Frankfurt am Main (wnorg) - Das Zahlen größerer Beträge mit Karte ist für viele Verbraucher bereits Normalität.
Bild: dapd
Viele Menschen zahlen beim Einkauf aber auch kleine Summen regelmäßig mit ihrer Kredit- oder Girokarte. Sie tragen kaum noch Bargeld mit sich. Derzeit stehen zwei neue Methoden des bargeldlosen Zahlungsverkehrs auf dem Prüfstein.
Bezahlmethoden ohne Bargeld erobern den Markt und bieten Verbrauchern neue Alternativen. Das sogenannte kontaktlose Bezahlen ist bereits vereinzelt – etwa an einigen Tankstellen – in der Praxis angekommen. Kontaktloses Bezahlen funktioniert nach dem "Tap & Go-Prinzip". Der Verbraucher hält seine Karte einfach an ein Lesegerät und sofort wird sein Konto mit dem entsprechenden Betrag belastet. Beim sogenannten „mobilen Bezahldienst“ wird der Geldbetrag via Smartphone abgebucht.
Laut einer Studie des Finanzdienstleisters ConCardis GmbH mit Sitz in Frankfurt stehen deutsche Verbraucher modernen Bezahlmethoden grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. „Die Befragten finden sowohl kontaktloses als auch mobiles Bezahlen praktisch und attraktiv. Rund 68 Prozent der Studienteilnehmer befürworten kontaktloses Bezahlen, beim mobilen Bezahlen sind es circa 64 Prozent“, fasst Professor Tomas Falk, Inhaber des ConCardis Stiftungslehrstuhls für Konsumentenverhalten das Studienergebnis zusammen.
Die Online-Befragung unter 1.753 Konsumenten zeigt, dass die Verbraucher sowohl den Kosten- als auch den Risikofaktor der neuartigen Bezahlmethoden als gering einstufen. Worauf die Konsumenten Wert legen, ist vor allem eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Der Bezahlvorgang soll leicht verständlich und gut kontrollierbar sein.
Kontaktloses Zahlen würden mehr Menschen spontan testen als mobiles Zahlen, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Insgesamt lässt sich feststellen, dass deutsche Konsumenten generell offen für innovative Bezahlmethoden sind. Für den tatsächlichen Einsatz neuer Bezahlverfahren fehlt es allerdings noch an einer flächendeckenden Infrastruktur in Form von Akzeptanzstellen und entsprechend ausgerüsteten Kassensystemen.
Wiesbaden (dapd) - Der Bierdurst der Deutschen ist in den ersten drei Monaten des Jahres konstant geblieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, setzten die deutschen Brauereien im ersten Quartal 2012 insgesamt rund 20,8 Millionen Hektoliter Bier ab. Das entspricht dem Absatz im Vorjahreszeitraum. In der Statistik sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie aus Nicht-EU-Ländern eingeführter Gerstensaft nicht berücksichtigt.
Biermixgetränke erfreuen sich dagegen weiter steigender Beliebtheit. Sie machten im ersten Quartal 2012 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,8 Prozent des Gesamtabsatzes aus. Das sind 24,3 Prozent mehr als im Auftaktquartal 2011.
Düsseldorf / Bremen / Hamburg (wnorg) - Kaffee kochen, Briefe tippen und hübsch aussehen – dieses Klischee einer typischen Sekretärin ist längst überholt. Heutzutage haben Sekretärinnen eine Vielzahl verantwortungsvoller Aufgaben zu bewältigen. Die korrekte Berufsbezeichnung lautet auch nicht mehr “Sekretärin“, sondern “Personal Assistant“ oder “Office Managerin“.
Berlin (wnorg) - Ob regelmäßiger Nutzer von Linienbussen oder Urlauber in Reisebussen – Hunderttausende werden hierzulande täglich per Bus transportiert. Und sie alle verlassen sich auf die Sicherheit dieses Verkehrsmittels. Doch nur Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand können diese Sicherheit bieten. Wie sieht es damit bei deutschen Bussen aus?
Köln (wnorg) - Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben.
Regensburg (wnorg) -
Die Wirtschaftsweisen sagen ein Wachstum von nur noch 0,9 Prozent für das Jahr 2012 voraus. Deutschlands Schuldenberge türmen sich auf.