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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
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Die dunkle Seite des Verbots von Glühbirnen
Heidelberg (wnorg) -
Vielen Verbrauchern geht in diesen Tagen ein Licht auf. Und die Wut ist groß.
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| Bild: dapd |
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Kalkulierte Preistreiberei vermuten manche Bürger hinter der deutlichen Anhebung von Preisen für Energiesparlampen. Geht da wirklich alles mit rechten Dingen im Sinne des Verbraucherschutzes zu?
Hierzu kommentiert die Rhein-Neckar-Zeitung: "Zum Ärger vieler Verbraucher über die dritte Stufe des Glühbirnenverbotes kommt nun auch noch die Preistreiberei der Hersteller von Energiesparlampen hinzu. Um bis zu 25 Prozent verteuern die Marktführer ihre Produkte - just an dem Tag, an dem die billige Konkurrenz der 60-Watt-Birnen nicht mehr produziert werden darf.
Das ist sicherlich kein Zufall. Die Leuchtmittel-Produzenten betätigen sich als Trittbrettfahrer des Verbotes. Denn der Zorn der Verbraucher richtet sich derzeit gegen die EU - der so auch gleich die teureren Energiesparlampen mit angekreidet werden. In der Tat bleibt Brüssel angesichts der Abzocke nicht nur tatenlos, sondern rechtfertigt diese auch noch durch die Feststellung, dass sich Energiesparlampen lohnen - auch wenn sie deutlich teurer wären.
Doch genau das ist fraglich. Denn Tests haben bewiesen, dass viele der Lampen die angegebene Lebensdauer nicht erreichen. Zudem sind sie oft weniger hell, als sie sein sollen - und nicht zuletzt gesundheitlich bedenklich. Die Maßnahme, die zum Schutz der Umwelt gedacht war, kommt somit bei den EU-Bürgern vor allem als Bevormundung und Abzocke an. Und zeigt somit einmal mehr, dass die EU auf der Suche nach mehr Verbrauchernähe im Dunkeln tappt."
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Aktuelle Meldung
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Wirtschaftsnachrichten:
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Deutsche Möbelindustrie
rechnet mit Umsatzstagnation |
| 22.05.2013, 00:00 Uhr |
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Bonn (dapd) - Die deutsche Möbelindustrie blickt mit gedämpften Erwartungen in die Zukunft. "Für das Jahr 2013 erwarten wir für die Möbelindustrie einen Umsatz auf Vorjahresniveau", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas, in Bonn.
Im vergangenen Jahr hatte die Branche ihren Umsatz um 1,3 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro gesteigert und damit die ursprünglichen Erwartungen deutlich verfehlt. "Nach einer soliden ersten Jahreshälfte gingen die Auftragseingänge seit dem Sommer spürbar zurück, und dieser Trend hat sich im Winter nochmals verschärft. Unsere Prognose in Höhe von zwei Prozent hat sich somit nicht erfüllt", sagte Klaas.
Der Umsatz der gesamten deutschen Holzindustrie stieg im vergangenen Jahr um ein Prozent auf 33,2 Milliarden Euro.
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Life & Lifestyle
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21.05.2013, 08:00 Uhr
Zwickau / Göttingen (wnorg) - Buchläden verströmen Sandelholzduft, Gebrauchtwagen sind von einer Aura frischen Leders und Kunststoffes umhüllt und Reisebüros werden mit Piña Colada und Kokosnuss einparfümiert. Unscheinbare schlanke Duftsäulen oder Klimaanlagen sorgen in vielen Geschäften für dezente Aromen. Fallen da bei den Kunden alle Kaufhemmungen?
Bild: dapd
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Ist Ihre Altersvorsorge ausreichend?
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21.05.2013, 07:00 Uhr
Berlin / Bonn (wnorg) - Schon die Menschen des Altertums verwendeten verschiedene Dünger, um ihre Ernten zu sichern oder die Erntemengen zu steigern. Als Insektizide wurden beispielweise Schwefel und Arsen eingesetzt. Der heutige Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ist umstritten, weil Chemikalien dabei unersetzlich sind. Aber geht es überhaupt ohne Pflanzenschutz?

Bild: dapd
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Kampf gegen Viren und Bakterien
Bonn / München (wnorg) -
So genannte Breitspektrum-Antibiotika, die gleichzeitig gegen mehrere bakterielle Erreger wirken, gibt es schon seit langem. |
| Bild: dapd |
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Währungschaos auf Preisschildern
Köln (wnorg) -
Jeder hat es schon gesehen und Viele haben sich bereits darüber geärgert: Preisschilder die verschiedene Preise für unterschiedliche Länder angeben. |
| Bild: dapd |
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Mobile Erreichbarkeit
ist Fluch und Segen
Essen (wnorg) -
Erreichbar sein, alles sofort nachrecherchieren können, der Not- und Alarmruf von nahezu jedem Ort aus.
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| Bild: dapd |
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Traumauto bleibt zukünftig ein Traum
Essen (wnorg / ots) -
Der Autobranche geht es nicht gut.
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| Bild: dapd |
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Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer auf dem Prüfstand
Essen (wnorg / ots) -
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter.
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| Bild: dapd |
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