Chennai / Indien (wnorg) - Vorteile aus der Globalisierung konnten bislang überwiegend Großunternehmen für sich nutzen.
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Die Millioneninvestition für den Bau einer Außenstelle im Ausland können sich kleinere oder mittelständische Firmen nicht leisten
. Demnach konnten bisher auch nur die Großen von hochqualifizierten aber günstigen Arbeitskräften vieler Länder profitieren. Doch in jüngster Zeit hat sich gerade im Personalbereich viel geändert.
Indien mit seinen Millionen an gut ausgebildeten jungen Frauen und Männern – vor allem im IT-Bereich – gilt als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die boomende Millionenstadt Chennai, früher Madras, ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu an der Ostküste Südindiens. Hier treffen Tradition und Moderne zusammen, hier pulsiert das Leben in den Straßen. Viele junge Menschen studieren an der Universität und an modernen neugegründeten Colleges. Sie hoffen auf eine Zusammenarbeit mit Unternehmen in Europa.
Der deutsche Unternehmer Fred Schumacher hat sich in Chennai niedergelassen. Er leitet die Firma Avidex Infotech, die Teil eines mittelständischen US-Unternehmens ist. Schumacher bietet kleineren und mittelständischen Firmen aus dem deutschsprachigen Raum die Möglichkeit indische Fachleute für sich zu verpflichten. Die Idee ist einfach: Keine Greencard, keine Anfrage bei der Ausländerbehörde, kein langwieriges Genehmigungsverfahren. Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum können indische Programmierer und Entwickler in der Metropole Chennai unkompliziert für sich arbeiten lassen.
Dem Arbeitgeber entstehen Festkosten in Höhe von monatlich 1.127 Euro für ausgebildete Webdesigner und Programmentwickler. Personal für Eingabe- und Pflegearbeiten am Computer kostet 927 Euro pro Monat. Darin enthalten sind der Arbeitsplatz in einem klimatisierten Büro sowie Computer und Internet-Zugang. Auch ein deutscher Muttersprachler ist jederzeit im Chennai-Büro verfügbar. Die Durchführung erfolgt in Form eines Personalüberlassungsvertrages.
Die indischen Mitarbeiter/innen sind in einer normalen 40-Stunden-Woche ausschließlich für ihre jeweilige Firma in Deutschland, Österreich oder der Schweiz tätig. Bürozeiten von 7.30 bis 16.00 Uhr und ein geregelter Jahresurlaub machen diese Jobs für die Inder attraktiv. Es ist für sie fast so als würden sie in Europa arbeiten. Und dank kostenfreier Kommunikationsmittel wie Skype ist eine direkte Verbindung zum Auftragsunternehmen heutzutage kein Problem.
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
Köln (wnorg) - Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.