26. Mai 2013 Startseite| Fotostrecke| Umfrage
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Globale Stahlnachfrage wächst
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Globale Stahlnachfrage wächst

Düsseldorf (wnorg) -
Für 2012 erwarten die internationalen Stahlmärkte einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Milliarden Tonnen.
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Im ersten Halbjahr 2011 legte die Versorgung des deutschen Marktes um 17 Prozent und die der Europäischen Union um 13 Prozent zu. Treibend wirkten dabei die Nachfrage der Automobilindustrie und des Maschinenbaus sowie die gute Konjunkturlage der Bauindustrie. Die letzten Monate des Jahres 2011 waren in Europa – aber auch in China – durch eine geringere Stahlnachfrage geprägt. Die Stahlwirtschaft schaut dennoch positiv ins nächste Jahr. Die World Steel Association prognostiziert eine weiterhin wachsende globale Stahlnachfrage. Allerdings wird das Wachstum mit zu erwartenden 5,4 Prozent unter dem der vergangenen beiden Jahre liegen.

Die Entwicklung der Stahlmärkte in Deutschland, Russland, Europa, Indien und Japan wird auf der 16. Handelsblatt Jahrestagung "Stahlmarkt 2012" am 6. und 7. März 2012 in Düsseldorf beleuchtet. Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, wird bei dieser Tagung die Lage der deutschen Stahlindustrie schildern: Stellungnahmen zum asiatischen Stahlmarkt werden von Vikram Amin von der “Essar Steel Business Group“ sowie von Kazuo Mike Fujisawa von der “JFE Steel Corporation“ erwartet.

Ein wichtiges Thema der Düsseldorfer Tagung wird die Frage der Nachhaltigkeit sein. "Rohstoff- und Energiepreise, Liquidität, CO-2 Regulierung und Nachhaltigkeit sind die Themen, die neben der Schuldenkrise bereits in vielfältiger Weise den globalen Wettbewerb bestimmen", sagt Stahlexperte Erwin Bronk im Vorfeld der Handelsblatt-Jahrestagung. "Nachhaltiges Handeln ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr, sondern ein Muss. Daran wird sich in Zukunft auch die Stahlbranche messen lassen müssen", so Bronk.

Die Stahlproduzenten stehen weiterhin vor einigen großen Herausforderungen. Dazu gehören die energie- und klimapolitischen Vorgaben der EU ebenso wie die steigenden Rohstoffpreise. Feinerz hat sich seit Anfang 2010 um 200 Prozent verteuert, Kokskohle um 145 Prozent. Weitere Preiserhöhungen stehen bevor.

 
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Aktuelle Meldung
 
Wirtschaftsnachrichten:
Sportler sollten gut versichert sein
26.05.2013, 00:00 Uhr
 
Berlin (dapd) - Wer gerne und oft Sport treibt, sollte sich nach Ansicht von Verbraucherschützern ausreichend gegen Sportunfälle versichern. Notwendig sei etwa eine moderne Haftpflichtversicherung, die auch dann zahlt, wenn ein Unfallverursacher keinen Schadenersatz zahlen kann, berichtet die Zeitschrift "Finanztest". Gerade bei Kampf- und Kontaktsportarten wie Boxen und Fußball sei die Haftung normalerweise stark eingeschränkt. Werde etwa ein Fußballspieler durch ein Foul verletzt, habe er meist keinen Anspruch auf Schadenersatz.

Umso wichtiger sei bei diesen Sportarten ein Versicherungsschutz für Invalidität. Dabei sollten Sportler allerdings einen genauen Blick auf das Kleingedruckte werfen, erklärten die Tester. Denn viele Unfallversicherungen schließen Risikosportarten wie Tiefseetauchen, Drachenfliegen und Motorsport aus oder zahlen erst ab einem bestimmten Grad der Invalidität
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Life & Lifestyle
    24.05.2013, 09:00 Uhr
Baierbrunn / Hamburg (wnorg) - Schon die alten griechischen Philosophen wussten um die therapeutische Wirkung der Musik. Inzwischen ist die Musikmedizin anerkannt und Bestandteil der Klinischen Medizin. In Studien, ähnlich denen, wie sie für Medikamentenprüfungen durchgeführt werden, konnte nachgewiesen werden, dass Musik in vielen Fällen den Anwendungskriterien eines Medikamentes entspricht.
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    24.05.2013, 10:00 Uhr
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
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Hightech aus Brasilien

Rio de Janeiro / Hamburg (wnorg) -
Brasilien ist bekannt als Rindfleischexporteur, Eisenerz- und Öllieferant, für seinen Schiffsbau und die Autoindustrie.
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Wenig Flexibilität bei Arbeitszeiten

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Mit dem pünktlichen Stempeln beginnt und endet bei vielen Arbeitnehmern die Arbeitszeit. Das gilt für 58,1 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland.
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Kommentare
 
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Pflege im Ausland als Alternative zu deutschen Heimen

Halle (wnorg / ots) -
Pflege in Deutschland ist teuer und für viele nicht bezahlbar.

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Manipulation bei Organspende verunsichert die Bevölkerung

Osnabrück (wnorg / ots) -
Seit 01. November ist die neue Organspenderegelung in Kraft getreten.

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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen

Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.

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