektronische Geräte sollen möglichst ressourcenschonend, umweltverträglich und ökonomisch sein. Hoffnungsträger der CE-Branche sind in erster Linie innovative TV-Geräte. Bis Ende 2012 wird damit gerechnet, dass jeder vierte Haushalt ein internetfähiges TV-Gerät besitzt. Auch der Absatz von Blu-ray-Playern kann in 2011 wahrscheinlich um 70 Prozent gesteigert werden.
 
Ein weiterer aktueller Trend ist der zu immer mehr Mobilität. Smartphones und Tablets machen es bereits möglich: jederzeit und überall in Kontakt und online. Hersteller solcher Geräte müssen den Kunden immer mehr bieten. Sie setzen von daher verstärkt auf Kooperationen mit Anbietern von Inhalten. Apps als Zugang zu Inhalten im Internet sind aus der Welt der Unterhaltungselektronik nicht mehr fort zu denken. Die Miniprogramme werden inzwischen von rund 15 Millionen Deutschen genutzt. Die populärsten Apps sind Anwendungen zur GPS-Navigation und der Zugriff auf soziale Netzwerke. Apps ermöglichen eine starke Individualisierung und machen Handys und Smartphones immer mehr zu Universalgeräten.

 
Schlagzeilen
Aktuelle Meldung
 
Bierabsatz stagniert
17.05.2012, 20:00 Uhr
 
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.

Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
 
Life & Lifestyle
    15.05.2012, 15:00 Uhr
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
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